Aktueller Stand zu einer möglichen Umbenennung vorbelasteter Straßennamen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rat eine Anfrage zur Beantwortung des aktuellen Stands bezüglich einer möglichen Umbenennung vorbelasteter Straßennamen gestellt. Ziel der Anfrage ist es, Informationen über den Fortschritt eines Prozesses zu erhalten, der Straßenbezeichnungen betrifft, die aufgrund ihrer historischen Nähe zum Nationalsozialismus als nicht mehr tragbar eingestuft werden könnten.
In der Anfrage wird auf eine bereits im März 2021 gestellte Anfrage sowie auf eine Stellungnahme der Stadtverwaltung verwiesen. Darin war die Einrichtung einer Expertenkommission und eine wissenschaftliche Aufarbeitung geplant, wobei die Verwaltung für die notwendige historische Recherche und systematische Prüfung einen Zeitraum von 12 bis 18 Monaten veranschlagt hatte. Da dieser Zeitraum nach Ansicht der Ratsgruppe weitgehend abgelaufen ist und bislang keine öffentlichen Ergebnisse vorliegen, bittet die Ratsgruppe die Verwaltung um Auskunft zu mehreren Punkten.
Konkret wird gefragt, ob die erforderliche Expertenkommission bereits gebildet wurde, wie sich diese zusammensetzt oder aus welchen Gründen eine Bildung noch nicht erfolgt ist. Zudem wird nach dem Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme der Kommission sowie nach dem aktuellen Stand der historischen Recherche und der systematischen Prüfung gefragt. Die Anfrage fordert zudem Informationen darüber an, ob bereits erste Ergebnisse vorliegen und wann diese in den zuständigen Ausschüssen oder im Rat vorgestellt werden sollen.
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Beratungsfolge
- 13.12.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 27.09.2022kein Ergebnis hinterlegt
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