Ergänzender Antrag zur Beschlussvorlage „Bericht zum Gleichstellungsplan für den Zeitraum 2018 – 2023“
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Pro Hamm hat mit dem Antrag AT-809/2024 ein Anliegen an den Oberbürgermeister der Stadt Hamm gerichtet. Ziel ist die Ergänzung der Beschlussvorlage zum Bericht über den Gleichstellungsplan für den Zeitraum 2018 bis 2023.
Die Ratsgruppe beantragt, einen spezifischen Eintrag zu ergänzen, wonach Menschen mit Migrationsgeschichte in der Stadtverwaltung unterrepräsentiert seien, was sich insbesondere in höheren Führungspositionen zeige. Demnach soll diese Zielgruppe im kommenden Gleichstellungsplan für die Jahre 2023 bis 2028 verstärkt in den Fokus gerückt werden. Durch gezielte Maßnahmen soll die bestehende Unterrepräsentanz abgebaut werden.
Zur Begründung führt die Ratsgruppe an, dass eine Berücksichtigung dieser Gruppe zur Förderung der Chancengleichheit beitragen könne, indem strukturelle Benachteiligungen adressiert werden. Zudem wird angeführt, dass die gezielte Förderung die soziale Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken sowie durch unterschiedliche Perspektiven Innovationen fördern könne.
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