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Beschlussvorlage

Aktueller Stand und Weiterentwicklung der Frühen Hilfen in Hamm

BV-1603/2024 Familienrathaus

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Beschlussvorlage BV-1603/2024 des Familienhauses sieht vor, dass der Rat die Entwicklung der Frühen Hilfen zur Kenntnis nimmt und die Strukturangebote sowie Standardprogramme für das Jahr 2025 beschließt. Die Angebote sollen unter dem Vorbehalt gesicherter Finanzierung dauerhaft vorgehalten werden, um den präventiven Kinderschutz zu gewährleisten. Nach einer Evaluation soll ein regelmäßiger Bericht an den zuständigen Fachausschuss erfolgen.

Der städtische Eigenanteil für diese Maßnahmen beläuft sich auf 871.200,00 Euro und ist in der Haushaltsplanung 2025 vorgesehen. Die Aufwendungen umfassen unter anderem Willkommensbesuche inklusive Rabatzgruppen, Hammer Hausbesuche, die Schreisprechstunde, Babylotsenangebote in der St. Barbara-Klinik sowie im EVK, das Angebot „Die Kleinen Knirpse“ und Familienpatenschaften.

Zusätzlich werden verschiedene Aktivitäten der Frühen Hilfen aufgeführt, darunter die Zertifizierung als „stillfreundliche Kommune“, die Nutzung der Stadtwerke-App für Stillgelegenheiten sowie ein Leitfaden zur Krise rund um die Geburt. Ein digitales Familienrathaus dient als aktualisiertes Informationsportal. Die Geburtenrate in Hamm sank von 1.480 im Jahr 2022 auf 1.473 im Jahr 2023. Für geflüchtete Familien wird ein kostenfreies Telefondolmetscherprogramm über die Bundesstiftung Frühe Hilfen genutzt. Ein gemeinsamer Fachtag zum Kinderschutz ist für Oktober 2024 geplant. Die Beratung der Vorlage erfolgt durch den Ausschuss für Familie, Kinder- und Jugendhilfe, den Hauptausschuss und den Rat.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 194 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente

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