Weiterführung und Ausbau der kommunalen Angebote gegen sexualisierte Gewalt
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm hat im Rahmen der Beschlussvorlage 0972/22 den Antrag gestellt, die Beratungs- und Therapieangebote gegen sexualisierte Gewalt in der Beratungsstelle des Trägers Outlaw weiterzuführen und auszubauen. Die Förderung soll unter dem Vorbehalt gesicherter Finanzierung für den Zeitraum vom 1. Juli 2023 bis zum 31. Dezember 2026 erfolgen.
Grund für den Antrag ist ein entstandenes Finanzierungsdelta beim Träger. Zwar wurden zuvor Anteilsfinanzierungen zugesagt, jedoch führten angepasste Förderrichtlinien des Landes dazu, dass die Mittel aus Landesmitteln geringer ausfielen als ursprünglich geplant. Zudem ist die Nachfrage nach Beratungsleistungen, Schulungsangeboten für Schulen sowie der Arbeit in Netzwerken gestiegen, unter anderem aufgrund gesetzlicher Vorgaben im Schuländerungsgesetz.
Der städtische Finanzierungsbedarf ist für die kommenden Jahre wie folgt kalkuliert: Im Jahr 2023 belaufen sich die Kosten auf 80.900 Euro, für 2024 auf 143.700 Euro, für 2025 auf 153.200 Euro und für 2026 auf 163.100 Euro. Da für das Jahr 2023 im aktuellen Budget nur 46.000 Euro vorgesehen sind, wird der Differenzbetrag über das Präventionsbudget des Jugendamtes im Rahmen der flexiblen Haushaltsführung gedeckt. Ab dem Jahr 2024 sollen die Haushaltsplananmeldungen entsprechend der kalkulierten Kosten aufgestockt werden. Das Rechnungsprüfungsamt hat keine Bedenken gegen die Vorlage erhoben.
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Beratungsfolge
- 19.06.2023kein Ergebnis hinterlegt
- 15.06.2023kein Ergebnis hinterlegt
- 12.06.2023kein Ergebnis hinterlegt
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