Kosten des Hitzeaktionsplans (HAP) und des kommunalen Hitzerisikomanagements (Projekt HEATS) in Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion Hamm hat im Rahmen der Anfrage AF-44/25 den Oberbürgermeister um detaillierte Informationen zu den Kosten des Hitzeaktionsplans (HAP) sowie des Projekts HEATS gebeten. Im Fokus stehen die finanziellen Aufwendungen für diese Maßnahmen im Bereich des Hitzeschutzes in Hamm. Die Fraktion fordert eine Aufstellung der Gesamtkosten bis zum geplanten Abschluss der Projekte Ende 2025, welche Personalkosten, externe Gutachten und Beteiligungsformate umfassen soll.
Die Anfrage umfasst zudem die Abfrage spezifischer Ausgaben für das Jahr 2024 sowie Informationen über den Einsatz von Fördermitteln durch Land, Bund oder die EU. Für das Projekt HEATS werden die Gesamtausgaben für den Zeitraum von Juni 2023 bis Mai 2025 angefragt, einschließlich der Höhe von Drittmitteln, etwa vom Bundesumweltministerium, sowie Kosten für Messgeräte und wissenschaftliche Auswertungen. Des Weiteren bittet die Fraktion um eine Aufschlüsselung der Kosten für Messaktionen, wie etwa den Einsatz von Datenloggern, und Beteiligungsformate wie Bürgerforen oder die „Karte der kühlen Orte“.
Zusätzlich werden Informationen zu vorausschauenden Planungen und zukünftigen finanziellen Verpflichtungen sowie zum Zeitpunkt der offiziellen Berichterstattung an den Rat verlangt. Die Fraktion begründet das Ersuchen mit dem Wunsch nach Transparenz über die Kosten und den Nutzen der Maßnahmen zur Gewährleistung einer sachgerechten Haushaltsbewertung.
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- 08.07.2025kein Ergebnis hinterlegt