Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
Gremium: Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 02.07.2026
- 3.Mündliche Berichte Sport
- 3.1Vorstellung des Sportentwicklungsplan
- 3.2Vorstellung Sport- und Bewegungsachse Werries
- 4.Empfehlungen
- 4.1Austausch der Kunststoffrasenbeläge (Groß- und Kleinspielfeld) auf der Alfred-Krabs-Sportanlage des Vfl MarkZur Vorlage · BV-144/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung hat eine Beschlussvorlage zur Erneuerung der Kunststoffrasenbeläge auf der Alfred-Krabs-Sportanlage des VfL Mark vorgelegt. Das Vorhaben umfasst den Austausch der Beläge auf dem Großspielfeld sowie dem Kleinspielfeld. Die Maßnahme ist notwendig, da die seit 2016 genutzten Flächen aufgrund der hohen Nutzungsintensität deutliche Verschleißerscheinungen, Lückenbildungen im Flor sowie Spalten an den Nahtverbindungen aufweisen, was die Verkehrssicherheit und die sportliche Nutzbarkeit beeinträchtigt.
Das geplante Sanierungskonzept sieht den Ausbau des alten Systems vor, wobei die Bestandteile sortenrein getrennt und verwertet werden sollen. Die elastische Tragschicht bleibt nach Prüfung der DIN-Konformität erhalten. Als neuer Belag soll eine moderne Generation von Kunststoffrasen verlegt werden, die durch eine spezielle Fasergeometrie und eine mineralische Verfüllung mit Quarzsand gekennzeichnet ist.
Die Kosten für den Austausch belaufen sich auf insgesamt 410.000 Euro, wovon 290.000 Euro auf das Großspielfeld und 120.000 Euro auf das Kleinspielfeld entfallen. Die Finanzierung der Maßnahme ist durch einen Investitionszuschuss aus dem NRW-Infrastrukturgesetz 2025–2036 gesichert, sodass für die Stadt Hamm keine Eigenanteile an den Investitionskosten anfallen. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der Empfehlung des Ausschusses für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit sowie der gesicherten Finanzierung.
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Beratungsfolge
- 08.10.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 01.10.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 4.2Austausch des Kunststoffrasenbelags (Großspielfeld) auf der Sportanlage "Marienstadion" des DJK SVE HeessenZur Vorlage · BV-145/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage BV-145/26 des Amtes für Konzernsteuerung sieht den Austausch des Kunststoffrasenbelags auf dem Großspielfeld der Sportanlage „Marienstadion“ des DJK SVE Heessen vor. Die Maßnahme ist als Sanierung geplant, da der seit 2011 bestehende Belag nach intensiver Nutzung alters- und nutzungsbedingte Verschleißerscheinungen aufweist. Laut Sachdarstellung sind Lückenbildungen im Flor sowie offene Fugen an den Nahtverbindungen vorhanden, was die Verkehrssicherheit und die Nutzbarkeit der Fläche beeinträchtigt.
Das Sanierungskonzept umfasst den Rückbau des alten Systems sowie die sortenreine Trennung von Kunststoffrasen, Sand und Granulat zur nachhaltigen Verwertung. Die vorhandene elastische Tragschicht soll weitgehend erhalten bleiben, wobei eine Instandsetzung und Nachtrocknung mit Polyurethan bei Bedarf vorgesehen ist. Neu verlegt werden ein Kunststoffrasen der neuesten Generation nach DIN-Norm sowie eine mineralische Quarzsandverfüllung. Die Spielfeldmarkierungen werden in weiß und blau ausgeführt.
Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich auf 290.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt vollständig über einen Investitionszuschuss aus dem NRW-Infrastrukturgesetz 202<0xE2><0x80><0xAF>5–2036, sodass kein städtischer Eigenanteil erforderlich ist. Die Umsetzung erfolgt in Abstimmung mit dem Verein, wobei die Fertigstellung für das dritte Quartal 2027 angestrebt wird. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der Empfehlung des Ausschusses für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit sowie der gesicherten Finanzierung.
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Beratungsfolge
- 08.10.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 29.09.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 4.3Geistschule l Errichtung Laufbahn mit Sprunggrube BaubeschlussZur Vorlage · BV-176/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage BV-176/26 des Tiefbauamtes sieht den Bau einer Kurzstreckenlaufbahn mit einer integrierten Weitsprunggrube in der Schulaußenanlage der Geistschule vor. Die Maßnahme soll das Angebot für den Schulsport erweitern und zusätzliche Möglichkeiten für leichtathletische Disziplinen im Unterricht schaffen. Die geplante Anlage umfasst eine zweibahnige, 50 Meter lange Laufbahn inklusive Startraum und Auslaufzone sowie eine einbahnige Weitsprunganlage mit einer Anlauflänge von 12 Metern und einer Sprunggrube. Die Flächen sollen mit einem dauerelastischen Kunststoffbelag und weißen Linierungen ausgestattet werden. Zudem ist ein Sitzbereich mit zwei Bänken vorgesehen.
Zur landschaftlichen Einbindung und zur Schaffung von Schatten sind Pflanzungen vorgesehen. Im Zuge der Überprüfung eines Kampfmittelverdachtspunktes musste ein Bestandsbaum entfernt werden, wofür zwei neue Bäume gepflanzt werden sollen. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist ab Herbst 2026 geplant, wobei die Bauzeit auf etwa ein bis zwei Monate geschätzt wird. Die Organisation erfolgt in Abstimmung mit der Schulleitung, um Beeinträchtigungen des Schulbetriebs zu minimieren.
Für das Projekt sind im Jahr 2026 Mittel in Höhe von 100.000 Euro vorgesehen, die in der Haushaltsplanung bereits berücksichtigt sind. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung sowie der Empfehlungen der zuständigen Ausschüsse für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sowie für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit.
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- 08.10.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 07.10.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 29.09.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 5.Verschiedenes Sport
- 6.Mündliche Berichte Schule
- 6.1Vorstellung der Angebote und Arbeit des Medienzentrums
- 7.Empfehlungen
- 7.1Freiligrathschule, Umbau OGSZur Vorlage · BV-161/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage BV-161/26 sieht den Neuausbau des offenen Ganztagsbereichs (OGS) der Freiligrathschule vor. Ziel der Maßnahme ist die räumliche und pädagogische Verbindung zweier ehemaliger Klassenräume im Erdgeschoss, um einen modernen Betreuungsbereich gemäß dem Schulraumkonzept der Stadt Hamm zu schaffen. Die baulichen Arbeiten umfassen den Rückbau von Wänden, Bodenaufbauten sowie der technischen Gebäudeausrüstung sowie die Neuinstallation der Elektro- und Heizungstechnik und den Aufbau neuer Wand-, Decken- und Bodenbeläge.
Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 490.000 Euro. Davon werden 416.500 Euro durch Fördermittel der Bezirksregierung Arnsberg gedeckt. Der städtische Eigenanteil beträgt 73.500 Euro und wird aus dem investiven Budget des zuständigen Amtes finanziert.
Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2027 geplant, wobei geräusche und staubintensive Arbeiten vorrangig in den Ferienzeiten durchgeführt werden sollen, um den Schulbetrieb zu entlasten. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen. Die Verwaltung soll nach dem Beschluss die Ausführungsplanungen einleiten und die Umsetzung unter Einbeziehung externer Planer beauftragen. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung sowie der Empfehlungen der zuständigen Ausschüsse für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sowie für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit.
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Beratungsfolge
- 08.10.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 07.10.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 30.09.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 7.2Friedrich-List-Berufskolleg/Hauptgebäude Vorheider Weg 14 l Kanalsanierung BaubeschlussZur Vorlage · BV-177/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage BV-177/26 des Tiefbauamtes sieht die Sanierung der Kanalgrundleitungen am Hauptgebäude des Friedrich-List-Berufskollegs am Vorheider Weg vor. Das Kanalnetz, welches aus den 1960er-Jahren stammt, weist altersbedingte Schäden auf und ist sanierungsbedürftig. Während das System auf der Seite der Spichernstraße bereits im Rahmen einer Hochbaumaßnahme erneuert wurde, soll im ersten Bauabschnitt im Jahr 2026 die Untersuchung und Sanierung der Leitungen unterhalb der Schulhofflächen auf der zur Langestraße gewandten Seite erfolgen.
Für die Durchführung der Maßnahme soll ein externes Ingenieurbüro für Siedlungswasserwirtschaft mit der Erstellung eines Sanierungskonzepts, der Mitwirkung bei der Vergabe sowie der Bauüberwachung beauftragt werden. Die bauliche Umsetzung der Kanalsanierung ist für das vierte Quartal 2026 geplant, wobei die voraussichtliche Bauzeit je nach Untersuchungsergebnissen etwa drei bis vier Monate beträgt. Im Anschluss an die Sanierung ist die Neugestaltung des Schulhofes vorgesehen.
Die Finanzierung der Maßnahme in Höhe von 100.000 Euro für das Jahr 2026 erfolgt über das NRW-Infrastrukturgesetz. Die Mittel sind in der Haushaltsplanung 2026 berücksichtigt. Der Beschlussvorschlag für den Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sieht die Umsetzung der Maßnahme durch die Verwaltung vor, unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung sowie der Empfehlung des Ausschusses für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit. Die zeitliche Organisation der Arbeiten erfolgt in Abstimmung mit der Schulleitung.
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- 08.10.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 07.10.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 29.09.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 7.3Beratungsstelle Übergang Schule-Beruf: Zuschuss "Sozialpädagogische Hilfen für junge Menschen im Übergang von der Schule zum Beruf" für das Jahr 2027Zur Vorlage · BV-198/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Das Kommunale Job-Center Hamm AöR hat eine Beschlussvorlage (BV-198/26) vorgelegt, mit der der Rat der Stadt Hamm die Förderung der Beratungsstelle „Sozialpädagogische Hilfen für junge Menschen im Übergang von der Schul- zum Beruf“ für das Jahr 2027 befürworten soll. Die Finanzierung der Maßnahme soll aus kommunalen Mitteln der Jugendberufshilfe erfolgen und sich auf einen Betrag von bis zu 153.255,00 Euro belaufen, sofern die Finanzierung gesichert ist.
Die Beratungsstelle der Friedrich-Wilhelm-Stiftung gGmbH unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 27 Jahren. Die Zielgruppe umfasst sozial und individuell benachteiligte Personen, die Schwierigkeiten beim Zugang zu Ausbildung und Arbeit sowie bei der sozialen Integration haben. Die Arbeit soll sich im Jahr 2027 vorwiegend an Berufskollegs und Gesamtschulen konzentrieren. Geplant ist, mit 2,4 Vollzeitäquivalenten der Jugendsozialarbeit etwa 156 Schülerinnen und Schüler über einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten zu betreuen.
Die Ziele der Förderung sind die persönliche Stabilisierung, die berufliche Orientierung sowie die Vermittlung in qualifizierte Anschlussperspektiven oder den Erwerb von Bildungsabschlüssen. Die inhaltliche und organisatorische Begleitung sowie die Prüfung der Mittelverwendung obliegt der Fachstelle Jugendberufshilfe im Kommunalen Jobcenter. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich laut Finanzierungsplan auf 249.756,00 Euro, wobei die restlichen Kosten durch Mittel des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe sowie Eigenmittel des Trägers gedeckt werden.
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- 13.10.2026 · Rat (8. Sitzung)
- 12.10.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 08.10.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 05.10.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 28.09.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 8.Anfragen
- 8.1Märkisches Gymnasium – Sanierungsbedarf, Barrierefreiheit und GesamtplanungZur Vorlage · AF-156/26 · Anfrage
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Die Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen der Anfrage AF-156/26 eine Reihe von Fragen zum Sanierungsstand und zur Gesamtplanung des Märkischen Gymnasiums an den Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit gestellt. Im Zentrum der Anfrage steht die Forderung nach einer belastbaren Übersicht über die seit 2010 getätigten Investitionen, die laut Begründung rund 18 Millionen Euro umfassten.
Die Antragstellerin bittet die Verwaltung um detaillierte Informationen zu den durchgeführten, laufenden und noch nicht finanzierten Maßnahmen an verschiedenen Gebäudeteilen wie der Sporthalle, der Mensa, der Fassade sowie dem Dach und den Innenräumen. Zudem werden die Ursachen für die Verzögerungen beim Bau des Aufzugs sowie die daraus resultierenden Mehrkosten erfragt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Barrierefreiheit und dem Umgang mit asbesthaltigen oder schadstoffbelasteten Baustoffen.
Die Anfrage umfasst zudem Fragen zum baulichen und energetischen Zustand der Gebäudehülle, der Haustechnik und der Fachräume. Es wird nach Messwerten zur sommerlichen Raumtemperatur und Luftqualität sowie nach dem Bedarf an zusätzlichen Unterrichts-, Aufenthalts- und Schulhofflächen gefragt. Abschließend fordert die Wählergruppe Informationen darüber, ob ein abgestimmter Gesamtplan mit Prioritäten und Kostenrahmen existiert und welche Maßnahmen in den Haushalten 2027 und 2028 berücksichtigt werden sollen.
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- 08.10.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 8.2Einsatzbereitschaft schulischer iPads – technische Störungen und Folgen für den UnterrichtZur Vorlage · AF-157/26 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Wählergruppe Pro Hamm / BSW hat im Rahmen der Anfrage AF-157/26 eine Reihe von Fragen zur Einsatzbereitschaft und zum technischen Zustand der städtischen iPads an den Hammer Schulen gestellt. Die Anfrage wird im Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit zur Kenntnis genommen.
Im Zentrum der Anfrage steht die Untersuchung technischer Störungen und deren Auswirkungen auf den Unterricht. Die Fraktion bittet um eine detaillierte Aufschlüsselung des Gerätebestands nach Schulformen, Modellen, Speichergrößen und Alter sowie um Informationen zur genutzten Verwaltungs-, Sicherheits- und Mobile-Device-Management-Software. Zudem wird nach der Differenzierung der Konfiguration im Vergleich zu den Geräten der Stadtverwaltung gefragt.
Die Anfrage umfasst zudem Fragen zur Qualitätssicherung von Updates sowie zur Anzahl der Supportmeldungen in den Schuljahren 2023/2024 bis 2025/2026, unterteilt nach Hardware- und Netzwerkproblemen. Es wird nach der Dauer von Geräteausfällen und der Verfügbarkeit von Ersatzgeräten gefragt. Des Weiteren möchte die Fraktion wissen, inwieweit Lehrkräfte Supportaufgaben übernehmen und wie die Kapazitäten des IT-Schulsupports bemessen sind.
Hintergrund der Anfrage sind Beobachtungen von Mandatsträgern, wonach Geräte nach Softwareaktualisierungen zeitweise nicht einsatzfähig waren. Die Anfrage fordert zudem Informationen darüber, ob die Verwaltung Maßnahmen zur Verbesserung der Geräteverfügbarkeit plant und ob über Störungsursachen sowie Unterrichtsauswirkungen regelmäßig berichtet wird.
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- 08.10.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 9.Mitteilungen
- 9.1Umsetzung BNE-Projekt und Entwicklung eines kommunalen BNE-AktionsplansZur Vorlage · MI-29/26 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage MI-29/26 des Amtes für schulische Bildung informiert über die Ergebnisse eines Projekts zur Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowie die Entwicklung eines kommunalen BNE-Aktionsplans. Die Grundlage bildet die kontinuierliche Bildungsberichterstattung, die im Rahmen von ESF-Förderprogrammen wie „Bildung integriert“ und „Bildungskommunen“ etabliert wurde.
Das Projekt zielte darauf ab, die kommunale BNE-Bildungslandschaft für schwer erreichbare Schülerinnen, Schüler und Eltern weiterzuentwickelln und einen Aktionsplan zur Vermeidung von Doppelstrukturen zu erstellen. Der Prozess umfasste eine Zukunftswerkstatt, Bedarfserhebungen sowie die Erstellung des Plans und wurde durch ein externes Institut sowie eine Arbeitsgruppe aus verschiedenen städtischen Ämtern und Institutionen begleitet.
Die Ergebnisse der Erhebungen belegen eine bereits vorhandene, vielfältige Angebotslandschaft, weisen jedoch auf eine teilweise fehlende Anschlussfähigkeit an die Lebensrealitäten der Zielgruppen hin. Zur Operationalisierung wurden fünf Handlungsfelder definiert, darunter Zugang und Kommunikation sowie Struktur und Steuerung in der Verwaltung. Priorisierte Maßnahmen umfassen die Entwicklung praxisnaher Angebote für Jugendliche im Sozialraum, die Nutzung von Schulen und Offenen Ganztagsschulen als Lernorte sowie eine zielgruppengerechte, niedrigschwellige Kommunikation für Familien und Jugendliche.
Für die Umsetzung der weiteren Handlungsschritte bereitet die Verwaltung die Antragstellung für eine mögliche Verlängerung des Förderprogramms „Bildungskommunen“ bis Mitte 2029 vor, um die erforderlichen personellen und finanziellen Ressourcen zu sichern.
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Beratungsfolge
- 08.10.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 10.Verschiedenes Schule