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Mitteilungsvorlage

Die „Essbare Stadt“ – ein Konzept für die Stadt Hamm

0062/21_MV

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Stadtverwaltung hat mit der Mitteilungsvorlage 0062/21 das Konzept „Essbare Stadt“ vorgestellt. Ziel der Initiative ist es, das Angebot an Frucht- und Obstgehölzen im öffentlichen Raum auszubauen, die Information über die rechtliche Möglichkeit der Obstentnahme zu verbessern und die öffentliche Kommunikation zu stärken. Das Konzept greift einen Antrag der SPD-Ratsfraktion aus dem März 2021 auf.

Im Rahmen der Umsetzung sollen bei anstehenden Pflanzungen verstärkt fruchttragende Baumarten berücksichtigt werden, sofern die Standortbedingungen dies zulassen. Hierzu gehören auch die Neuanlage von Streuobstwiesen sowie die Erweiterung des städtischen Baumkatasters um die Rubrik „Essbares Gehölz“. Zur Information der Öffentlichkeit wird eine neue Internetseite unter www.hamm.de eingerichtet. Diese soll über die Rechtmäßigkeit des Erntens aufklären, auf Urban-Gardening-Flächen hinweisen und einen interaktiven Stadtplan bereitstellen, in dem die Standorte der Obstbäume eingesehen werden können.

Als Pilotprojekte sind die Pflanzung von etwa 50 Obstbäumen an drei Standorten – im Titaniapark, im Stadtteil-Park Schulze Pelkum und am Grünzug am Sachsenring – vorgesehen. Zudem werden langfristig Flächen im Bürgerpark Kappenbusch sowie in der Grünverbindung zwischen Brokhof und Sachsenhalle in Betracht gezogen. Ergänzend dazu beteiligt sich die Stadt am Projekt „10.000 Klimabäume“ des Regionalverbandes Ruhr, um die Verteilung von Obstbäumen an private Grundstückseigentümer zu unterstützen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 194 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente

Beratungsfolge

  • 14.12.2021
    kein Ergebnis hinterlegt

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