Ausbauplan S 11/19 – Bushaltestelle Zeche Radbod hier: Bushaltestelle an der Nordseite
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung legt mit der Beschlussvorlage 2134/19 den Ausbauplan für die Bushaltestelle Zeche Radbod an der Nordseite vor. Ziel der Maßnahme ist es, die Haltestelle den Anforderungen mobilitätseingeschränkter Personen anzupassen. Dies soll durch die Installation von Buskante (Kasseler Bord), einem Blindenleitsystem sowie einem befestigten Bodenbelag erreicht werden, der auch bei schlechter Witterung die Befahrbarkeit mit Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren ermöglicht.
Im Rahmen der baulichen Veränderungen werden die bestehende Buswartehalle sowie eine Laterne versetzt. Um Konflikte zwischen dem Radverkehr, Fußgängern und Fahrgästen zu vermeiden, wird der Radverkehr in Fahrtrichtung West aus der Haltestelle ausgeleitet und hinter der Haltestelle wieder auf den projektierten Radweg zurückgeführt. Die technische Umsetzung umfasst zudem die Verwendung von Betonsteinpflaster für Gehweg und Radweg sowie die Anpassung der Entwässerung an den Mischwasserkanal des Lippeverbandes.
Die geschätzten Kosten für das Projekt belaufen sich auf etwa 50.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt durch einen Zuschuss des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von 90 Prozent sowie einen Eigenanteil der Stadtwerke in Höhe von 10 Prozent. Ein städtischer Eigenanteil ist nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Maßnahme ist für das Jahr 2021 geplant. Eine öffentliche Auslegung des Plans im November 2019 verlief ohne Einwendungen.
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Beratungsfolge
- 11.03.2020kein Ergebnis hinterlegt
- 10.03.2020kein Ergebnis hinterlegt
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