Einführung der Ulmer Trauma-Box – Pilotprojekt der Stadt Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Ratsfraktion hat im Rat der Stadt Hamm einen Antrag zur Einführung eines Pilotprojekts gestellt. Ziel des Antrags ist die flächendeckende Verbreitung der sogenannten „Ulmer Trauma-Box“ innerhalb des Hamm-Konzerns, beispielsweise in Schulen oder Linienbussen. Diese Boxen enthalten medizinische Materialien für blutstillende Maßnahmen, darunter Nitrilhandschuhe, ein Torniquet sowie eine Trauma-Bandage.
Hintergrund der Initiative ist die Entwicklung dieses Systems im Jahr 2019 durch die deutsche Traumastiftung in Kooperation mit einem Unternehmen aus Ulm. Der Antrag verweist darauf, dass medizinische Fachgesellschaften sowie die gesetzliche Unfallversicherung eine Ergänzung der Laienausbildung durch gezielte Maßnahmen bei starken Blutungen befürworten und sich für die Bereitstellung von Torniquets aussprechen.
Mit dem Antrag wird die Stadtverwaltung beauftragt, das Pilotprojekt nach dem Ulmer Modell durchzuführen. Nach Abschluss der Pilotierungsphase soll der Rat der Stadt Hamm über die Ergebnisse und den Verlauf des Projekts informiert werden.
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Beratungsfolge
- 05.12.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 27.09.2022kein Ergebnis hinterlegt
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