Gendersprache in der Verwaltung abschaffen!
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion Hamm hat mit der Vorlage AT-95/25 einen Antrag an den Rat der Stadt Hamm eingebracht, die Verwendung von geschlechtergerechter Sprache in der Verwaltung einzustellen. Der Antrag sieht vor, dass in der gesamten Stadtverwaltung sowie in allen öffentlichen Mitteilungen, Formularen und Veröffentlichungen ausschließlich die Regeln der amtlichen deutschen Rechtschreibung angewendet werden. Die Nutzung von Sonderzeichen wie Doppelpunkten, Sternchen, Unterstrichen oder Schrägstrichen zur geschlechterbezogenen Kennzeichnung soll unterlassen werden. Stattdessen wird die Verwendung des generischen Maskulinums gefordert.
In der Begründung des Antrags, der von den Fraktionsvertretern Pierre Jung und Julian-Bert Schäfer eingereicht wurde, wird angeführt, dass die aktuelle sprachliche Gestaltung die Verständlichkeit beeinträchtige und den Lesefluss erschwere. Die Fraktion vertritt die Auffassung, dass das generische Maskulinum ein etablierter Bestandteil der deutschen Sprache sei, der alle Geschlechter einschließe und keine Diskriminierung darstelle. Ziel des Antrags ist es, durch die Einhaltung der geltenden Rechtschreibregeln die Klarheit sowie die Neutralität behördlicher Texte zu gewährleisten.
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