Krampesiedlung
✦ KI-Zusammenfassung
In der Bezirksvertretung Hamm-Mitte wurde ein Antrag zur Verkehrssituation in der Krampesiedlung im Süden von Hamm behandelt. Der Antrag thematisiert die Kennzeichnung der dort geltenden Tempo-30-Zone sowie die Einhaltung der Verkehrsregeln. Es wird darauf hingewiesen, dass die aktuelle Beschilderung am Anfang und Ende der Zone aufgrund der vielen Kreuzungen unzureichend sein könnte. Zudem wird berichtet, dass die Gebiete zwischen der Werlerstraße und der Bradfordstraße, der Eschenallee sowie dem Caldenhoferweg vermehrt als Abkürzung durch den Durchgangsverkehr genutzt werden, wobei Geschwindigkeitsvorgaben und die Rechts-vor-Links-Regelung nicht immer eingehalten würden. Als Maßnahmen zur Verbesserung werden eine deutlichere Beschilderung, Straßenmarkierungen sowie Kennzeichnungen zur Verdeutlichung der Vorfahrtregeln vorgeschlagen.
Die Verwaltung nimmt dazu Stellung und führt aus, dass der Straßenquerschnitt der Krampesiedlung durch enge Fahrbahnen, Einbuchtungen und parkende Fahrzeuge die Einhaltung niedriger Geschwindigkeiten begünstige. Vergangene Messungen sowie die Unfallstatistik der Polizei weisen keine Häufung von Unfällen im Zusammenhang mit der Rechts-vor-Links-Regelung aus. Die Verwaltung merkt an, dass die Straßen überwiegend von Anliegern genutzt werden, denen die Regelungen bekannt sind. Zur Verdeutlichung der Geschwindigkeitsvorgaben besteht jedoch die Möglichkeit, Piktogramme auf der Fahrbahn einzusetzen, wobei bereits an einigen Stellen entsprechende Markierungen vorhanden sind.
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Beratungsfolge
- 04.06.2024kein Ergebnis hinterlegt
- 20.02.2024kein Ergebnis hinterlegt