Erstellung Denkmaltopographie Stadt Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr hat der Erarbeitung und Mitfinanzierung einer Denkmaltopographie für die Stadt Hamm zugestimmt. Die Umsetzung erfolgt unter der Federführung des LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen als Teil des bundesweiten Projekts „Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland“. Die Entscheidung steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung sowie der Empfehlung des Kulturausschusses. Die Verwaltung wurde beauftragt, einen entsprechenden öffentlich-rechtlichen Vertrag mit dem LWL zu schließen.
Das geplante Werk soll den Denkmalsbestand der Stadt katalogisieren und durch wissenschaftliche Aufsätze zu Themen wie Geologie, Archäologie und Baugeschichte ergänzen. Ziel ist eine umfassende Darstellung der bau- und kunsthistorischen Entwicklung seit der kommunalen Neuordnung von 1975. Die Publikation soll im Jahr 2026, passend zum 800-jährigen Jubiläum der Stadt, im Buchhandel erhältlich sein.
Für die inhaltliche Erarbeitung ist die befristete Anstellung einer Fachkraft für Kunstgeschichte vorgesehen. Die Stadt Hamm übernimmt dabei einen Teil der Personalkosten sowie Kosten für Lektorat und Druck. Die Gesamtausgaben der Stadt belaufen sich auf voraussichtlich 231.500 Euro, wobei ein Teil durch Einzahlungen des LWL gedeckt wird. Die städtische Eigenbeteiligung beträgt rund 94.000 Euro. Die Mittel werden aus vorhandenen Budgets bereitgestellt. Die inhaltliche Erstellung erfolgt in Zusammenarbeit zwischen der Unteren Denkmalbehörde, dem Stadtarchiv und dem Gustav-Lübcke-Museum.
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Beratungsfolge
- 11.03.2020kein Ergebnis hinterlegt
- 10.03.2020kein Ergebnis hinterlegt
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