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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- A..
- 1.Einwohnerfragestunde
- B.Beschlussfassung durch die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 1.Anträge zu Teil I der Niederschrift 0261/23 der Sitzung der Bezirksvertretung Bockum-Hövel vom 31.05.23.
- 2.Vereinsförderung
- C.Empfehlung an den Rat
- 1.Bebauungsplan Nr. 06.096 - Sophie-Scholl-Gesamtschule - hier: 1. Abwägung vorgebrachter Anregungen 2. SatzungsbeschlussZur Vorlage · 1198/23_VL · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm hat im Rahmen der Beschlussvorlage 1198/23 den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 06.096 vorgelegt. Das Planungsgebiet umfasst eine Fläche von etwa 56.000 m² im Bereich Hamm-Bockum-Hövel, begrenzt durch die Stefanstraße, die Hagenstraße, die Rautenstrauchstraße und die Berliner Straße. Ziel des Verfahrens ist die Sicherung des Schulstandortes der Sophie-Scholl-Gesamtschule sowie der Gebrüder-Grimm-Grundschule und die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erweiterung des Standortes um eine weitere Dreifachsporthalle.
Durch die neue Planung soll das Planungsrecht an die tatsächliche Nutzung angepasst werden, da die bisherige Festsetzung als reines Wohngebiet nicht mehr der realen Entwicklung entspricht. Der Bebauungsplan legt für den Schulstandort eine Gemeinbedarfsfläche mit der Zweckbestimmung „Schule / Sportlichen Zwecken dienende Gebäude und Einrichtungen“ fest. Die bestehende öffentliche Grünfläche im westlichen Bereich wird als Spielplatz definiert. Für das wohnbaulich genutzte Grundstück an der Stefanstraße wird die Festsetzung als reines Wohngebiet fortgeführt.
Im Rahmen der Abwägung wurden die Stellungnahmen des Geologischen Dienstes NRW, der Bezirksregierung Arnsberg, der unteren Naturschutzbehörde und des Lippeverbandes berücksichtigt, während die Hinweise der Stadtwerke zur Kenntnis genommen wurden. Der Plan sieht zudem Vorgaben zur Dachgestaltung und zur Begrünung von Flächen vor.
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Beratungsfolge
- 26.09.2023 · Rat
- 25.09.2023 · Hauptausschuss
- 19.09.2023 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- D.Mitteilungsvorlagen
- 1.Bebauungsplan Nr. 05.081 - Nachnutzung Bergwerk Heinrich Robert I - hier: 1. Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses vom 24.08.2018 2. Neufassung des Aufstellungsbeschlusses mit verändertem Geltungsbereich 3. Beschluss zur frühzeitigen BürgerbeteiligungZur Vorlage · 0223/21_VL · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm hat eine Beschlussvorlage zur Neugestaltung des ehemaligen Bergwerkstandortes Heinrich Robert vorgelegt. Im Zentrum steht der Bebauungsplan Nr. 05.081, der die Nachnutzung eines Teils des Areals regeln soll. Die Vorlage sieht vor, den bereits im August 2018 gefassten Aufstellungsbeschluss für diesen Plan aufzuheben und stattdessen einen neuen Aufstellungsbeschluss mit einem erweiterten Geltungsbereich zu verabschieden. Das Verfahren soll dabei auf einer anderen Rechtsgrundlage als ein Vollverfahren gemäß den Baugesetzbuch-Vorschriften durchgeführt werden.
Das betroffene Plangebiet umfasst etwa 6,0 Hektar in der Gemarkung Herringen, nördlich der Kamener Straße und südlich des Hammerkopfturmes. Ziel der Planung ist die Schaffung von Planungsrecht für die Entwicklung eines Einzelhandelsstandortes, der das bestehende Nahversorgungszentrum Pelkum-Wiescherhöfen ergänzen soll. Vorgesehen sind unter anderem Flächen für Lebensmittelvollsortimente und Drogeriemärkte sowie entsprechende Stellplatzanlagen.
Die Entwicklung des rund 55 Hektar großen Gesamtareals ist als zentrales Stadtentwicklungsprojekt konzipiert, das neben Einzelhandel auch Wohnen, Gewerbe sowie Kultur und die Kreativwirtschaft umfassen soll. Im Rahmen des neuen Verfahrens ist zudem eine frühzeitige Bürgerbeteiligung in Form einer Bürgerversammlung vorgesehen. Die Aufstellung des Bebauungsplans erfolgt parallel zum laufenden Verfahren zur Beendigung der Bergaufsicht.
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Beratungsfolge
- 07.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 07.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 07.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 05.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 05.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 05.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 07.06.2023 · Ausschuss für Sport und Freizeit
- 23.03.2021 · Rat
- 16.03.2021 · Hauptausschuss
- 09.03.2021 · Ausschuss für Klima-, Umwelt- und Naturschutz
- 09.03.2021 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 25.02.2021 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 23.02.2021 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 2.Zuschuss an die Schriftstellerin Marion Gay für die Durchführung einer Schreibwerkstatt mit tamilischen Frauen in Zusammenarbeit mit dem DRK-Treffpunkt Hamm-Heessen.Zur Vorlage · 0227/21_VL · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm schlägt im Rahmen der Beschlussvorlage 0227/21 vor, der Schriftstellerin einen Zuschuss in Höhe von 3.380,00 Euro aus dem Förderfonds Interkultur zu gewähren. Die Förderung ist an die Durchführung einer Schreibwerkstatt gekoppelt, die in Zusammenarbeit mit dem DRK-Treffpunkt Hamm-Heessen realisiert werden soll. Die Auszahlung erfolgt unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung sowie der Genehmigung des Haushaltsplans 2021.
Das geplante Projekt richtet sich an tamilische Frauen und setzt sich mit dem klassischen literarischen Werk „Thirukkural“ auseinander. Ziel der Schreibwerkstatt ist es, auf Basis ausgewählter Gedichte persönliche Geschichten, Erlebnisse und Empfindungen schriftlich festzuhalten. Im weiteren Verlauf sollen auch die Familienmitglieder der Teilnehmerinnen in das Projekt einbezogen werden, um beispielsweise die entstandenen Texte zu illustrieren. Als Ergebnis der Arbeit ist die Erstellung eines gestalteten Buches vorgesehen. Eine Endpräsentation der Ergebnisse ist im Rahmen der Interkulturellen Woche oder alternativ in Buchform geplant.
Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf rund 4.040 Euro. Der beantragte Zuschuss deckt das Defizit ab, nachdem ein Eigenanteil der Antragstellerin sowie eine Kostenbeteiligung des DRK berücksichtigt wurden. Die Kulturverwaltung begründet den Vorschlag mit der Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und der Wiederaufnahme von Begegnungen nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Das Rechnungsprüfungsamt hat gegenüber der Vorlage keine Bedenken angemeldet.
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Beratungsfolge
- 07.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 05.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 16.03.2021 · Hauptausschuss
- 10.03.2021 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 3.Einrichtung eines Gestaltungsbeirates für die Stadt HammZur Vorlage · 0233/21_VL · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm hat die Einrichtung eines Gestaltungsbeirates beschlossen. Die Entscheidung erfolgt unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung sowie der Genehmigung der Haushaltssanierungspläne ab dem Jahr 2021. Mit dem Beschluss wurde zudem die als Anlage beigefügte Geschäftsordnung als Grundlage für die Arbeit des Gremiums verabschiedet.
Der Beirat soll als fachlich fundiertes Instrument dazu dienen, die architektonische und städtebauliche Qualität im Stadtgebiet zu sichern und weiterzuentwickeln. Er fungiert als beratendes Gremium, das Empfehlungen für Bauvorhaben ausspricht, die für das Stadtbild von Bedeutung sind. Dies umfasst sowohl größere Projekte mit langen Planungsphasen als auch die Schließung von Baulücken oder die Bebauung ehemaliger Brachflächen. Durch die Einbindung externer Fachleute soll der Austausch zwischen Bauherren, Investoren und der Stadtverwaltung strukturiert und fachlich ergänzt werden.
Die Besetzung des Gremiums sieht sechs stimmberechtigte Mitglieder vor. Diese setzen sich aus drei externen Fachleuten, etwa Architekten oder Stadtplanenden, sowie Vertretern politischer Gremien und der Bauverwaltung zusammen. Die Mitglieder werden für eine Dauer von drei Jahren durch den Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität berufen. Für die Arbeit des Beirates, der mindestens sechs Sitzungen pro Jahr vorsieht, sind jährliche Kosten in Höhe von 30.000 Euro veranschlagt.
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Beratungsfolge
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 29.06.2021 · Rat
- 28.06.2021 · Hauptausschuss
- 22.06.2021 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 23.03.2021 · Rat
- 16.03.2021 · Hauptausschuss
- E.Anträge
- 1.Fußgängerübergang Tarnowitzer StraßeZur Vorlage · 0555/23_AT · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat im Rahmen eines Antrags die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs in der Tarnowitzer Straße beantragt. Konkret wird die Verwaltung beauftragt, auf der Landesstraße L881, im Bereich zwischen Schultenstraße und Südgeist, einen Zebrastreifen einzurichten.
Die Begründung des Antrags bezieht sich auf die demografische Entwicklung in den Siedlungsbereichen Am Hang, Am Heidbaum und Flurstraße. Laut der Fraktion hat dort in den vergangenen Jahren ein Generationswechsel stattgefunden, wodurch vermehrt schulpflichtige Kinder in diesen Gebieten wohnhaft sind. Da für die Wege zur Schule sowie zu Kindertagesstätten die Überquerung der Tarnowitzer Straße notwendig ist, wird auf die veränderte Situation hingewiesen. Zudem wird im Antrag angeführt, dass das Verkehrsaufkommen auf der genannten Straße in den letzten Jahren zugenommen hat. Der Antrag wurde zur Behandlung in der Sitzung der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 31.05.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 08.03.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 2.Sitzbänke am Kunstrasenplatz der SG Bockum-HövelZur Vorlage · 0592/23_AT · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat im Rahmen eines Antrags die Installation weiterer dauerhafter Sitzbänke am Kunstrasenplatz der SG Bockum-Hövel beantragt. Der Antrag richtet sich an den Bezirksbürgermeister und wurde zur Beratung in die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel eingebracht.
In der Begründung führt die Fraktion aus, dass die Sportanlage seit dem umfassenden Umbau ab dem Jahr 2015 in einem sehr guten Zustand sei und den Mannschaften der Kreisklassen als Heimspielstätte diene. Da bei den Spielen der SG Bockum-Hövel regelmäßig eine Vielzahl an Zuschauerinnen und Zuschauern anwesend sei, fehle es im Bereich des Kunstrasenplatzes an zusätzlichen Sitzmöglichkeiten. Ziel des Antrags ist es, durch die Bereitstellung weiterer Sitzbänke die Infrastruktur für die Besucher der Anlage zu erweitern.
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Beratungsfolge
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 31.05.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- Sitzbänke am Kunstrasenplatz der SG Bockum-HövelZur Vorlage · 0721/23_ST · Stlgnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat mit dem Antrag Nummer 0592/23 die Installation weiterer dauerhafter Sitzbänke am Kunstrasenplatz der SG Bockum-Hövel beantragt. Die Begründung der Fraktion bezieht sich auf die Nutzung des Platzes als Heimspielstätte für Mannschaften der Kreisklassen sowie auf das regelmäßige Zuschaueraufkommen bei den Spielen des Vereins. Es wird darauf hingewiesen, dass im Bereich des Kunstrasenplatzes derzeit weitere Sitzmöglichkeiten fehlen.
In einer Stellungnahme der Verwaltung zur Vorlage 0721/23 wird die Umsetzung des Antrags abgelehnt. Die Verwaltung führt aus, dass der Kunststoffrasenplatz der SG Bockum-Hövel überwiegend für Trainingszwecke genutzt wird und daher keine Zuschaueranlage mit fest installierten Sitzmöglichkeiten vorgesehen ist. Für den Fall, dass die Vereine Sitzmöglichkeiten wünschen, liegt die Zuständigkeit für die Anschaffung und das Aufstellen der Bänke bei den Vereinen selbst. Es wird zudem darauf hingewiesen, dass der Verein bereits eigene Konstruktionen aufgestellt hat und aus Sicht des Vereins aktuell kein weiterer Bedarf an zusätzlichen Sitzgelegenheiten besteht. Die Entscheidung über den Antrag wird in der Sitzung der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel am 6. September 2023 behandelt.
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- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 3.Verkehrsinsel RömerstraßeZur Vorlage · 0593/23_AT · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat im Rahmen der Vorlage 0593/23_AT den Bau einer dauerhaften Verkehrsinsel in der Römerstraße beantragt. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer baulichen Verkehrsinsel mit sogenannten Inselköpfen, um eine verlässliche Querungshilfe für den Radverkehr zu schaffen.
Der Antrag bezieht sich auf eine bereits bestehende, lediglich markierte Verkehrsinsel, die auf Basis eines Beschlusses der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel aus dem Jahr 2020 eingerichtet wurde. Nach Ansicht der Fraktion stellt die aktuelle Bodenmarkierung lediglich eine vorläufige Lösung dar. Es wird angeführt, dass die derzeitige Markierung von vielen Verkehrsteilnehmern nicht als effektive Querungshilfe wahrgenommen und dementsprechend nur selten genutzt wird. Durch die beantragte bauliche Umsetzung soll die Sicherheit und Nutzbarkeit der Querung an dieser Stelle dauerhaft verbessert werden.
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Beratungsfolge
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 31.05.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- Verkehrsinsel RömerstraßeZur Vorlage · 0732/23_ST · Stlgnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat mit dem Antrag Nr. 0593/23 die Errichtung einer dauerhaften, baulichen Verkehrsinsel mit Inselköpfen auf der Römerstraße beantragt. Ziel der Initiative ist es, die bestehende, lediglich markierte Verkehrsinsel, die bereits im Jahr 2020 als Querungshilfe für den Radverkehr eingerichtet wurde, durch eine feste Struktur zu ersetzen. Die Fraktion führt an, dass die aktuelle Markierung von vielen Verkehrsteilnehmern nicht als wirksame Querungshilfe wahrgenommen und daher nur selten genutzt werde.
Die Verwaltung hat zu diesem Antrag Stellung bezogen und spricht sich gegen die Umsetzung der baulichen Maßnahme aus. Aus Sicht der zuständigen Fachabteilung ist eine feste Lösung aus Gründen der Verkehrssicherung nicht erforderlich. Es wird darauf verwiesen, dass Radfahrer und Fußgänger im nahen Umfeld primär den Weg über den Mitteldeich nutzen, wo der Übergang über die Römerstraße durch eine Signalanlage gesichert ist. Zudem fehle es an der notwendigen Frequentierung der betreffenden Stelle, um die erforderliche Anzahl an kreuzenden Verkehrsteilnehmern für eine weitere Anordnung zu erreichen. Die Verwaltung verweist zudem auf die vorhandene, auffällig aufmarkierte Querungshilfe und weist darauf hin, dass die Unfalllage an dieser Stelle unauffällig sei.
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- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 4.Optimierung Ampelanlage Nordlipperandstraße - MünsterstraßeZur Vorlage · 0670/23_AT · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat im Rahmen eines Antrags die Optimierung der Ampelanlage an der T-Kreuzung der Lipperandstraße und der Münsterstraße beantragt. Der Antrag richtet sich an den Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel.
Der Antrag begründet, dass die aktuelle Ampelschaltung eine durchgehende Überquerung der Kreuzung für Fußgänger und Radfahrer erschwert. Wenn die Querung der Einmündung zur Lipperandstraße Grün zeigt, sei eine gleichzeitige Überquerung des Bypass-Bereichs nicht möglich, was zu einer Wartezeit auf der Mittelinsel führe.
Die Fraktion beantragt daher, den Straßenbaulastträger damit zu beauftragen, eine durchgehende Grünphase für die westliche Wegführung von Fußgängern und Radfahrern zu realisieren. Der Antrag wurde für die Sitzung der Bezirksvertretung am 6. September 2023 vorgelegt.
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Beratungsfolge
- 21.02.2024 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 15.11.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 5.Bockum-Hövel ans Wasser – zur Verbesserung der Attraktivität und des KlimasZur Vorlage · 0671/23_AT · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat mit der Vorlage 0671/23_AT einen Antrag an die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel gestellt. Ziel des Antrags ist die Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs durch die Verwaltung, um das Element Wasser zur Steigerung der Attraktivität und zur Verbesserung des Stadtklimas im Stadtbezirk schrittweise zu implementieren. Die Fraktion fordert zudem eine regelmäßige Unterrichtung der Bezirksvertretung über den Fortschritt und konkrete Umsetzungsvorhaben.
Der beantragte Maßnahmenkatalog umfasst fünf spezifische Punkte. Er sieht die Installation eines Sprühnebelfeldes auf dem Höveler Marktplatz vor, orientiert an der Rahmenplanung für das Höveler Zentrum. Zudem wird eine Verlängerung des Wasserlaufes im Hallohpark in nördlicher und südlicher Richtung sowie die Ergänzung eines brunnenartigen Elements am südlichen Eingang des Parks vorgeschlagen. Ein weiterer Punkt betrifft die Installation eines Brunnens oder Wasserspiels im Rosengarten in Bockum. Des Weiteren soll der Sparkassenbrunnen auf dem alten Marktplatz an der Tondernstraße ertüchtigt werden. Schließlich wird die Reaktivierung des Brunnens auf dem Schulhof des Galilei-Gymnasiums beantragt, wobei alternativ ein Rückbau und der Wiederaufbau an einem anderen geeigneten Standort im Stadtbezirk nach erfolgter Reparatur vorgesehen ist.
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Beratungsfolge
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- F.Anfragen
- 1.RautenstrauchstraßeZur Vorlage · 0425/23_AF · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Anfrage 0425/23_AF haben die Bezirksvertreter der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP die Verwaltung der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel um Informationen zur Weiterentwicklung der Rautenstrauchstraße gebeten. Die Straße ist als Fahrradstraße ausgewiesen und dient als Verbindung zwischen den Ortsteilen Bockum und Hövel.
Die Antragsteller bitten um Prüfung, inwiefern die Attraktivität für den Rad- und Fußverkehr durch verschiedene Maßnahmen gesteigert werden kann. Konkret wird angefragt, ob der Charakter der Fahrradstraße durch farbige Randmarkierungen oder Markierungen in den Einmündungsbereichen hervorgehoben werden kann. Zudem wird nach der Möglichkeit einer ergänzenden Beschilderung der geltenden Regeln, einer Anpassung der Vorfahrtsregelungen sowie einer Neustrukturierung der Parksituation für die Anwohner gefragt.
Darüber hinaus wird die Verwaltung gefragt, ob darüber hinausgehende Maßnahmen zur Verbesserung der Straße bereits bekannt oder in Planung sind. Ein weiterer Punkt der Anfrage betrifft die Frage, wie der überregionale Radverkehr gezielt über die Rautenstrauchstraße zugeleitet werden kann, um das Potenzial dieser Verbindung für das Radwegenetz auszuschöpfen.
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Beratungsfolge
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 31.05.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 2.Installierung von Fahrradlehnbügel im Stadtbezirk (2.000-Fahrradlehnbügel-Programm)Zur Vorlage · 0450/23_AF · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Bockum-Hövel hat im Rahmen einer Anfrage an den Bezirksbürgermeister Informationen zum Stand des 2.000-Fahrradlehnbügel-Programms im Stadtbezirk angefordert. Grundlage der Anfrage ist ein Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität vom November 2021, der die jährliche Aufstellung von 2.000 Fahrradlehnbügeln vorsieht.
Die Fraktion bittet um Auskunft darüber, ob seit der Übermittlung von 24 Standortvorschlägen für die Bereiche Bockum-Hövel und den Hammer Norden weitere Standortvorschläge für den Stadtbezirk eingegangen sind und ob diese bereits geprüft wurden. Dabei wird nach den angewandten Prüfkriterien sowie dem Ergebnis der Prüfung gefragt. Zudem möchte die Fraktion erfahren, wie viele Fahrradlehnbügel seit der Übermittlung der Vorschläge im Stadtbezirk bereits installiert wurden und an welchen konkreten Standorten dies geschehen ist.
Des Weiteren wird nach der Planung für die Jahre 2023 und 2024 hinsichtlich der Installation weiterer Fahrradlehnbügel sowie deren geplanten Standorten gefragt. Ein weiterer Punkt der Anfrage betrifft die Kontaktaufnahme mit den Eigentümern sowie den Mietern des Areals Rathauscenter. Die Fraktion bittet um Information, ob die Eigentümer bzw. Mieter bezüglich der Installation von Fahrradlehnbügeln angeschrieben wurden und welches Ergebnis dieser Korrespondenz vorliegt.
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Beratungsfolge
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 31.05.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- G.Anregungen
- 1.Errichtung einer „Freilulftgalerie DIE STRECKE“Zur Vorlage · 0094/23_AR · Anregung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Vorlage 0094/23_AR die Errichtung einer sogenannten „Freiluftgalerie“ im öffentlichen Raum des Ortsteils beantragt. Das Projekt mit dem Titel „DIE STRECKE“ soll aus drei Schautafeln bestehen, die mit Fotografien bestückt werden sollen. Ziel der Anregung ist es, die industrielle Vergangenheit des Bergbaus im Stadtbezirk durch eine dauerhafte Installation im öffentlichen Raum sichtbar zu machen.
Als Grundlage dient eine temporäre Aktion vom Juni 2023, bei der eine untertägige Strecke zwischen den Schächten Radbod 5 und Donar symbolisch markiert wurde. Der Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e.V. stellt die drei Schautafeln für das Vorhaben kostenlos zur Verfügung. Die Konstruktion der Tafeln aus Holz wurde von einem lokalen Unternehmen erstellt und dem Verein bereits übereignet.
Als mögliche Standorte für die Galerie werden Bereiche im Umfeld des Rudolf-Salchow-Wegs, westlich der Barbara-Skulptur oder im südwestlichen Bereich des Franz-Walter-Wegs vorgeschlagen. Die gewählten Orte befinden sich an häufig genutzten Fußwegen. Die Anregung sieht vor, dass die Tafeln mit Bodenhülsen befestigt werden können, empfiehlt jedoch die Erstellung kleiner Fundamente zur Sicherung der Stabilität. Die Bestückung der Tafeln mit Bildmaterial soll durch einen lokalen Fotokünstler erfolgen.
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- 15.11.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- Errichtung einer „Freilulftgalerie DIE STRECKE“Zur Vorlage · 0737/23_ST · Stlgnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Stellungnahme der Stadtverwaltung bezieht sich auf eine Anregung zur Errichtung einer dreiteiligen „Freiluftgalerie“ im Ortsteil Bockum-Hövel. Das Projekt mit dem Titel „DIE STRECKE“ soll an die industrielle Bergbauvergangenheit sowie an eine temporäre Aktion vom Juni 2023 erinnern. Die Schautafeln mit historischen Fotografien würden vom Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e. V. zur Verfügung gestellt. Als Standorte im öffentlichen Raum wurden Bereiche am Rudolf-Salchow-Weg sowie am Franz-Walter-Weg vorgeschlagen.
Die Verwaltung bewertet das bürgerschaftliche Engagement als begrüßenswert, weist jedoch auf die Notwendigkeit einer inhaltlichen Kontextualisierung hin. Es wird angemerkt, dass die Schautafeln ohne begleitende Informationstexte zur Motivation, zum Urheberrecht und zum historischen Hintergrund unvollständig seien. Ein Vergleich mit der bestehenden Galerie in der Fritz-Husemann-Straße zeigt, dass dort durch Informationstafeln und einen Nutzungsvertrag eine dauerhafte Kontextualisierung und Haftungsregelung sichergestellt ist.
Hinsichtlich der Standorte bestehen keine Einwände, sofern die Flächen auf städtischem Grund liegen, wobei am Rudolf-Salchow-Weg auf den angrenzenden Bewuchs und Privatgrundstück zu achten sei. Die Verwaltung stellt fest, dass das Konzept inhaltlich, finanziell und rechtlich überarbeitet werden müsse. Insbesondere die Klärung der Kosten für Fundamente, Pflege und Schadensbeseitigung sowie der Abschluss eines Nutzungsvertrages seien erforderlich. Die zuständige Fachabteilung plant, zeitnah Kontakt mit den Anregungsgebenden aufzunehmen.
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- 06.09.2023 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- H.Mitteilungen des Bezirksbürgermeisters
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