Installation des Kunstwerks „Bergmann“ am Kulturrevier Radbod
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel soll die Installation des Kunstwerks „Bergmann“ an der Fassade des Kulturreviers Radbod beschließen. Die Entscheidung steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung sowie der Empfehlung durch den Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft.
Das etwa sechs Meter hohe Werk entstand in einer Zusammenarbeit zwischen einem lokalen Künstler und Jugendlichen der Jugendwerkstatt Caritas. Das Kunstwerk besteht aus witterungsbeständigen, imprägnierten Platten, die aus verschiedenen Einzelbildern zusammengesetzt sind. Inhaltlich bezieht sich die Arbeit auf die Bergbaugeschichte der Stadt Hamm.
Die Verwaltung hat die technische Umsetzung der Installation an der Hauswand des Kulturreviers Radbod geprüft und als möglich bewertet. Die finanziellen Auswirkungen für die Stadt belaufen sich auf einen städtischen Eigenanteil von circa 300 Euro, wobei die entsprechenden Mittel im Teilergebnisplan des Stadtamtes zur Verfügung stehen. Das Kulturrevier Radbod ist als kultureller Ort und touristisches Ziel eng mit der Zechenhistorie des Stadtbezirks verknüpft.
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