Ausbildungslehrgänge für eine Rettungssanitäter- und berufsbegleitende Notfallsanitäterausbildung der Feuerwehr der Stadt Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Der Hauptausschuss der Stadt Hamm soll die Durchführung von Ausbildungslehrgängen für Rettungssanitäter sowie eine berufsbegleitende Notfallsanitäterausbildung an geeigneten Ausbildungsstätten beschließen. Die Vorlage BV-26/25 sieht vor, die Ausbildung künftig auf mehrere Stellen zu verteilen, um die Kapazitäten im praktischen Teil der Ausbildung besser zu nutzen.
Bisher findet der theoretische Unterricht für alle Auszubildenden zeitgleich am Studieninstitut Westfalen-Lippe statt. Dies führt dazu, dass sich die Auszubildenden im praktischen Abschnitt gleichzeitig in der Ausbildung befinden, was Engpässe bei den verfügbaren Rettungsmitteln des Rettungsdienstes der Stadt Hamm zur Folge hat. Durch die Verteilung auf verschiedene Ausbildungsstätten soll eine gleichmäßigere Aufteilung der Auszubildenden ermöglicht und dem Fachkräftemangel im Bereich des Rettungsdienstes begegnet werden.
Die finanziellen Auswirkungen belaufen sich auf insgesamt 1.060.000 Euro inklusive Umsatzsteuer, wobei der städtische Eigenanteil 160.000 Euro beträgt. Die Kosten für die Notfallsanitäterausbildung in Höhe von 900.000 Euro über eine Laufzeit von vier Jahren sollen über die Rettungsdienstgebühren refinanziert werden. Geplant ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einer maximalen Laufzeit von vier Jahren, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Das Beschaffungsverfahren soll aufgrund der notwendigen Vorlaufzeiten zeitnah eingeleitet werden.
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