Gedenktafel für die beim Ruhraufstand Ermordeten
✦ KI-Zusammenfassung
Mit dem Antrag 0171/21_AT wird die Bezirksvertretung Hamm-Pelkum ersucht, sich für ein angemessenes Gedenken an die Opfer des Ruhraufstandes von 1920 einzusetzen. Die Vorlage sieht vor, dass die Verwaltung die notwendigen Schritte unternimmt, um eine Mauer sowie eine Gedenktafel in der Kamener Straße 187 als Kulturdenkmal einzustufen. Über den Fortgang dieses Verfahrens soll das Gremium informiert werden.
Zudem wird die Verwaltung aufgefordert, darzulegen, welche konkreten Maßnahmen zum Erhalt dieser Stätte eingeleitet wurden oder geplant sind. Hierbei sollen insbesondere rechtliche Instrumente wie Anordnungen zur Erhaltung oder Wiederherstellung von Denkmälern sowie das denkmalrechtliche Vorkaufsrecht und die Möglichkeit einer Enteignung betrachtet werden.
Der Antrag begründet das Vorhaben mit der historischen Bedeutung des Ortes, an dem im Rahmen des Ruhraufstandes Exekutionen stattfanden. Es wird auf eine bereits vorhandene, privat installierte Gedenktafel verwiesen, deren aktueller Zustand laut Antrag nicht den Anforderungen eines würdigen Gedenkens entspricht.
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Beratungsfolge
- 17.06.2025kein Ergebnis hinterlegt
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