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Antrag

Stärkere Einbindung des Integrationsrats bei der Vergabe des Miteinander-Preises

AT-805/2024 18.09.2024 Referat für Rats- und Protokollangelegenheiten

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Mitglieder des Integrationsrats haben mit der Vorlage AT-805/2024 beantragt, die Einbindung des Gremiums bei der Vergabe des „Miteinander-Preises“ zu verstärken. Der Preis wird im zweijährlichen Rhythmus vom Runden Tisch gegen Radikalismus und Gewalt verliehen. Die Antragsteller fordern, dass sich die Bewerber für den Preis vor der Beschlussfassung dem Integrationsrat vorstellen. Das Gremium beabsichtigt, im Anschluss seine Priorisierung der Bewerbenden an den Runden Tisch gegen Radikalismus und Gewalt zu kommunizieren.

Die Entscheidung über die Prämierung obliegt derzeit dem Runden Tisch gegen Radikalismus und Gewalt, einem Gremium mit mehr als 40 Organisationen unter der Federführung der Werkstadt für Demokratie und Toleranz sowie des Evangelischen Kirchenkreises. Die Antragsteller begründen das Ersuchen damit, dass der Integrationsrat bisher unzureichend in die Entscheidungs- und Abstimmungsprozesse eingebunden sei. Es wird angeführt, dass die Beschlussfassung im Jahr 2024 ohne wesentliche Beteiligung des Integrationsrats erfolgte und eine Vorstellung der Bewerberliste im Gremium nicht stattgefunden habe.

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Beratungsfolge