Haldenzeichen auf der Halde Sachsen
✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Hamm-Heessen hat mit der Vorlage 0145/21_AF eine Anfrage zur Erweiterung der Haldenzeichen auf der Halde Sachsen gestellt. Hintergrund der Anfrage ist die Umsetzung von Baubeschlüssen aus der vorangegangenen Legislaturperiode durch den Rat der Stadt Hamm. Diese Beschlüsse sahen die Errichtung einheitlicher Haldenzeichen nach dem Konzept der sogenannten Haldenfamilie des Architektenbüros Berghhaus an den Standorten Radbod, Schacht Franz Nord, Humbert, Kissinger Höhe und Sundern vor, wobei die Umsetzung mit einer Förderung von 80 bis 90 Prozent erfolgte.
Die Fraktion regt an, dieses Konzept durch ein entsprechendes Haldenzeichen auf der Halde Sachsen zu ergänzen. In diesem Zusammenhang werden konkrete Fragen an die Bezirksbürgermeisterin gestellt. Es wird angefragt, ob nach Rücksprache mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) eine Installation eines solchen Zeichens auf der Halde Sachsen möglich ist. Zudem wird nach den zu erwartenden Kosten für ein Haldenzeichen gefragt, das sich den baulichen Gegebenheiten vor Ort anpasst. Die Anfrage umfasst ferner die Klärung, ob die Verwaltung für dieses Vorhaben Fördermöglichkeiten sieht. Die Fraktion bittet zudem darum, im Hinblick auf eine mögliche finanzielle Beteiligung Kontakt zur RAG aufzunehmen.
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Beratungsfolge
- 16.11.2021kein Ergebnis hinterlegt
- 24.08.2021kein Ergebnis hinterlegt
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