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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Einwohnerfragestunde
- 3.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 18.03.2025
- 4.Beschlüsse
- 4.1Vereinsförderung 2025
- 4.2Umsetzung ISEK Pelkum Wiescherhöfen Sachstandbericht und weiteres VorgehenZur Vorlage · BV-142/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Pelkum befasst sich mit dem Sachstandbericht zur Umsetzung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) für die Gebiete Pelkum und Wiescherhöfen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sowie einer gesicherten Finanzierung wird vorgeschlagen, das ISEK für den Schwerpunktbereich Pelkum im Sanierungsgebiet des ehemaligen Bergwerks Heinrich Robert zu aktualisieren. Ziel ist es, Fördermittel nach den neuen Richtlinien der Städtebauförderung in Nordrhein-Westfalen beantragen zu können.
Im Rahmen dieser Aktualisierung sollen die Planungen für den nördlichen Teilabschnitt, der Wiescherhöfen umfasst, an neue Entwicklungen angepasst werden. Durch die Aufteilung des Gebiets entlang der Bahnlinie in einen nördlichen und einen südlichen Abschnitt sollen überschaubare Projektbereiche geschaffen werden. Für den südlichen Bereich Pelkum sind unter anderem die Sanierung des Stadtteil- und Jugendzentrums sowie Maßnahmen im Schulzenpark und am Pelkumer Platz vorgesehen. Zudem soll die Quartiersberatung inklusive der Funktion des Quartiersarchitekten ab dem 1. September 2025 für weitere zwei Jahre fortgeführt werden. Die Verwaltung erhält zudem die Ermächtigung, zur Umsetzung der Maßnahmen externe Planungsbüros und Dienstleister zu beauftragen.
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Beratungsfolge
- 01.07.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 4.3Fahrbahn- und Gehwegerneuerung Zum Dahl einschließlich Kurze Straße und Zu den EichenZur Vorlage · BV-103/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
In den Straßen Zum Dahl, Kurze Straße und Zu den Eichen ist die Erneuerung der Fahrbahnen und Gehwege vorgesehen. Hintergrund der Maßnahme sind umfassende Kanal- und Kabelverlegearbeiten durch den Lippeververband – Stadtentwässerung Hamm sowie die Stadtwerke Hamm. Da diese Arbeiten weite Teile der Fahrbahn beeinträchtigen werden, sieht die Vorlage eine grundhafte Erneuerung des gesamten Fahrbahnaufbaus vor. Die Straßen Kurze Straße und Zu den Eichen sollen dabei in niveaugleich gepflasterter Bauweise hergestellt werden; zudem sind Erneuerungen der Gehwege im Bereich Zum Dahl geplant.
Die geschätzten Auszahlungen für das Projekt belaufen sich auf insgesamt 590.000 Euro, verteilt auf die Jahre 2025 bis 2027. Der städtische Eigenanteil wird auf 118.000 Euro beziffert. Ein Teil der Kosten wird durch die Erstattungsverordnung NRW zum Straßenausbaubeitrag gedeckt, wobei eine Erstattung in Höhe von 472.000 Euro erwartet wird. Der Lippeverband übernimmt zudem 50 Prozent der Kosten für die Oberflächenwiederherstellung im Bereich der Kanaltrasse. Die Entscheidung über die Maßnahme steht unter dem Vorbehalt der Empfehlung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sowie der gesicherten Finanzierung.
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Beratungsfolge
- 01.07.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 5.Empfehlungen
- 5.1Fahrbahn- und Gehwegerneuerung Auf Kösters Kamp einschließlich KobbenskampZur Vorlage · BV-114/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Beschlussvorlage BV-114/25 des Tiefbau- und Grünflächenamtes wird die Erneuerung der Fahrbahn sowie der Gehwege in den Straßen Auf Kösters Kamp und Kobbenskamp vorgeschlagen. Die Maßnahme erstreckt sich von der Kamener Straße bis zum Wiesenacker sowie über eine Länge von etwa 130 Metern entlang der Waldorfschule in Richtung Moltkestraße.
Grundlage für das Vorhaben sind geplante Kanal- und Kabelverlegearbeiten durch den Lippeverband – Stadtentwässerung Hamm – sowie die Stadtwerke Hamm. Da diese Arbeiten den Straßenbelag beeinträchtigen würden, ist eine grundhafte Erneuerung des Fahrbahnaufbaus vorgesehen. Zudem weist der aktuelle Zustand der Fahrbahn Rissbildungen und Verdrückungen auf, die nicht mehr den anerkannten Regeln der Technik entsprechen.
Die voraussichtlichen Kosten für das Projekt belaufen sich auf insgesamt 760.000 Euro, wobei die Auszahlungen in den Jahren 2025 bis 2027 erfolgen sollen. Der städtische Eigenanteil wird mit 152.000 Euro beziffert. Ein Betrag von 608.000 Euro soll aus der Straßenausbaubeitrag-Erstattungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen zurückgeführt werden. Die Kosten für die Oberflächenwiederherstellung im Bereich der Kanaltrasse werden zur Hälfte vom Lippeverband getragen. Der Beschluss erfolgt unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung.
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Beratungsfolge
- 07.07.2025 · Hauptausschuss
- 01.07.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 5.2Ausbauplan S 12/24 Selmigerheideweg - Wiescherhöfener Straße bis DoenchstraßeZur Vorlage · BV-8/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung schlägt die Umsetzung des Ausbauplans für den Selmigerheideweg vor, der im Rahmen der Erneuerung von Mischwasserkanälen durch den Lippeverband und die Stadtwerke Hamm durchgeführt werden soll. Das Vorhaben umfasst die Neugestaltung eines etwa 300 Meter langen Straßenabschnitts im Ortsteil Selmigerheide. Geplant ist eine Verbreiterung der Fahrbahn auf 5,50 Meter, um das Passieren von Bussen und Personenkraftwagen zu ermöglichen, sowie die Integration von zwei Versätzen zur Verkehrsberuhigung.
Der Straßenraum soll künftig durch unterschiedliche Gehwegbreiten, Parkflächen für 22 Fahrzeuge sowie Baumbeete und Grünflächen neu strukturiert werden. Im Zuge der Maßnahme wird eine Bushaltestelle aufgrund geringer Nutzung in eine neue, barrierefreie Haltestelle zusammengelegt. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf 1,1 Millionen Euro, wobei die Auszahlungen für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen sind. Die Finanzierung erfolgt durch einen städtischen Eigenanteil sowie durch Kostenbeteiligungen des Landes und der Anlieger.
Im Rahmen einer Anwohnerinformation wurden verschiedene Anregungen geprüft und teilweise in den Plan übernommen, etwa zur Anpassung von Parkflächen oder Baumbeeten. Ein Landkauf ist für das Vorhaben nicht erforderlich, allerdings müssen einige Grundstückseigentümer Überbauungen aus ihren Vorgärten entfernen.
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- 07.07.2025 · Hauptausschuss
- 01.07.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.Anträge
- 6.1Ladezone Kairo-Lebensmittelmarkt an der Kamener StraßeZur Vorlage · AT-17/25 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Bezirksfraktion Pelkum hat mit der Vorlage AT-17/25 den Antrag gestellt, eine Ladezone vor dem Kairo-Lebensmittelmarkt an der Kamener Straße in Wiescherhöfen einzurichten. Die Begründung des Antrags basiert auf Hinweisen von Bürgern, wonach Fahrzeuge zum Be- und Entladen auf dem Bürgersteig halten, wenn die Parkplätze unmittelbar vor dem Geschäft belegt sind.
Nach Angaben der Fraktion führt das Halten auf dem Gehweg dazu, dass die Nutzung für Fußgänger und Radfahrer erschwert wird. Durch die Ausweisung einer Ladezone soll die Situation an diesem Abschnitt für alle Verkehrsteilnehmer sowie für den Betreiber des Lebensmittelmarktes reguliert werden. Der Antrag wurde von der Fraktionsvorsitzenden Barbara Güldenhaupt und dem Ratsherrn Volker Degelmann eingereicht.
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- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 18.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.1.1Ladezone Kairo-Lebensmittelmarkt an der Kamener StraßeZur Vorlage · AT-17/25-ST · Stellungnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Bezirksfraktion Pelkum hat mit dem Antrag AT-17/25-ST die Errichtung einer Ladezone vor dem Kairo-Lebensmittelmarkt an der Kamener Straße in Wiescherhöfen beantragt. In einer Stellungnahme des zuständigen Tiefbau- und Grünflächenamtes zur vorliegenden Vorlage wird diesem Anliegen zugestimmt.
Die Verwaltung führt dazu aus, dass durch eine Änderung der Straßenverkehrsordnung bereits die rechtliche Grundlage für ein entsprechendes Verkehrszeichen geschaffen wurde. Die notwendige Beschilderung wird nun angeordnet und nach der entsprechenden Erteilung zeitnah aufgestellt. Damit ist die Einrichtung der Ladezone im Bereich des Kairo-Lebensmittelmarktes an der Kamener Straße durch die entsprechende Kennzeichnung rechtlich vorgesehen.
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- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.2Verbesserung der Verkehrssicherheit Kamener Straße/ Zufahrt Creativ QuartierZur Vorlage · AT-42/25 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Hamm-Pelkum hat im Antrag AT-42/25 einen gemeinsamen Ortstermin mit der Verwaltung an der Kamener Straße sowie der Zufahrt zum Creativ Quartier beantragt. Ziel des Vorhabens ist eine gemeinsame Einschätzung der Verkehrssituation, um Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit abzustimmen.
Im Fokus steht die Einmündung zur Zufahrt des Creativ Reviers. Laut Begründung der Fraktion ist die dortige Ampelanlage seit längerer Zeit außer Betrieb. Da Radfahrer den an der westlichen Fahrbahnseite verlaufenden Radweg in beide Fahrtrichtungen nutzen, besteht durch die Ein- und Ausfahrten von Kraftfahrzeugen zum und vom Gelände des Revier-Areals ein Risiko für Kollisionen mit dem Radverkehr. Die Fraktion regt zudem die Prüfung einer farblichen Markierung, wie etwa einer roten Radwegüberquerung, an, um die Sichtbarkeit des Radverkehrs zu erhöhen.
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- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.2.1Verbesserung der Verkehrssicherheit Kamener Straße/ Zufahrt Creativ QuartierZur Vorlage · AT-42/25-ST · Stellungnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Hamm-Pelkum hat im Rahmen des Antrags AT-42/25-ST Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Kamener Straße, insbesondere im Bereich der Zufahrt zum Creativ Quartier, angeregt. Die Fraktion forderte einen gemeinsamen Ortstermin mit der Verwaltung sowie die Prüfung einer farblichen Markierung, wie etwa einer roten Radwegüberquerung, um die Sichtbarkeit des Radverkehrs zu erhöhen.
Da die betreffende Straße in der Straßenbaulast von Straßen.NRW liegt, wurde das Anliegen an den Landesbetrieb weitergeleitet. Dieser lehnte eine Roteinfärbung der Querungsstelle an der Kreuzung Kamener Straße/Zum Bergwerk ab. Begründet wurde dies damit, dass die Furt breit angelegt und ohne bauliche Trennung sowohl von Radfahrenden als auch von Fußgängern genutzt wird. Eine farbliche Hervorhebung könnte laut Straßen.NRW zu Verunsicherung bei Fußgängerinnen und Fußgängern oder zu falschen Vorrangansprüchen bei Radfahrerinnen und Radfahrern führen, weshalb eine neutrale Gestaltung angemessener sei. Eine erneute Bewertung der Situation ist erst vorgesehen, wenn sich die Verkehrsmengen durch künftige städtebauliche Entwicklungen maßgeblich verändern.
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- 04.12.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.3Hochzeitswald – Rundweg – nicht sanierter Bereich bis zur Ecke Hermannstr./Buschstr.
- 6.3.1Hochzeitswald – Rundweg – nicht sanierter Bereich bis zur Ecke Hermannstr./Buschstr.Zur Vorlage · AT-4/25-ST · Stellungnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion BV Hamm-Pelkum hat mit dem Antrag AT-4/25-ST die Sanierung eines bisher nicht sanierten Wegabschnitts im Hochzeitswald bis zur Ecke Hermannstraße/Buschstraße beantragt. In einer Stellungnahme des Umweltamtes wird darauf hingewiesen, dass die Schaffung eines Rundweges nicht Bestandteil der Planungen war.
Die Verwaltung führt aus, dass es sich bei dem betreffenden Pfad um einen Waldweg handelt, der primär der Bewirtschaftung der Waldflächen dient. Unter Verweis auf das Landesforstgesetz für Nordrhein-Westfalen wird erläutert, dass das Betreten des Waldes zu Erholungszwecken auf eigene Gefahr erfolgt. Waldtypische Gefahren, wie etwa die Überflutung von Wegen, müssen von den Nutzenden eigenverantwortlich eingeschätzt und gegebenenfalls vermieden werden. Aufgrund der Gesamtzahl der Waldwege im Stadtgebiet Hamm sei eine dauerhafte Instandhaltung aller Wege in einem für Fußgänger besonders bequemen Zustand nicht umsetzbar.
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- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.4Aufstellung von HundekotbeutelspendernZur Vorlage · AT-43/25 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Hamm-Pelkum hat mit der Vorlage AT-43/25 den Antrag gestellt, die Stadtverwaltung mit der Anbringung von Hundekotbeutelspendern und entsprechenden Hinweisschildern zu beauftragen. Die Maßnahme soll auf einer Wegeverbindung umgesetzt werden, die an der Wielandstraße beginnt, über die Robertstraße führt und bis zur Heinrichstraße reicht.
Im Rahmen des Antrags wird zudem die Prüfung einer möglichen Kooperation mit der Fatih-Moschee gefordert. Dabei geht es um eine Absprache zur regelmäßigen Befüllung der Hundekotbehälter. Die Begründung des Antrags, unterzeichnet von den Ratsmitgliedern Anton Harling und Rafet Baslarli, führt an, dass dieser Wegabschnitt als wichtige Verbindung im Quartier genutzt wird. Laut Antrag kommt es auf diesem Bereich regelmäßig zu Verunreinigungen durch Hundekot, was die Nutzung für Fußgänger, Radfahrer und Hundehalter einschränkt.
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- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.4.1Aufstellung von HundekotbeutelspendernZur Vorlage · AT-43/25-ST · Stellungnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Hamm-Pelkum hat mit dem Antrag AT-43/25-ST die Installation von Hundekotbeutelspendern sowie Hinweisschildern an einer Wegeverbindung beantragt. Zudem wurde angefragt, ob eine Kooperation mit der Fatih-Moschee zur regelmäßigen Befüllung der Behälter möglich sei.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb und Stadtreinigung (ASH) hat dazu eine Stellungnahme abgegeben, in der die Umsetzung des Antrags nicht unterstützt wird. Der ASH führt an, dass die Aufstellung von Spendern keine Garantie für Sauberkeit biete, da Hundehalter bereits beim Verlassen des Hauses Beutel mitführen sollten. Es bestehe zudem das Risiko, dass durch die Nutzung der Spender gebrauchte Beutel vermehrt in Gebüschen oder am Wegesrand entsorgt würden, was die Reinigungskosten erhöhen könnte. Auch die Kosten für Unterhalt, Reparaturen und den Schutz vor Vandalismus seien nicht über Gebühren finanzierbar. Als Alternative verweist der ASH auf die Verteilung von jährlich etwa 50.000 kostenlosen Hundekot-Papiertüten in den Bürgerämtern, ein Angebot, das bereits gut angenommen wird. Das Unternehmen setzt weiterhin auf Aufklärungsarbeit statt auf die Installation von Spendern im Stadtgebiet.
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- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.5Gedenktafel für die beim Ruhraufstand ErmordetenZur Vorlage · 0171/21_AT · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit dem Antrag 0171/21_AT wird die Bezirksvertretung Hamm-Pelkum ersucht, sich für ein angemessenes Gedenken an die Opfer des Ruhraufstandes von 1920 einzusetzen. Die Vorlage sieht vor, dass die Verwaltung die notwendigen Schritte unternimmt, um eine Mauer sowie eine Gedenktafel in der Kamener Straße 187 als Kulturdenkmal einzustufen. Über den Fortgang dieses Verfahrens soll das Gremium informiert werden.
Zudem wird die Verwaltung aufgefordert, darzulegen, welche konkreten Maßnahmen zum Erhalt dieser Stätte eingeleitet wurden oder geplant sind. Hierbei sollen insbesondere rechtliche Instrumente wie Anordnungen zur Erhaltung oder Wiederherstellung von Denkmälern sowie das denkmalrechtliche Vorkaufsrecht und die Möglichkeit einer Enteignung betrachtet werden.
Der Antrag begründet das Vorhaben mit der historischen Bedeutung des Ortes, an dem im Rahmen des Ruhraufstandes Exekutionen stattfanden. Es wird auf eine bereits vorhandene, privat installierte Gedenktafel verwiesen, deren aktueller Zustand laut Antrag nicht den Anforderungen eines würdigen Gedenkens entspricht.
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Beratungsfolge
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 24.08.2021 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 08.06.2021 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.6Antrag zur Errichtung von Hinweisschildern für den neuen Bolzplatz „Am Wasserfall“Zur Vorlage · AT-50/25 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Bezirksfraktion Pelkum hat mit dem Antrag AT-50/25 die Installation von Hinweisschildern und Wegweisern für den neu errichteten Bolzplatz „Am Wasserfall“ im Stadtbezirk Hamm-Pelkum angeregt. Die Vorlage richtet sich an Bezirksbürgermeister Axel Püttner und befasst sich mit der Kennzeichnung der Sportstätte.
Der Bolzplatz wurde mit einer Investition von 100.000 Euro aus dem Bezirksbudget des Jahres 2023 fertiggestellt. Laut Begründung der Fraktion ist die Anlage aufgrund fehlender Beschilderung derzeit schwer zu finden. Um die Erreichbarkeit für Nutzer zu erleichtern, beantragt die Fraktion die Anbringung von gut sichtbaren Wegweisern an der Straßeneinfahrt „Wasserfall“. Darüber hinaus wird vorgeschlagen, eine entsprechende Kennzeichnung gegebenenfalls auch im Bereich der Wielandstraße sowie der Weetfelder Straße vorzunehmen.
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Beratungsfolge
- 29.09.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 23.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.7„Grüner Pfeil“ für Rechtsabbieger im Radverkehr im Stadtbezirk PelkumZur Vorlage · AT-51/25 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Bezirksfraktion Pelkum hat mit der Vorlage AT-51/25 einen Antrag gestellt, die Umsetzung eines Konzepts für einen „Grünen Pfeil“ für rechtsabbiegende Radfahrer im Stadtbezirk Pelkum zu prüfen. Ziel ist es, den Radverkehr sowie den öffentlichen Personennahverkehr als Alternativen zum Individualverkehr zu stärken. In diesem Zusammenhang wird auf die Einführung ähnlicher Regelungen in der Nachlagestadt Werne verwiesen.
Des Weiteren fordert die Fraktion eine Untersuchung der Betriebszeiten der Signalanlage an der Kreuzung Rathenaustraße/Güntherstraße. Es soll geprüft werden, ob der Betrieb der Anlage zu den aktuellen Zeiten erforderlich ist, da Radfahrer laut Antrag in den Morgen- und Abendstunden bei geringer Verkehrsbelastung durch die Ampelschaltung aufgehalten werden.
Der Antrag verweist zudem auf bereits realisierte Maßnahmen an der Hauptradroute, wie etwa in der Baumhofstraße, sowie auf anstehende Verbesserungen im Takt des öffentlichen Personennahverkehrs ab August.
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Beratungsfolge
- 23.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 7.Anfragen
- 8.Anregungen
- 8.1Verkehr Martinstraße/GünterstraßeZur Vorlage · AR-130/2024 · Anregung
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Anregung AR-130/2024 wird die Prüfung einer Geschwindigkeitsreduzierung in der Martinstraße im Stadtbezirk Hamm-Pelkum beantragt. Die Vorlage, die an den Bezirksbürgermeister Axel Püttner gerichtet ist, befasst sich mit der Verkehrssituation im Bereich der Martinstraße und Günterstraße.
Die Antragsteller regen eine Herabsetzung der zulässigen Geschwindigkeit in der Martinstraße an. Als Begründung für dieses Anliegen werden die Reduzierung der Lärmbelastung sowie die Erhöhung der Sicherheit von Kindern angeführt. Grundlage für die Vorlage ist ein Ortstermin, der am 23. September 2024 durchgeführt wurde.
Die Beratung der Anregung in der Bezirksvertretung Hamm-Pelkum ist für zwei Termine vorgesehen: Die erste Sitzung findet am 19. November 2024 statt, eine weitere Sitzung ist für den 18. März 2025 geplant. Federführend für das Anliegen ist das Bürgeramt Hamm-Pelkum.
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Beratungsfolge
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 18.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 19.11.2024 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 8.2Verkehrsberuhigung der innerörtlichen Alten Landwehrstraße in PelkumZur Vorlage · AR-12/25 · Anregung
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Die Anwohner der Alten Landwehrstraße sowie angrenzender Straßen haben im Rahmen der Anregung AR-12/25 an Bezirksbürgermeister Axel Püttner eine Verkehrsberuhigung für den innerörtlichen Bereich in Hamm-Pelkum beantragt. Im Zentrum des Antrags steht die Einrichtung einer Tempo-30-Zone.
Die Antragsteller führen an, dass das Verkehrsaufkommen zunimmt und Geschwindigkeiten regelmäßig über der geltenden Grenze von 50 km/h liegen. Als Gründe für die Forderung werden Lärmbelastungen durch PKW, LKW und motorisierte Zweiräder sowie Sicherheitsrisiken für Fußgänger und Radfahrer angeführt. Es wird auf vergangene Verkehrsunfälle und eine eingeschränkte Sichtbarkeit an Einmündungen, etwa aus der Straße Op de Worth, hingewiesen. Zudem werden die Auswirkungen des Durchgangsverkehrs auf die Luftqualität im Wohngebiet thematisiert.
Neben der Geschwindigkeitsreduzierung werden weitere Maßnahmen zur Prüfung vorgeschlagen. Dazu gehören verstärkte Geschwindigkeitskontrollen, Fahrbahnverengungen oder Mittelinseln sowie die Einrichtung von Zebrastreifen oder Fußgängerampeln. Ebenfalls angefragt wurden die Installation von Tempo-Displays und ein Durchfahrtsverbot für LKW. Die Anregung wird durch eine beigefügte Unterschriftenliste der betroffenen Anwohner unterstützt.
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- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 9.Mitteilungen
- 9.1Spielplatz Erich-Lütkenhaus-Straße (Baugebiet Michaelstraße)Zur Vorlage · MI-17/25 · Mitteilungsvorlage
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Die Stadt Hamm erschließt das Baugebiet Michaelstraße gemeinsam mit dem Lippeverband in Eigenregie. Da die für den Straßenausbau erhobenen Anliegerbeiträge gemäß Baugesetzbuch nicht für Spielplatzanlagen verwendet werden können, stehen aktuell keine dedizierten Finanzmittel für den Spielplatz in der Erich-Lütkenhaus-Straße zur Verfügung.
Um der Nachfrage im bereits zu über 50 Prozent bebauten Gebiet gerecht zu werden, fand im Sommer 2024 eine Kinderbeteiligung statt. Für eine erste Ausstattung des Spielplatzes sollen Haushaltsmittel aus dem Haushaltstitel 51 genutzt werden. Zusätzlich ist vorgesehen, einzelne Spielgeräte aus dem Bestand des Titels 66 noch in diesem Jahr an der Michaelstraße aufzustellen. Ein umfassender Ausbau des Spielplatzes soll mit den Mitteln des kommenden Haushalts 2026/2027 realisiert werden. Zu diesem Zeitpunkt wird ein entsprechender Ausbauplan vorgelegt.
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- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 9.2Familienbericht(en) 2025. Hamm auf dem Weg zur Familienfreundlichsten Stadt. Zweiter Familienbericht.Zur Vorlage · MI-22/25 · Mitteilungsvorlage
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Die Stadt Hamm legt mit der Mitteilungsvorlage MI-22/25 den zweiten Familienbericht 2025 vor. Das Dokument dient der Bestandsaufnahme auf dem Weg zur „Familienfreundlichsten Stadt Deutschlands“, ein Ziel, das sich die Stadt im Jahr 2020 gesetzt hat. Nachdem der erste Bericht im Jahr 2023 die strukturellen Voraussetzungen und Leitprojekte definierte, befasst sich der aktuelle Bericht mit einer ersten Bilanz des Prozessfortschritts.
Der Bericht untersucht den aktuellen Stand der familienpolitischen Entwicklungen sowie bestehende Herausforderungen und mögliche Ansatzpunkte für eine langfristige Zielerreichung. Zur Bewertung des Prozessstandes werden sowohl statistische Kennzahlen als auch qualitative Kriterien herangezogen. Zu diesen Kriterien zählen die Sichtbarkeit von Dienstleistungen, die Einbindung von Familien in Planungsprozesse sowie die Spürbarkeit von Verbesserungen der Lebensbedingungen im Alltag.
Ein wesentlicher Bestandteil des Berichts ist eine repräsentative Familienbefragung, welche die aktuelle Situation in verschiedenen Themenfeldern bewertet. Diese qualitative Auswertung wird durch die Fortschreibung von Monitoringdaten ergänzt. Um eine transparente Darstellung von Fort- und Rückschritten zu ermöglichen und valide Zeitreihen aufzubauen, erfolgt die Berichterstattung sowie die Durchführung der Befragungen künftig im Turnus von zwei Jahren.
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Beratungsfolge
- 18.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 18.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 18.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 17.06.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 10.Verschiedenes
- 10.1BV-53/25 Selmigerheideschule - Sanierung, Umbau und Erweiterung; Beantwortung von Fragen aus der Sitzung der BV Pelkum am 18.03.2025
- 10.2BV-44/25 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 04.018 - Carl-Zeiss-Straße - hier: Aufstellungsbeschluss; Beantwortung von Fragen aus der Sitzung der BV Pelkum am 18.03.2025