Ausstellungsplanung 2024/2025: Strahlender Untergang – Zwischen Zorn und Zuversicht
✦ KI-Zusammenfassung
Der Hauptausschuss hat der geplanten Sonderausstellung „Strahlender Untergang – Zwischen Zorn und Zuversicht“ im Gustav-Lübcke-Museum zugestimmt. Die Ausstellung ist für den Zeitraum vom 30. August 2024 bis zum 23. Februar 2025 im Oberlichtsaal des Museums vorgesehen. Die Entscheidung erfolgte unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung.
Das Ausstellungskonzept thematisiert die Ambivalenz der gegenwärtigen globalen Lage, indem es die Spannung zwischen gesellschaftlichen Herausforderungen und dem Bewusstsein für notwendige Veränderungen künstlerisch aufarbeitet. Die szenografische Gestaltung ist in zwei Bereiche unterteilt: Ein dunkler Bereich behandelt Themen wie Zeit, Natur und Glaube, während ein zweiter Raum mit einer Wüstenlandschaft verschiedene komplexe Fragestellungen der Gegenwart aufgreift. Zu den gezeigten Werken gehören Arbeiten von unter anderem David LaChapelle, Margaret und Christine Wertheim sowie Fotografien von Peter Keetmann.
Die finanziellen Auswirkungen der Ausstellung sind für die Jahre 2024 und 2025 in der Haushaltsplanung berücksichtigt. Für das Jahr 2024 werden Aufwendungen in Höhe von 319.000 Euro veranschlagt, während die Erträge auf 125.000 Euro geschätzt werden, was einem städtischen Eigenanteil von 194.000 Euro entspricht. Für das Jahr 2025 belaufen sich die geplanten Aufwendungen auf 31.000 Euro bei erwarteten Erträgen von 15.000 Euro. Die Verantwortung für die kuratorische Leitung liegt beim Direktor des Gustav-Lübcke-Museums.
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Beratungsfolge
- 11.12.2023kein Ergebnis hinterlegt
- 29.11.2023kein Ergebnis hinterlegt