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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Einwohnerfragestunde
- 3.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 25.11.2025
- 4.Beschlüsse
- 4.1Haushaltsplan 2026/2027 – Bezirksbudget – Beratung der bezirksbezogenen HaushaltsansätzeZur Vorlage · BV-19/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel befasst sich im Rahmen der Beschlussvorlage BV-19/26 mit den bezirksbezogenen Haushaltsansätzen für die Planjahre 2026 und 2027. Die Vorlage, deren Federführung beim Amt für Finanzen und Controlling liegt, sieht vor, die Verteilung des konsumtiven Bezirksbudgets gemäß dem bestehenden Bezirksplan festzulegen. Grundlage der Budgetierung ist ein Betrag von 0,60 Euro pro Einwohner sowie ein Festbetrag für Städtepartnerschaften.
Über das konsumtive Budget hinaus schlägt die Bezirksvertretung eine Bereitstellung von investiven Mitteln vor, vorbehaltlich einer Beschlussfassung durch den Rat. Für die Jahre 2026 und 2027 wird jeweils ein Betrag von 100.000 Euro zur investiven Verwendung vorgeschlagen. Diese Mittel sind für Ausgaben vorgesehen, die einen langfristigen Nutzen stiften sollen, beispielsweise für die Anschaffung von Spielgeräten, Bänken oder Beleuchtungsanlagen. Im Übrigen nimmt die Bezirksvertretung die weiteren bezirksbezogenen Haushaltsansätze zur Kenntnis.
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Beratungsfolge
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 4.1.1Haushaltsplan 2026/2027 – Bezirksbudget – Beratung der bezirksbezogenen HaushaltsansätzeZur Vorlage · BV-19/26 1. Ergänzung · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel berät über die Haushaltsansätze für die Jahre 2026 und 2027. Im Zentrum der Beschlussvorlage BV-19/26 1. Ergänzung steht die Verteilung des konsumtiven Bezirksbudgets auf die einzelnen Ansätze gemäß dem vorliegenden Bezirksplan.
Zusätzlich wird vorgeschlagen, für die Planjahre 2026 und 2027 jeweils 100.000 Euro für investive Zwecke bereitzustellen. Solche Mittel sind für Ausgaben vorgesehen, die einen langfristigen Nutzen stiften, wie beispielsweise die Anschaffung von Spielgeräten, Bänken oder Beleuchtungsanlagen. Die Verteilung der konsumtiven Haushaltsmittel folgt der seit 2022 bestehenden Regelung, nach der den Stadtbezirken jährlich ein Budget von 0,60 Euro pro Einwohner sowie ein fester Betrag für Städtepartnerschaften zur freien Verfügung stehen.
Die Bezirksvertretung sieht vor, den bezirksbezogenen Haushaltsansätzen zuzustimmen. Die Bereitstellung der investiven Mittel erfolgt unter dem Vorbehalt der abschließenden Beschlussfassung durch den Rat der Stadt Hamm. Federführend für die Vorlage ist das Amt für Finanzen und Controlling.
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Beratungsfolge
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 4.2Benennung von 2 Personen als Mitglieder des SeniorenbeiratesZur Vorlage · BV-393/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel soll im Rahmen der Beschlussvorlage BV-393/25 zwei Personen als Mitglieder für den Seniorenbeirat benennen. Grundlage hierfür ist ein Grundsatzbeschluss des Rates der Stadt Hamm aus dem Jahr 2016, wonach die Amtszeit des Seniorenbeirates an die Wahlperiode des Rates gebunden ist. Da die neue Kommunalwahlperiode im Jahr 2025 begonnen hat, sollen die Mitglieder innerhalb von sechs Monaten nach Beginn dieser Periode bestimmt werden.
Für die Nominierung kommen Personen infrage, die ihren Hauptwohnsitz im Stadtbezirk Hamm-Bockum-Hövel haben und das 65. Lebensjahr vollendet haben. Jede der sieben Bezirksvertretungen der Stadt Hamm ist dazu verpflichtet, jeweils zwei Vertreter für den Seniorenbeirat zu benennen. Bis zur konstituierenden Sitzung des neuen Gremiums, zu der der Oberbürgermeister einlädt, bleibt die bisherige Besetzung des Seniorenbeirates in ihrer Funktion bestehen. Die Vorlage sieht keine finanziellen Auswirkungen durch diese Benennung vor.
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Beratungsfolge
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 4.3Benehmensherstellung zur Bestellung eines Ortsheimatpflegers für den Ortsteil BockumZur Vorlage · BV-9/26 · Beschlussvorlage
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Die Stadt Hamm strebt die Herstellung des Benehmens zur Ernennung eines neuen Ortsheimatpflegers für den Ortsteil Bockum an. Die Aufgaben der Position umfassen die Sicherung ortsgeschichtlicher Unterlagen für das städtische Archiv sowie die Dokumentation der Aktivitäten lokaler Vereine und Kirchengemeinden. Zudem können Tätigkeiten in der Flurnamenforschung zum Aufgabenbereich gehören.
Da der bisherige Amtsinhaber die Funktion abgeben möchte, wurde ein Nachfolger vorgeschlagen. Nach einer Abstimmung mit dem Bezirksbürgermeister soll die Ernennung im Rahmen des Jahresgesprächs zur Heimatpflege am 29. April 2026 erfolgen, sofern die Empfehlung des Ausschusses für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft vorliegt. Die formelle Bestätigung durch den Westfälischen Heimatbund wird erwartet.
Die Stadt übernimmt für die neue Position den jährlichen Mitgliedsbeitrag zum Westfälischen Heimatbund in Höhe von 24,00 Euro. Eine Aufwandsentschädigung wird nicht gewährt.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 4.4Ersatzneubau der Brücke über die Geinegge im Zuge der Straße „Geinegge“Zur Vorlage · BV-26/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel befasst sich mit dem Ersatzneubau der Brücke über die Geinegge im Zuge der gleichnamigen Straße. Nach Bränden im Jahr 2021 und 2024 wurden am Brückenüberbau Schäden an der Betonstruktur festgestellt. Eine Untersuchung ergab, dass eine Sanierung des Bauwerks aufgrund der geschätzten Kosten von 350.000 Euro gegenüber einem Neubau unwirtschaftlich ist.
Mit der Beschlussvorlage BV-26/26 wird die stufenweise Beauftragung eines Ingenieurbüros für die Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung des Ersatzneubaus beantragt. Die Kosten für die Ingenieurleistungen werden auf etwa 115.000 Euro geschätzt, wobei die Auszahlungen im Zeitraum von 2027 bis 2030 erfolgen sollen.
Im Rahmen der Neubauplanung soll zudem die Radinfrastruktur verbessert werden, um den Schutz für Nutzer des NRW-Radnetzes auf dem Abschnitt zwischen dem Bahnhof Bockum-Hövel und dem anschließenden Wanderweg zu erhöhen. Parallel dazu ist eine Renaturierung des Uferbereichs der Geinegge vorgesehen, die den Rückbau von Stützwänden eines ehemaligen Mühlenstandortes umfasst. Die Beauftragung erfolgt vorbehaltlich der Empfehlung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sowie einer gesicherten Finanzierung.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 5.Empfehlungen
- 5.1Kenntnisnahme des Spielraumentwicklungsplans und Umsetzung der strategischen SpielraumentwicklungsplanungZur Vorlage · BV-313/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm soll den neuen Spielraumentlungsplan zur Kenntnis nehmen. Mit dieser Vorlage wird die Verwaltung beauftragt, eine strategische Gesamtplanung auf Basis des Plans durchzuführen, wobei die finanziellen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen sind. Zudem ist vorgesehen, dass die Verwaltung im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugendhilfe einen jährlichen Fortschrittsbericht vorlegt.
Die Grundlage des Plans bildet eine Bestandsaufnahme von 284 Spiel- und Bewegungsflächen, darunter Spielplätze, Bolzplätze und Skateanlagen. Um Investitionen gezielt steuern zu können, wurde das Stadtgebiet in 65 Spielbezirke unterteilt. Ein Schwerpunkt der Planung liegt auf der barrierefreien und inklusiven Gestaltung öffentlicher Räume sowie der Entwicklung von zentralen Mittelpunktplätzen in den Quartieren. Darüber hinaus sollen durch gezielte Begrünung die Biodiversität gefördert und das Mikroklima verbessert werden.
Finanziell sind für das Jahr 2026 Auszahlungen in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro sowie für das Jahr 2027 Auszahlungen von etwa 1,8 Millionen Euro vorgesehen. Der Planungsprozess umfasst neben der Analyse und Konzeption auch die digitale Umsetzung durch eine Spielplatzkarte sowie die Erarbeitung eines Qualitätskatalogs zur Sicherung langfristiger Standards.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 02.03.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 5.1.1Kenntnisnahme des Spielraumentwicklungsplans und Umsetzung der strategischen SpielraumentwicklungsplanungZur Vorlage · BV-313/25 1. Ergänzung · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm soll den Spielraumentwicklungsplan zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung mit der strategischen Gesamtplanung nach Maßgabe dieses Plans beauftragen. Die Umsetzung soll unter Berücksichtigung der finanziellen Rahmenbedingungen erfolgen. Zudem wird vorgeschlagen, dass die Verwaltung einen jährlichen Fortschrittsbericht im Ausschuss für Familie, Kinder- und Jugendhilfe vorlegt.
Die Grundlage des Plans bildet eine Bestandsaufnahme von 284 Spiel- und Bewegungsflächen, die in 65 Spielbezirke unterteilt wurden. Ziel der Planung ist die Sicherung und Entwicklung dieser Flächen zur Förderung der Kinder- und Jugendfreundlichkeit. Ein Schwerpunkt liegt auf der Inklusion sowie der barrierefreien Gestaltung nach DIN-Standards. Darüber hinaus umfasst das Vorhaben Maßnahmen zur Klimaanpassung durch gezielte Begrünung, um das Mikroklima und die Biodiversität zu fördern. Im Rahmen des Planungsprozesses wurde zudem eine digitale Spielplatzkarte erstellt. Für das Jahr 2026 sind im Zusammenhang mit diesem Plan Auszahlungen in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 02.03.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 5.2Abbruch Hüserstraße 4 - Allg. Schützenverein Bockum-HövelZur Vorlage · BV-2/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität soll den Rückbau des Gebäudes in der Hüserstraße 4 in Hamm beschließen. Die Vorlage BV-2/26 sieht vor, dass die Verwaltung mit der Umsetzung der Maßnahme unter Einbeziehung externer Fachingenieure beauftragt wird, sofern die Finanzierung gesichert ist.
Das Gebäude war zuvor als Standort des Allg. Schützenvereins Bockum-Hövel genutzt. Nach der Kündigung des Pachtverhältnisses durch die Stadt Hamm ging das Eigentum an das Objekt auf die Stadt über. Die Verwaltung begründet den Rückbau mit dem baulichen Zustand und der wirtschaftlichen Unwirtschaftlichkeit einer Sanierung. Das Gebäude weist einen Sanierungsstau auf und entspricht nicht den aktuellen energetischen sowie brandschutztechnischen Standards. Ein Schadstoffkataster bestätigt zudem das Vorhandensein von Gefahrstoffen, wie etwa HBCD-haltigen Dämmstoffen und schwermetallhaltigen Beschichtungen. Eine Sanierung würde aufgrund der erforderlichen Spezialmaßnahmen hohe Kosten verursachen.
Die geschätzten Kosten für den Rückbau belaufen sich auf rund 160.000 Euro. Nach Abschluss der Arbeiten soll die Fläche entsiegelt und zur Versickerungsfähigkeit hergestellt werden. Eine konkrete Planung für die künftige Nutzung des Grundstücks liegt derzeit noch nicht vor; das Areal verbleibt zunächst im Bestand der Stadt Hamm.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 5.3Baubeschluss Neubau TierasylZur Vorlage · BV-3/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm wird im Rahmen der Beschlussvorlage BV-3/26 über den Neubau eines Tierasyls beraten. Die Vorlage sieht vor, dass der Rat – vorbehaltlich einer gesicherten Finanzierung – dem Bau durch die Hamm.Invest GmbH zustimmt und die Vertretung in den Gremien der Gesellschaft anweist, die erforderlichen Beschlüsse zu fassen.
Als Standort für das neue Tierasyl wurde nach einer Prüfung von zwölf Alternativen die Römerstraße ausgewählt. Die Begründung der Vorlage führt an, dass die derzeitigen Gebäude auf dem Gelände des Tierparks Hamm baulich mangelhaft sind und den aktuellen Anforderungen an den Tierschutz sowie den Arbeitsschutz nicht mehr genügen. Zudem wird auf begrenzte Kapazitäten bei der Aufnahme von Hunden und Katzen hingewiesen. Der Neubau soll die Unterbringungsmöglichkeiten erweitern und energetisch modernisiert werden, wobei ein Effizienzhaus-40-Standard, eine Photovoltaikanlage und eine Luft-Wasser-Wärmepumpe geplant sind.
Die finanziellen Auswirkungen umfassen Investitionen in den Jahren 2026 und 2027 sowie Auszahlungen in Höhe von 292.500 Euro im Jahr 2028. Ab dem Jahr 2028 werden zudem jährliche Mietaufwendungen von circa 560.000 Euro veranschlagt. Die Beratung der Vorlage erfolgt in den kommenden Wochen durch die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel, den Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sowie den Haupt-, Personal- und Finanzausschuss, bevor der Rat am 24. März 2026 eine Entscheidung trifft.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 5.4Fortschreibung des Handlungskonzepts „Älterwerden in Hamm!“ ab 2027 ffZur Vorlage · BV-28/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm soll die Fortführung des Handlungskonzepts „Älterwerden in Hamm!“ ab dem Jahr 2027 beschließen. Die Beschlussvorlage BV-28/26 sieht vor, dass die Verwaltung die für die altengerechte Quartiersentwicklung eingerichteten Stellen in den neun Sozialräumen der Stadt über den 31. Dezember 2026 hinaus um zunächst drei Jahre bis zum Ende des Jahres 2029 fortsetzt. Konkret geht es um die Weiterführung von insgesamt neun Vollzeitstellen, wobei pro Sozialraum eine Stelle vorgesehen ist. Die Verwaltung erhält den Auftrag, für diese Stellen ein europaweites Vergabeverfahren durchzuführen und die entsprechenden Verträge ab dem 1. Januar 2027 abzuschließen.
Die Begründung der Vorlage verweist auf die demografische Entwicklung in Hamm, wonach die Zahl der über 65-Jährigen bis zum Jahr 2035 voraussichtlich auf über 44.000 Personen ansteigen wird. Das Konzept zielt darauf ab, Strukturen für eine selbstständige Lebensführung im sozialen Umfeld zu schaffen und die Quartiersentwickler als Ansprechpartner zwischen Senioren, Dienstleistern und der Sozialverwaltung zu etablieren. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Prävention von Vereinsamung sowie die Durchführung präventiver Hausbesuche und die Förderung digitaler Angebote. Die finanziellen Auswirkungen für die Jahre 2027 bis 2029 werden mit Aufwendungen zwischen rund 982.000 Euro und etwa 1,06 Millionen Euro pro Jahr veranschlagt, vorbehaltlich der gesicherten Finanzierung.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 09.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 5.5Hitzeaktionsplan für die Stadt HammZur Vorlage · BV-41/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung hat mit der Beschlussvorlage BV-41/26 den Hitzeaktionsplan für die Stadt Hamm zur Kenntnisnahme vorgelegt. Das Dokument dient der Vorbereitung auf die Folgen des Klimawandels, insbesondere auf zunehmende Hitzeereignisse. Laut meteorologischen Daten ist die Anzahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius von durchschnittlich vier Tagen im Zeitraum 1951 bis 1980 auf rund neun Tage in den Jahren 1991 bis 2020 gestiegen.
Der Plan basiert auf dem Klimafolgenanpassungskonzept der Stadt aus dem Jahr 2021 und umfasst Analysen zu gesundheitlichen Belastungen sowie die Identifizierung von Risikogruppen. Eine Auswertung zeigt, dass die Stadtbezirke Hamm-Mitte, Bockum-Hövel und Uentrop am stärksten von Hitze betroffen sind. Die Maßnahmen des Plans gliedern sich in die Bereiche Risikokommunikation, Management von Akutereignissen sowie klimagerechte Stadtentwicklung. Zu den geplanten Schritten gehören unter anderem der Ausbau einer Karte kühler Orte, die Verstetigung eines Hitzenetzwerks und die Erstellung von Informationsmaterialien.
Die Erarbeitung erfolgte durch das Umweltamt in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt. Die veranschlagten Aufwendungen belaufen sich auf 70.000 Euro, wobei Mittel aus Bundesförderungen sowie der KuE gGmbH zur Verfügung stehen. Der städtische Eigenanteil beträgt 15.000 Euro.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 10.03.2026 · Ausschuss für Klima-, Umwelt- und Naturschutz
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 09.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 5.6Fortschrittsbericht zur Umsetzung der strategischen Bedarfsplanung in der frühkindlichen Bildung und zum sozialräumlichen Ausbaufortschrittsbericht Kita und OGSZur Vorlage · BV-42/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm befasst sich mit einem Fortschrittsbericht zur Umsetzung der strategischen Bedarfsplanung in der frühkindlichen Bildung sowie zum Ausbau der schulischen Betreuung. Die Vorlage sieht vor, den Bericht über das Erreichen der bedarfsdeckenden Versorgungsquoten zur Kenntnis zu nehmen. Zudem wird die laufende freiwillige Übernahme von gesetzlichen Trägeranteilen durch die Stadt in Höhe von aktuell 5,85 Millionen Euro bestätigt.
Ein wesentlicher Bestandteil der Vorlage ist die bedarfsgerechte Fortschreibung der Bedarfsplanung. Die Verwaltung erhält den Auftrag, die Qualität der pädagogischen Arbeit nachhaltig zu stärken, indem Überbelegungsplätze und bestehende Übergangsgruppen bis zum Kitajahr 2029/2030 in die Regelstruktur überführt werden. Parallel dazu sollen die Ausbaumaßnahmen im Sinne der strategischen Planung fortgeführt werden. Um den Kita-Betrieb während anstehender Ersatzbau- und Erweiterungsmaßnahmen sicherzustellen, soll die Verwaltung zudem bedarfsgerechte temporäre Lösungen entwickeln.
Die Vorlage erläutert zudem die finanzielle Situation der Träger, die aufgrund unzureichender Anpassungen der Kindpauschalen durch das Land Nordrhein-Westfalen unter finanziellen Herausforderungen stehen. Die Stadt Hamm unterstützt die Träger durch die Übernahme von Betriebskostenanteilen und plant, bei Neubaumaßnahmen zusätzliche Eigenanteile beizusteuern, um die Refinanzierung von Kita-Projekten zu gewährleisten.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 12.03.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 02.03.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 5.7Bebauungsplan Nr. 06.097 - Schulstraße - hier: 1. Abwägung vorgebrachter Anregungen 2. SatzungsbeschlussZur Vorlage · BV-43/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Beschlussvorlage BV-43/26 des Stadtplanungsamtes wird die Verabschiedung des Bebauungsplans Nr. 06.097 für die Schulstraße als Satzung beantragt. Das Vorhaben zielt auf eine städtebauliche Nachverdichtung eines etwa 0,25 Hektar großen Grundstücks an der Kreuzung Schulstraße und Ermelinghofstraße ab. Damit soll der seit 1969 gültige Bebauungsplan Nr. 06.017 – Römerstraße ersetzt werden, dessen Festsetzungen für die aktuelle Nutzung als nicht mehr zeitgemäß bewertet werden.
Das neu festgesetzte allgemeine Wohngebiet (WA) sieht eine offene, maximal zweigeschossige Bauweise vor. Die Planung ermöglicht die Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit einer Obergrenze von 20 Wohneinheiten oder alternativ den Bau einer Kindertagesstätte. Die baulichen Parameter umfassen eine Grundflächenzahl von 0,35 sowie eine Geschossflächenzahl von 0,7. Die Erschließung des Gebiets erfolgt über die Ermelinghofstraße, wobei im südöstlichen Bereich eine Stellplatzanlage möglich ist.
Der Entwurf berücksichtigt Klimaschutzaspekte und sieht den Erhalt der vorhandenen Straßenbäume sowie einer Blutbuche innerhalb des Plangebiets vor. Die Vorlage beinhaltet zudem die Berücksichtigung von Stellungnahmen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie der Träger öffentlicher Belange, wie etwa der Unteren Landschaftsbehörde.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 5.7.1Bebauungsplan Nr. 06.097 - Schulstraße - hier: 1. Abwägung vorgebrachter Anregungen 2. SatzungsbeschlussZur Vorlage · BV-43/26 1. Ergänzung · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm wird am 24. März 2026 über den Bebauungsplan Nr. 06.097 – Schulstraße – entscheiden sollen. Das Vorhaben im Ortsteil Bockum-Hövel sieht eine städtebauliche Nachverdichtung eines etwa 0,25 Hektar großen Grundstücks an der Kreuzung Schulstraße und Ermelinghofstraße vor. Mit dem neuen Plan wird die bestehende Regelung aus dem Jahr 1969 für diesen Bereich abgelöst.
Die Planung legt das Areal als allgemeines Wohngebiet fest, welches eine offene, maximal zweigeschossige Bauweise vorsieht. Die bauliche Nutzung kann entweder aus einem Mehrfamilienhaus mit einer Obergrenze von 20 Wohneinheiten oder alternativ aus einer Kindertagesstätte bestehen. Die Erschließung erfolgt über die Ermelinghofstraße. Ein Bestandteil der Planung ist zudem der Schutz vorhandener Straßenbäume sowie eine planungsrechtliche Sicherung einer Blutbuche auf dem Grundstück.
Die Beschlussvorlage des Stadtplanungsamtes beinhaltet die Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen, unter anderem der Unteren Landschaftsbehörde. Der vorgeschlagene Satzungsbeschluss umfasst zugleich die dazugehörige Begründung.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 6.Mitteilungsvorlagen
- 6.1Stadtteilarbeit in Hamm: Jahresplan Bockum-Hövel und NordenZur Vorlage · MI-34/25 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm hat im Dezember 2024 das Konzept „Stadtteilarbeit in Hamm“ verabschiedet. Die vorliegende Mitteilungsvorlage des Jugendamtes legt die Jahrespläne sowie die Angebotskataloge für die Stadtteile Bockum-Hövel und Norden für das Jahr 2026 vor.
Das Ziel der Maßnahme ist die Stärkung der Rahmenbedingungen für die Stadtteilarbeit sowie die Sicherstellung einer flexiblen sozialräumlichen Arbeit, um auf die Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger reagieren zu können. Durch Beteiligungsstrukturen in den Sozialräumen sollen Anforderungen identifiziert und Schwerpunkte im Jahresplan festgehalten werden. Der dazugehörige Angebotskatalog bietet einen Überblick über die bestehenden Angebote, wobei eine unterjährige Anpassung der Leistungen innerhalb eines bestimmten Rahmens möglich bleibt. Die Erstellung erfolgt in einer Zusammenarbeit zwischen Politik und Verwaltung.
Die Stadtteilkoordinatoren werden die Pläne und Kataloge in der Sitzung der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel am 4. März 2026 präsentieren. Eine Beteiligung an der Sitzung ist vorgesehen, zudem können Rückmeldungen im Nachgang an die Leitung des Bürgeramtes eingereicht werden.
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Beratungsfolge
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 6.2Umsetzung des Nahverkehrsplans Kreis Unna; Anpassung des Fahrplanangebotes auf den Linien S10, S20 und R14Zur Vorlage · MI-41/25 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Umsetzung des neuen Nahverkehrsplans des Kreises Unna zum 25. Mai 2026 führt zu Anpassungen im Fahrplanangebot der Buslinien S10, S20 und R14 in Hamm. Das neue System unterscheidet zwischen schnellen Verbindungen nach dem „X-Prinzip“ und lokalen Erschließungen nach dem „Y-Prinzip“. Um den Charakter schneller Verbindungen zu gewährleisten, werden auf bestimmten Strecken Haltestellen aus dem Linienweg entfernt.
Bei der Linie S20, die künftig als X4 geführt wird, entfällt die direkte Bedienung der Haltestelle „Im Saiteneck“. Diese wird stattdessen an die Taxibuslinie T1 angebunden. Der Streckenabschnitt zwischen „Herringer Markt“ und dem Hauptbahnhof bleibt unverändert. Für die Linie S10 (zukünftig X1) werden durch eine finanzielle Beteiligung des Verkehrsbetriebs Hamm mehrere Haltestellen, wie etwa „Haberkampstraße“ oder „Allee-Center“, beibehalten, während andere Haltestellen wie „Werner Bahn“ oder „Zeche Radbod“ entfallen. Die Linie R14 (zukünftig 215) erfährt zunächst keine Änderungen.
Zudem besteht im Nordenstiftsweg eine technische Herausforderung durch eine Brücke mit einer Höhenbeschränkung von 3,20 Metern. Da zukünftige Elektro- und Wasserstoffbusse höhere Dachaufbauten aufweisen können, prüft das Tiefbauamt eine mögliche Tieferlegung der Straße im Bereich der Brücke. Bis zu einer technischen Lösung wird die VKU auf dieser Strecke weiterhin Dieselbusse einsetzen.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 6.3Mitteilungsvorlage zur BV 0235/24 Stelen zur StadtgeschichteZur Vorlage · MI-42/25 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Das Stadtarchiv teilt mit, dass die geplante Stele zur jüdischen Geschichte von Bockum-Hövel nicht realisiert werden kann. Das Vorhaben war Teil eines Kontingents an Stelen zur Stadtgeschichte, deren Aufstellung bis Ende 2026 vorgesehen ist.
Die Umsetzung scheitert laut Mitteilung an einer unzureichenden Quellenlage sowie einem Mangel an Bildmaterial für die inhaltliche Gestaltung. Die historische Erfassung jüdischer Einwohner in Bockum und Hövel im 19. Jahrhundert ist anhand der vorliegenden Register nur in wenigen Einzelfällen möglich. Auch die Ergebnisse eines Projekts aus dem Jahr 2024, bei dem Schülerinnen und Schüler der Sophie-Scholl-Gesamtschule die Inhalte erarbeiten sollten, reichten für eine Zusammenstellung der Stele nicht aus.
Zudem wird die Standortfrage als schwierig beschrieben. Aufgrund der geringen Anzahl jüdischer Einwohner in den Ortsteilen Bockum und Hövel konnte kein lokaler kultureller Mittelpunkt ausgewiesen werden; zudem gehörten die dort lebenden Menschen der Synagogengemeinde in Werne an. Die Erinnerung an die Verfolgung jüdischer Mitbürger während des Nationalsozialismus ist im Stadtbezirk bereits durch Stolpersteine für die Familien Bock und Gobas verankert.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 6.4Breitbandausbau im Stadtgebiet HammZur Vorlage · MI-5/26 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage MI-5/26 informiert über den aktuellen Stand des Breitbandausbaus in Hamm. Im Rahmen der Fortschreibung der Digitalisierungsstrategie für die Jahre 202kom 2032 bleibt die digitale Infrastruktur ein zentraler Handlungsbereich. Da derzeit für alle Stadtbezirke qualifizierte Ausbauinteressen von Telekommunikationsunternehmen vorliegen, ist zum jetzigen Zeitpunkt keine weitere Förderung für unterversorgte Gebiete vorgesehen. Eine formelle Markterkundung zur Verifizierung der Ausbauabsichten soll im Jahr 2026 stattfinden.
Der eigenwirtschaftliche Ausbau wird durch die Stadtverwaltung unterstützt, etwa durch beschleunigte Genehmigungsverfahren im Tiefbau- und Grünflächenamt. Im nordöstlichen Stadtgebiet baut Westconnect; nach dem Abschluss in Werries und Uentrop befindet sich Heessen im Bau, während für Bockum-Hövel das Jahr 2027 geplant ist. Im südwestlichen Bereich wird der Ausbau durch die Deutsche GigaNetz (DGN) nach Verzögerungen ab Mitte März 2026 in Selmigerheide fortgesetzt. Zudem führt die Deutsche Telekom Vorvermarktungen in Rhynern durch, und die mih group hat Interesse für das südliche Stadtgebiet angemeldet. Kleinere Projekte werden von 1&1 Versatel umgesetzt.
Der bereits abgeschlossene „Weiße-Flecken-Ausbau“ durch eine Bietergemeinschaft aus der EGW Hamm und HeLi NET wurde im Juni 2023 fertiggestellt. Das Projekt umfasste umfangreiche Tiefbauarbeiten und den Einsatz innovativer Verfahren wie das HDD-Bohrverfahren zur Sicherstellung der Versorgung in unterversorgten Gebieten.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 12.03.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Innovation und Verwaltungsmodernisierung
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 7.Anträge
- 7.1Einrichtung einer Einbahnstraße "An der Johanneskirche"Zur Vorlage · AT-74/25 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Koalitionspartner der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel haben mit dem Antrag AT-74/25 die versuchsweise Einrichtung einer Einbahnstraße in der Straße „An der Johanneskirche“ beantragt. Die Regelung soll im Bereich von der Einmündung der Elbinger Straße in nördlicher Richtung bis zur Straße „Großer Sandweg“ gelten. Im Rahmen der Umsetzung wird die Verwaltung beauftragt, zu prüfen, ob der Fahrradverkehr weiterhin in beide Richtungen ermöglicht werden kann.
Der für diesen Zeitraum vorgesehene Ausweichverkehr soll über die Holsteinstraße, die Schleswigstraße sowie die Elbinger Straße geleitet werden. Die Testphase ist bis zum Ende des Schuljahres 2025/2026 angelegt. Nach einer abschließenden Evaluierung der Ergebnisse kann eine dauerhafte Umgestaltung der Verkehrsführung in Betracht gezogen werden.
Als Hintergrund für den Antrag wird auf die bestehende Verkehrssituation in der Straße „An der Johanneskirche“ verwiesen, welche als Zubringer zur Johannesschule dient. Die Koalition führt an, dass es insbesondere zu Schulbeginn und zum Schulende zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommt, was Auswirkungen auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer sowie der Schulkinder hat.
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Beratungsfolge
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 25.11.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 7.1.1Einrichtung einer Einbahnstraße "An der Johanneskirche"Zur Vorlage · AT-74/25-ST · Stellungnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Koalition aus SPD und B'90/Grüne hat den Antrag AT-74/25-ST eingebracht, die Straße „An der Johanneskirche“ versuchsweise als Einbahnstraße einzurichten. Der geplante Abschnitt beginnt an der Einmündung der Elbinger Straße und führt in nördlicher Richtung bis zur Straße „Großer Sandweg“. Im Falle einer Verkehrsänderung würden die Ausweichverkehre über die Holsteinstraße, die Schleswigstraße sowie die Elbinger Straße geleitet. Die Testphase für diese Regelung ist bis zum Ende des Schuljahres 2025/2026 vorgesehen, wobei eine dauerhafte Einrichtung nach einer positiven Evaluierung angestrebt wird.
Zusätzlich wurde die Prüfung angefragt, ob der Fahrradverkehr auf diesem Abschnitt in beide Richtungen freigegeben werden kann. Die Verwaltung hat in ihrer Stellungnahme dem Antrag auf Einrichtung der Einbahnstraße zugestimmt. Eine gleichzeitige Freigabe des Radverkehrs in beide Richtungen ist jedoch aufgrund der vorhandenen Fahrbahnbreite in der aktuellen Form nicht umsetzbar. Eine Umsetzung dieser Verkehrsoption würde die Einführung eines vollständigen Halteverbots auf der Fahrbahn erfordern.
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- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 25.11.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 7.2Entfernung der Betonblöcke am Tondernplatz und Wiederherstellung von ParkmöglichketenZur Vorlage · AT-14/26 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion Hamm-Bockum-Hövel hat mit dem Antrag AT-14/26 die Entfernung von Betonblöcken am Tondernplatz sowie die Wiederherstellung von Parkmöglichkeiten beantragt. In dem an Bezirksbürgermeister Klaus Jendreiek gerichteten Schreiben wird die Verwaltung beauftragt, die am Tondernplatz aufgestellten Betonblöcke zeitnah zu entfernen und die zuvor vorhandenen Parkflächen für Anwohner in geeigneter Weise wiederherzustellen.
Zusätzlich fordert die Fraktion eine Erläuterung gegenüber der Bezirksvertretung, aus welchen Gründen die Betonblöcke errichtet wurden und welche Kosten hierfür entstanden sind. Die Begründung des Antrags führt an, dass durch die Aufstellung der Blöcke Parkflächen entfallen seien, was die Parksituation im Stadtteil beeinflusse. Der Antrag wird in der Sitzung der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel am 4. März 2026 zur Beschlussfassung vorgelegt.
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- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 7.3Prüfung einer Optimierung an der Zufahrt zum Kaufland-Parkplatz an der Römerstraße (59075 Hamm)Zur Vorlage · AT-15/26 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Vorlage AT-15/26 einen Antrag gestellt, die Verkehrssituation an der Zufahrt zum Kaufland-Parkplatz an der Römerstraße verkehrstechnisch untersuchen zu lassen. Die Bezirksvertretung soll die Verwaltung beauftragen, den Bereich zu prüfen und festzustellen, ob verkehrslenkende Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit geeignet sind. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen der Bezirksvertretung inklusive einer Kostenschätzung sowie möglicher Umsetzungszeiträume vorgelegt werden.
Der Antrag begründet die Notwendigkeit einer Prüfung mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen, insbesondere zu Stoßzeiten sowie an Wochenenden. Dabei treffen ein- und ausfahrende Fahrzeuge auf den fließenden Verkehr sowie auf querende Fußgänger und Radfahrer. Zudem wird auf Rückmeldungen aus der Bürgerschaft verwiesen, wonach es an dieser Stelle bereits mehrfach zu Verkehrsunfällen gekommen sei. Ziel der beantragten Untersuchung ist eine fachliche Bewertung durch die zuständige Verwaltung, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und den Verkehrsfluss zu strukturieren.
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Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 7.4Verkehrszählung bzgl. Fußgängerüberweg Tarnowitzer StraßeZur Vorlage · AT-18/26 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Vorlage AT-18/26 beantragt, dass die Verwaltung zeitnah eine Verkehrszählung an der Tarnowitzer Straße durchführt. Die Erhebung soll sowohl die Anzahl der Kraftfahrzeuge als auch die der Fußgänger erfassen. Als Zeitraum für die Zählung werden Werktage außerhalb der Ferienzeiten vorgeschlagen, wobei die Messungen jeweils am Vormittag, Mittag und Nachmittag erfolgen sollen.
Mit diesem Antrag verfolgt die Fraktion das Ziel, eine aktuelle Entscheidungsgrundlage für die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs an der Tarnowitzer Straße zu schaffen. Die CDU-Fraktion bezieht sich dabei auf ein bereits bestehendes Anliegen der Anlieger aus dem Antrag AT-47/25 und befürwortet die Einrichtung des Überwegs weiterhin. Eine umfassende Datenerhebung wird als notwendig angesehen, um über die weitere Umsetzung des Vorhabens entscheiden zu können.
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- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 7.5Einrichtung einer Einbahnstraße „Freiligrathstraße“Zur Vorlage · AT-20/26 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Koalition in der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Vorlage AT-20/26 beantragt, die Freiligrathstraße ab der Einmündung der Hammer Straße in südlicher Richtung bis zur Middendorfstraße versuchsweise als Einbahnstraße einzurichten. Die Verwaltung wird beauftragt, im Rahmen dieser Maßnahme zu prüfen, ob eine Freigabe des Fahrradverkehrs in beide Richtungen realisierbar ist.
Als Ausweichverkehre für den restlichen Autoverkehr sind die Middendorfstraße, die Argonner Straße, die Stefanstraße sowie die Blücherstraße vorgesehen. Die Testphase für diese Verkehrsregelung soll bis zum Beginn des Schuljahres 2026/2027 laufen. Eine dauerhafte Einrichtung der Einbahnstraße ist nach einer positiven Evaluierung der Testphase möglich.
Grund für den Antrag ist die Verkehrssituation in der Freiligrathstraße, die als Zubringer zur Freiligrath-Schule dient. Die Koalitionspartner führen an, dass es insbesondere zu Schulbeginn und zum Schulschluss durch das Verkehrsaufkommen von PKW-Zubringern zu Situationen kommt, welche die Sicherheit der Schulkinder gefährden können. Ziel des Antrags ist es, diese Situation zu entschärfen.
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Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 7.6AmphibienleitsystemZur Vorlage · AT-21/26 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Koalition aus SPD und B'90/Grünen in der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Vorlage AT-21/26 den Antrag gestellt, die Errichtung eines stationären Amphibienleitsystems im Bereich der Geinegge sowie des Schlosses Ermelinghoff zu prüfen. Die Verwaltung soll dabei untersuchen, ob eine durchgängige Installation möglich ist oder ob aufgrund des Baumbestands ein Teilsystem, etwa bestehend aus Tunneln und temporären flexiblen Zäunen, realisierbar wäre. Im Falle einer positiven Prüfung soll das System errichtet werden.
Hintergrund der Anfrage ist die Entlastung des ehrenamtlichen Naturschutzes. Bisher kommen im Bereich Geinegge/Schloss Ermelinghoff Krötenzäune zum Einsatz, bei denen Tiere regelmäßig manuell über die Straße transportiert werden müssen. Da die Verfügbarkeit von Arbeitskräften für diese Tätigkeit abnimmt, wird ein technisches System als Alternative vorgeschlagen. Ein festes Leitsystem mit Tunneln unter der Straße könnte den Bedarf an manuellen Maßnahmen reduzieren, auch wenn eine jährliche Reinigung des Bewuchses erforderlich bleibt.
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- 30.09.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 24.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 7.7Aufwertung Geinegge-WanderwegZur Vorlage · AT-22/26 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Koalition aus SPD und B'90/Grüne in der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Vorlage AT-22/26 die Aufwertung eines Teilstücks des Geinegge-Wanderweges beantragt. Die Maßnahme betrifft einen etwa 600 Meter langen Abschnitt zwischen dem Krutmerfeld und dem Naturschutzgebiet in der Nähe von Hof Bröcker, der eine Breite von maximal 1,5 Metern aufweist. Als technische Umsetzung wird die Verwendung einer wassergebundenen Deckschicht vorgeschlagen.
Der Antrag begründet die Maßnahme mit der Bedeutung des Wanderweges für die Naherholung und die Bildungslandschaft im Stadtteil. Der Weg wird durch den Sauerländischen Gebirgsverein (SGV) Bockum-Hövel ehrenamtlich gepflegt. Da das Gebiet regelmäßig von Kindertageseinrichtungen, Schulklassen und Familien genutzt wird, soll durch die Aufwertung die Sicherheit der Besucher sowie die Aufenthaltsqualität im Bezirk erhöht werden. Zudem regt die Koalition an, Fördermöglichkeiten zu prüfen, etwa über das Landesprogramm „Lebendige Gewässer“ des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW. Die Umsetzung der Maßnahme würde zudem den Rahmen für das 100-jährige Jubiläum des Wanderweges im Jahr 2026 bilden.
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Beratungsfolge
- 30.09.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 24.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 7.8Umgestaltung des TondernplatzesZur Vorlage · AT-30/26 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Vorlage AT-30/26 einen Antrag an den Bezirksbürgermeister Klaus Jendreiek eingereicht, der die Umgestaltung des Tondernplatzes zum Gegenstand hat. In dem von der Fraktionsvorsitzenden Ute Schulenberg-Beiske unterzeichneten Dokument wird die Bezirksvertretung dazu aufgerufen, eine entsprechende Entscheidung zu treffen.
Der Antrag sieht vor, dass die Verwaltung beauftragt wird, einen Prozess für eine erneute Bürgerbeteiligung bezüglich der Umgestaltung des Tondernplatzes durchzuführen. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Vorhabens ist dabei die ergebnisoffene Evaluierung der bereits umgesetzten Maßnahmen. Hierbei sollen sowohl die Art als auch der Umfang der bisherigen Umgestaltungsmaßnahmen untersucht werden. Die Beratung zu diesem Antrag ist für die Sitzung der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel am 4. März 2026 vorgesehen, wobei eine abschließende Entscheidung angestrebt wird.
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- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 8.Anfragen
- 8.1Ersatzpflanzung von Linden an der Von-Vincke-SchuleZur Vorlage · AF-54/25 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Bockum-Hövel hat im Rahmen der Anfrage AF-54/25 Informationen zum Stand der Ersatzpflanzungen an der Von-Vincke-Schule angefordert. Hintergrund ist die Fällung von drei Linden, die im Zuge einer Baumaßnahme für einen Anbau zur Nutzung als offene Ganztagsschule (OGS) entfernt wurden.
Die Fraktionsvorsitzende Ute Schulenberg-Beiske erkundigt sich bei Bezirksbürgermeister Klaus Jendreiek nach dem aktuellen Status der Ersatzmaßnahmen. Die Anfrage fragt ab, welche Pflanzungen für die drei gefällten Bäume bereits vorgenommen wurden. Für den Fall, dass diese Maßnahmen noch nicht umgesetzt worden sind, wird um Auskunft über den geplanten Zeitraum gebeten.
Zudem fordert die Fraktion Details zur Art, zum Umfang sowie zu den Standorten der vorgesehenen Ersatzpflanzungen an. Die Notwendigkeit dieser Informationen ergibt sich aus der Vorlage 1267/23, in welcher im Rahmen der Baumaßnahme für den OGS-Anbau Ersatzpflanzungen für die zu fällenden Bäume in Aussicht gestellt worden waren.
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Beratungsfolge
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 25.11.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 8.1.1Ersatzpflanzung von Linden an der Von-Vincke-SchuleZur Vorlage · AF-54/25-ST · Stellungnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Bockum-Hövel hat sich nach dem Stand der Ersatzpflanzungen für drei gefällte Linden an der Von-Vincke-Schule erkundigt. Laut einer Stellungnahme der Verwaltung wurden im Rahmen der Bauarbeiten für den OGS-Anbau insgesamt acht Bäume entlang der nordwestlichen Grundstücksgrenze zur Dörholtstraße entfernt. Darunter befanden sich drei durch die Baumschutzsatzung geschützte Winterlinden.
Für die Ersatzpflanzungen wurde mit dem Tiefbau- und Grünflächenamt eine Regelung abgestimmt. Anstelle der drei geschützten Winterlinden sollen eine Winterlinde sowie drei Hainbuchen neu gepflanzt werden. Die fünf nicht geschützten Bäume werden durch zwei Eisenholz-Hochstämme und einen Amberbaum ersetzt. Die neuen Bäume werden im Nordwesten und Südwesten entlang der Dörholtstraße angesiedelt. Die Umsetzung der Pflanzungen ist für den Zeitraum nach Fertigstellung des OGS-Anbaus sowie der Außenanlagen vorgesehen, wobei die Durchführung von der jeweiligen Jahreszeit abhängt.
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Beratungsfolge
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 8.2Sachstandsbericht und Zeitplan zum Rückbau des ehemaligen St.-Josef-Krankenhauses in Hamm-Bockum-HövelZur Vorlage · AF-14/26 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Anfrage AF-14/26 Informationen zum weiteren Vorgehen beim Rückbau des ehemaligen St.-Josef-Krankenhauses angefordert. In dem an Bezirksbürgermeister Klaus Jendreiek gerichteten Schreiben bittet die Fraktion die Verwaltung um einen aktuellen Sachstandsbericht sowie eine Darstellung des konkreten Zeitplans für den Abriss des Gebäudekomplexes.
Darüber hinaus fordert die Fraktion Informationen über etwaige Verzögerungen und deren Ursachen sowie eine Darlegung der weiteren planerischen Schritte für das Gelände, einschließlich möglicher Perspektiven zur Nachnutzung. Die Begründung der Anfrage bezieht sich auf die städtebauliche Bedeutung des Areals für Hamm-Bockum-Hövel. Die Fraktion strebt durch die Beantragung dieser Informationen eine höhere Transparenz gegenüber der Bezirksvertretung und der Bürgerschaft an, um Planungssicherheit zu schaffen und das weitere Vorgehen am Standort begleiten zu können.
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Beratungsfolge
- 24.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 8.3Prüfung des Rückbaus bzw. der Verlegung der E-Ladesäulen am Bockumer WegZur Vorlage · AF-15/26 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Anfrage AF-15/26 die Prüfung eines Rückbaus oder einer Verlegung von E-Ladesäulen am Bockumer Weg beantragt. Die Fraktion fordert die Verwaltung auf, die verkehrliche und städtebauliche Situation an diesem Standort zu untersuchen. Dabei soll ermittelt werden, inwieweit die derzeitige Platzierung Einschränkungen für den fließenden und ruhenden Verkehr sowie für Fußgänger und Anwohner verursacht.
Zudem wird die Verwaltung gebeten, die Möglichkeit eines Rückbaus oder einer Versetzung an einen anderen Standort auf deren wirtschaftliche Vertretbarkeit hin zu prüfen und der Bezirksvertretung die Ergebnisse zusammen mit einer Kostenübersicht vorzulegen. Die Anfrage bezieht sich auf Rückmeldungen aus der Bürgerschaft, wonach die aktuelle Positionierung den öffentlichen Verkehrsraum verengt und potenziell den Einsatz von Rettungs- und Entsorgungsfahrzeugen beeinträchtigt. Ziel des Antrags ist eine sachliche Untersuchung, ob eine Änderung der Standortwahl zur Entlastung der Verkehrssituation beitragen kann.
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- 24.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 8.4Beschleunigung und Ausweitung des Glasfaserausbaus im Stadtbezirk Bockum-HövelZur Vorlage · AF-16/26 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die AfD-Fraktion Hamm-Bockum-Hövel hat mit der Anfrage AF-16/26 an Bezirksbürgermeister Klaus Jendreiek Informationen zum Glasfaserausbau im Stadtbezirk Bockum-Hövel angefordert. Die Fraktion bittet die Verwaltung um einen Bericht über den aktuellen Stand des Ausbaus sowie eine Darstellung der Gebiete, die bislang unterversorgt sind. Zudem soll ein Zeitplan für die künftige Versorgung vorgelegt werden.
Die Anfrage umfasst zudem die Aufforderung, dass sich die zuständigen Stellen der Stadt Hamm und die beteiligten Netzbetreiber für einen beschleunigten und flächendeckenden Ausbau aller Wohn- und Gewerbegebiete einsetzen. Des Weiteren sollen Fördermöglichkeiten auf Landes- und Bundesebene geprüft und deren Inanspruchnahme dargelegt werden.
Die Fraktion begründet ihr Anliegen mit der Bedeutung einer digitalen Infrastruktur als Standortfaktor für Wirtschaft, Bildung und private Haushalte. Es wird darauf hingewiesen, dass in Randlagen und gewachsenen Wohngebieten Nachholbedarf bestehe. Ziel der Anfrage ist es, Transparenz über den Ausbaustand zu schaffen und die Versorgung im Stadtbezirk sicherzustellen.
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- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 9.Mitteilungen
- 10.Verschiedenes