Rückbau der Wassersportheime zwischen Münsterstraße und „An der Schleuse“
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm hat eine Beschlussvorlage zum Rückbau der Wassersportheime im Bereich zwischen der Münsterstraße und „An der Schleuse“ vorgelegt. Das Vorhaben ist Teil des Stadtentwicklungskonzeptes „Perspektive Innenstadt 2030“ und zielt darauf ab, eine städtebauliche Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Wasser zu schaffen. Durch den Rückbau der Vereinsheime sollen die derzeitigen räumlichen Unterbrechungen am Kanalufer beseitigt werden, um eine durchgehende Erlebbarkeit der Uferzone zu ermöglichen.
Der Rückbau soll unter dem Vorbehalt der Empfehlung der Bezirksvertretung Hamm-Mitte sowie der gesicherten Finanzierung erfolgen. Die Verwaltung ist beauftragt, Ingenieurbüros oder Fachfirmen mit der Umsetzung zu betrauen und notwendige vertragliche Regelungen mit den betroffenen Wassersportvereinen sowie dem Wasser- und Schifffahrtsamt Rheine zu treffen. Die Vereine werden voraussichtlich ab September 2020 das neue Wassersportzentrum beziehen können.
Die geschätzten Kosten für den Abbruch der Gebäude belaufen sich auf 178.000 Euro, wobei 15.000 Euro für Planungskosten vorgesehen sind. Der städtische Eigenanteil beträgt 35.600 Euro, da die Kosten voraussichtlich zu 80 Prozent durch Fördermittel gedeckt werden. Ein entsprechender Förderantrag für den Teilbereich „Kanalband C“ soll im September 2020 gestellt werden.
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Beratungsfolge
- 18.06.2020kein Ergebnis hinterlegt
- 16.06.2020kein Ergebnis hinterlegt
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