Teilnahme am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ – Projektaufruf 2023 mit dem Projekt „Sanierung Jahnstadion / Sportzentrum Ost“
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat soll die Teilnahme am Projektaufruf 2023 des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ für das Projekt „Sanierung Jahnstadion / Sportzentrum Ost“ beschließen. Die Umsetzung erfolgt unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung sowie des Erhalts der Zuwendung. Die Maßnahme umfasst den Rückbau auf Rohbauzustand, energetische Modernisierungen sowie einen Erweiterungsbau zur Integration eines Hausmeister-Büros und einer Werkstatt im Eingangshof, um Kellerflächen für neue Haustechnik freizumachen.
Für den Zeitraum von 2024 bis 2028 sind städtische Eigenmittel in Höhe von 4.900.000 Euro vorgesehen. Die Finanzierung erfolgt zu 45 Prozent durch Bundesfördermittel in Höhe von 2.205.000 Euro und zu 55 Prozent durch kommunale Mittel. Die Verwaltung wird beauftragt, die Umsetzung mit externen Planern durchzuführen und weitere Fördermittel des Landes zu prüfen.
Der Zeitplan sieht nach dem Erhalt des Förderbescheids im Laufe des Jahres 2024 ein EU-weites Ausschreibungsverfahren für Planungsleistungen vor. Nach der Vor- und Entwurfsplanung im Jahr 2025 sind der Baubeschluss sowie die Vergabe für das erste Halbjahr 2026 geplant, wobei der Baubeginn für das zweite Halbjahr 2026 vorgesehen ist. Zu den Folgekosten gehören jährliche Abschreibungen von etwa 90.800 Euro sowie jährliche Fremdkapitalkosten für den städtischen Anteil von rund 40.000 Euro. Erlöse aus der Auflösung von Sonderposten werden mit etwa 40.800 Euro pro Jahr veranschlagt.
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Beratungsfolge
- 26.09.2023kein Ergebnis hinterlegt
- 25.09.2023kein Ergebnis hinterlegt
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