Städtepartnerschaft erlebbar machen – Antisemitismus durch Begegnung verhindern
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hamm hat mit der Vorlage AT-35/25 einen Antrag gestellt, der die Einrichtung eines Fördertopfes sowie niedrigschwelliger Förderrichtlinien vorsieht. Der von Ralf Steinhaus, Maximilian Weißenberg und Arnd Hilwig unterzeichnete Antrag sieht vor, dass die Verwaltung Besuche der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen sowie den Austausch mit Kindern und Jugendlichen aus der Partnerstadt Oranienburg finanziell unterstützt. Zudem soll die Verwaltung beauftragt werden, diese Fördermöglichkeiten bei potenziellen Antragstellern bekannt zu machen.
Die Fraktion begründet das Vorhaben mit der seit 1990 bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Hamm und Oranienburg. Neben dem bereits etablierten Austausch von Auszubildenden sollen durch die neue Förderung auch Schulen und Vereine angesprochen werden, etwa im Rahmen von Schulwanderfahrten nach Berlin. Ziel des Antrags ist es, die historische Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus durch persönliche Begegnungen zu stärken und einen Beitrag zur demokratischen Bildung zu leisten.
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