Sensorgestützte Höhenbegrenzungswarnung an der Bahnbrücke Wilhelmstraße
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Mitte hat im Antrag AT-24/25-ST die Prüfung technischer Möglichkeiten beantragt, um vor der Höhenbegrenzung an der Bahnbrücke Wilhelmstraße zu warnen. Konkret sollen die Einsatzmöglichkeiten von LiDAR-Technologien oder Licht-schattensensoren in Verbindung mit Lichtwarnsignalen sowie die damit verbundenen Kosten untersucht werden, um Kollisionen durch Lkw zu vermeiden.
Die Stellungnahme des Tiefbau- und Grünflächenamtes bewertet den Einsatz solcher Technologien kritisch. Es wird auf mögliche Abhängigkeiten von der Witterung sowie auf hohe Anschaffungs- und Wartungskosten hingewiesen. Statt technischer Neuanschaffungen empfiehlt die Verwaltung, bestehende Warnhinweise zu optimieren und zu prüfen, inwieweit Navigationssysteme zur Korrektur der Fahrten genutzt werden können.
Hinsichtlich der Unfalllage verweist die Verwaltung auf Daten der Polizei, wonach sich etwa 75 Prozent der Vorfälle in Fahrtrichtung Osten, im Bereich Wilhelmstraße/Unionstraße, ereignen. Für diesen Bereich wird eine bauliche Lösung entwickelt, um die Sicherheit an der Unterführung zu erhöhen.
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