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Beschlussvorlage

Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung: Solidaritätsfonds „Echte Hammer helfen“ Verwendung von Mitteln für den Schaustellerverein „Hand in Hand e.V.“ sowie den beiden soziokulturellen Zentren „Kulturrevier Radbod“ und „Kulturwerkstatt Oberonstraße“

0145/20_VL

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Stadtverwaltung hat dem Rat eine Beschlussvorlage vorgelegt, um verbleibende Mittel aus dem Solidaritätsfonds „Echte Hammer helfen“ für kulturelle Zwecke einzusetzen. Der Fonds wurde ursprünglich zur Unterstützung während der Corona-Krise eingerichtet und durch Spenden sowie Mittel der Stadtwerke Hamm ergänzt. Nachdem bereits zahlreiche Anträge von Einzelkünstlerinnen, Vereinen und Kleinstunternehmen bewilligt wurden, sollen nun die restlichen 24.000 Euro für zwei größere Maßnahmen verwendet werden.

Im Rahmen des Beschlussvorschlags soll der Schaustellerverein „Hand in Hand e. V.“ mit 4.000 Euro gefördert werden. Diese Mittel sollen an die Mitglieder des Vereins weitergereicht werden, um die Auswirkungen von Veranstlungsabsagen abzufedern.

Zudem ist eine Förderung der soziokulturellen Zentren „Kulturrevier Radbod“ und „Kulturwerkstatt Obererstraße“ vorgesehen. Beide Einrichtungen sollen jeweils 10.000 Euro erhalten, um die Erstellung von Image-Videos zu finanzieren. Ziel des Projekts ist es, die dort ansässigen Kunstschaffenden und Musiker vorzustellen und den beteiligten Kreativen eine Aufwandsentsädigung zu ermöglichen. Die Umsetzung der Video-Projekte sowie die Auszahlung an den Schaustellerverein sollen aufgrund der zeitlichen Dringlichkeit noch im Jahr 2020 erfolgen. Das Rechnungsprüfungsamt hat gegenüber der Vorlage keine Bedenken angemeldet.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 172 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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