Kosten des Hitzeaktionsplans (HAP) und des kommunalen Hitzerisikomanagements (Projekt HEATS) in Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion Hamm hat Informationen zu den Kosten des Hitzeaktionsplans (HAP) sowie des kommunalen Hitzerisikomanagements „Projekt HEATS“ angefordert. In einer Stellungnahme zur Vorlage AF-44/25-ST erläuterte die Verwaltung die bisherigen und geplanten Ausgaben.
Für die Erstellung des Hitzeaktionsplans fielen im Jahr 2024 Kosten in Höhe von 24.885,00 Euro netto an. Der ursprüngliche Auftrag belief sich auf netto 69.825,00 Euro, wobei zusätzlich optionale Leistungen im Wert von über 20.450,00 Euro beauftragt wurden. Für den HAP wurden keine Fördermittel beantragt. Die voraussichtlichen Gesamtkosten für das Projekt werden auf etwa 90.275,00 Euro geschätzt.
Das Projekt HEATS verursachte für die Stadt Hamm keine Kosten; auch die Verlängerung des Projekts verlief kostenneutral, weshalb keine Drittmittel abgerufen wurden. Die Erkenntnisse aus dem HEATS-Projekt dienen der Erarbeitung von Maßnahmen im Rahmen der Hitzeaktionsplanung. Bisherige Beteiligungsformate oder Messaktionen verursachten laut Verwaltung keine Kosten. So wurde beispielsweise die „Karte der kühlen Orte“ kostenneutral erstellt. Da sich konkrete Maßnahmen derzeit noch in der Erarbeitungsphase befinden, sind hierfür bislang keine Ausgaben angefallen. Die Vorlage des Hitzeaktionsplans an den Rat und die zuständigen Ausschüsse ist für Dezember 2025 vorgesehen.
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- 08.07.2025kein Ergebnis hinterlegt