Stärkere Einbindung des Integrationsrats bei der Vergabe des Miteinander-Preises
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen des Antrags AT-805/2024-ST streben die Mitglieder des Integrationsrats eine stärkere Einbindung in den Auswahlprozess des „Miteinander-Preises“ an. Dieser Preis wird alle zwei Jahre vom Runden Tisch gegen Radikalismus und Gewalt verliehen. Die Mitglieder des Integrationsrats beantragen, dass sich Bewerber für den Preis vor der endgültigen Beschlussfassung dem Integrationsrat vorstellen. Im Anschluss soll der Integrationsrat seine Priorisierung der Bewerbenden an den Runden Tisch gegen Radikalismus und Gewalt kommunizieren.
Die Stadtverwaltung hat zu diesem Vorhaben Stellung bezogen. Sie weist darauf hin, dass die Auswahl der Preisträger gemäß den von den Mitgliedern des Runden Tisches einstimmig beschlossenen Regularien erfolgt. Der Runde Tisch gegen Radikalismus und Gewalt ist ein zivilgesellschaftlicher Zusammenschluss, in dem jede Mitgliedorganisation mit einem stimmberechtigten Mitglied vertreten ist, was auch für den Integrationsrat gilt. Die Verwaltung führt aus, dass eine Abweichung vom bestehenden Delegationsprinzip aus Gründen der Gleichberechtigung gegenüber den anderen Mitgliedorganisationen ausgeschlossen sei.
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- 18.09.2024kein Ergebnis hinterlegt