Weiterführung der Hammer Hausbesuche ab 2022
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat soll beschließen, das Angebot der „Hammer Hausbesuche“ zur aufsuchenden Elternarbeit für Familien mit Kindern bis drei Jahren ab Januar 2022 für einen Zeitraum von drei Jahren fortzuführen. Die Durchführung soll weiterhin durch die bisherigen Träger, die Arbeiterwohlfahrt, den Friedrich-Wilhelm-Stift und den Katholischen Sozialdienst, erfolgen. Voraussetzung für die Fortführung sind eine gesicherte Finanzierung sowie die Genehmigung der Haushaltspläne ab dem Jahr 2022. Die Verwaltung erhält den Auftrag, das Projekt konzeptionell zu begleiten und die Dokumentationen auszuwerten.
Die finanziellen Auswirkungen der Maßnahme belaufen sich auf Gesamtkosten von 1.004.600 Euro für den Dreijahreszeitraum. Dabei sind städtische Auszahlungen in Höhe von 326.600 Euro für das Jahr 2022, 334.800 Euro für 2023 und 343.200 Euro für 2024 vorgesehen. Gefördert werden insgesamt vier Vollzeitstellen, verteilt auf die beteiligten Träger. Für den Sachaufwand und den Overhead wird für das Jahr 2022 eine Pauschale von 13.700 Euro pro Vollzeitstelle ausgewiesen.
Die Kostenplanung des Jugendamtes umfasst neben den Personalkosten, die zwischen 271.800 Euro und 285.500 Euro liegen, auch Sachkosten zwischen 54.800 Euro und 57.700 Euro. Da im Budget des Jugendamtes seit 2016 jährlich mindestens 250.000 Euro zur Verfügung standen, ist eine Aufstockung der Mittel erforderlich, um eine bisherige Unterfinanzierung auszugleichen. Diese Anpassung soll im Rahmen der Haushaltsplanaufstellung ab 2022 berücksichtigt werden. Das Rechnungsprüfungsamt hat keine Bedenken gegen die vorliegende Vorlage.
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Beratungsfolge
- 14.09.2021kein Ergebnis hinterlegt
- 13.09.2021kein Ergebnis hinterlegt
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