Prüfung einer sicheren Fuß- und Radverkehrsanbindung zum Niederwerrieser Weg und zum geplanten Pop-up-Café
✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Bezirksfraktion Hamm-Uentrop hat mit der Vorlage AT-78/26 einen Antrag eingereicht, die Verwaltung zur Prüfung von sichereren Fuß- und Radverkehrsanbindungen zum Niederwerrieser Weg aufzufordern. Ziel ist es, die Erreichbarkeit der dortigen Örtlichkeiten, insbesondere des geplanten Pop-up-Cafés auf dem Gelände eines Bauernhofes, zu gewährleisten.
Der Antrag, unterzeichnet von Rüdiger Brand und Dr. Arne Elias, bittet um eine Untersuchung, inwieweit die bestehende Radwegverbindung südlich der Lippestraße zwischen der Ostwennemarstraße und dem Neubaugebiet Friedrichsfeld verlängert oder ergänzt werden kann. Darüber hinaus soll die Verwaltung darlegen, welche aktuellen Planungen zur Sicherung des Fuß- und Radverkehrs auf der Lippestraße im genannten Abschnitt bestehen und ob Maßnahmen wie eine Querungshilfe am Niederwerrieser Weg oder kurzfristige bauliche und markierungstechnische Anpassungen vorgesehen sind.
Zudem sollen temporäre Lösungen, etwa provisorische Radwege auf angrenzenden Grundstücken, Markierungen oder Beschilderungen, geprüft werden. Die Fraktion weist darauf hin, dass der Niederwerrieser Weg als Verbindung zwischen Uentrop und Heessen sowie als Naherholungsgebiet an Bedeutung gewinnt. Im Hinblick auf eine mögliche Verlängerung des Radwegs mit wassergebundener Deckschicht wird erwähnt, dass Anwohner bereits Teile des Bewuchses auf einer potenziellen Trasse entfernt haben. Hierbei sollen auch die Möglichkeiten einer Pachtung entsprechender Wegstücke durch die Stadt Hamm geprüft werden.
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