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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Einwohnerfragestunde
- 3.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 04.12.2025
- 4.Mündliche Berichte
- 4.1Stadtteilarbeit in Hamm: Jahresplan Herringen und WestenZur Vorlage · MI-36/25 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage MI-36/25 legt den Jahresplan sowie den Angebotskatalog für die Stadtteile Herringen und Westen für das Jahr 2026 vor. Grundlage hierfür ist das im Dezember 2024 vom Rat der Stadt Hamm verabschiedete Konzept „Stadtteilarbeit in Hamm“. Ziel dieses Konzepts ist es, die Rahmenbedingungen für die Stadtteilarbeit zu stärken und die sozialräumliche Arbeit so auszurichten, dass sie flexibel auf die Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger reagieren kann.
Der Jahresplan bietet zusammen mit dem dazugehörigen Angebotskatalog einen Überblick über die bestehenden Angebote in den jeweiligen Sozialräumen. Durch die Zusammenarbeit von Politik und Verwaltung sollen Schwerpunkte im Jahresplan festgehalten werden. Bei Veränderungen der Bedarfe ist eine unterjährige Anpassung der Angebote innerhalb eines festgelegten Rahmens vorgesehen.
Die Stadtteilkoordinatoren werden den Jahresplan und den Angebotskatalog in der Sitzung der Bezirksvertretung Hamm-Herringen am 5. März 2026 vorstellen. Eine Beteiligung an der Sitzung ist möglich, zudem können Anmerkungen im Nachgang über die Bürgeramtsleitung eingereicht werden.
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Beratungsfolge
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 5.Beschlüsse
- 5.1Haushaltsplan 2026/2027 – Bezirksbudget – Beratung der bezirksbezogenen HaushaltsansätzeZur Vorlage · BV-18/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Beschlussvorlage BV-18/26 wird die Haushaltsplanung für den Zeitraum 2026/2027 im Stadtbezirk Hamm-Herringen behandelt. Die Bezirksvertretung soll über die Verteilung des konsumtiven Bezirksbudgets entscheiden, wobei die Zuweisung auf Einzelansätze gemäß dem entsprechenden Bezirksplan erfolgen soll. Seit dem Haushaltsjahr 2022 stehen den Stadtbezirken jährlich Mittel in Höhe von 0,60 Euro pro Einwohner sowie ein fester Betrag für Städtepartnerschaften zur freien Verfügung zur Verfügung.
Über diese konsumtiven Budgets hinaus wird die Bereitstellung von investiven Mitteln vorgeschlagen. Vorbehaltlich der Beschlussfassung durch den Rat schlägt die Bezirksvertretung vor, für die Planjahre 2026 und 2027 jeweils 100.000 Euro für investive Zwecke bereitzustellen. Solche Mittel sind für Ausgaben vorgesehen, die langfristig einen Nutzen stiften, wie beispielsweise die Anschaffung von Spielgeräten oder Bänken sowie die Errichtung von Beleuchtungsanlagen. Im Rahmen der Vorlage nimmt die Bezirksvertretung zudem die weiteren bezirksbezogenen Haushaltsansätze zur Kenntnis. Die Federführung für das Dokument liegt beim Amt für Finanzen und Controlling.
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Beratungsfolge
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 5.1.1Haushaltsplan 2026/2027 – Bezirksbudget – Beratung der bezirksbezogenen HaushaltsansätzeZur Vorlage · BV-18/26 1. Ergänzung · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Herringen berät über die Haushaltsansätze für den Zeitraum 2026 und 2027. Im Rahmen der Beschlussvorlage BV-18/26 1. Ergänzung wird die Verteilung des konsumtiven Bezirksbudgets auf die Einzelansätze gemäß dem vorliegenden Bezirksplan vorgeschlagen. Seit dem Haushaltsjahr 2022 werden den Stadtbezirken jährlich Mittel in Höhe von 0,60 Euro pro Einwohner sowie Festbeträge für Städtepartnerschaften zur freien Verfügung zugewiesen.
Über das konsumtive Budget hinaus sieht die Vorlage eine Bereitstellung von investiven Mitteln vor. Vorbehaltlich der endgültigen Entscheidung durch den Rat schlägt die Bezirksvertretung vor, für die Planjahre 2026 und 2027 jeweils 100.000 Euro für investive Zwecke bereitzustellen. Solche Ausgaben sind auf einen langfristigen Nutzen ausgelegt, wie etwa die Anschaffung von Spielgeräten oder Beleuchtungsanlagen. Die Bezirksvertretung stimmt zudem den weiteren bezirksbezogenen Haushaltsansätzen zu.
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Beratungsfolge
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 5.2Benennung von 2 Personen als Mitglieder des SeniorenbeiratesZur Vorlage · BV-392/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Herringen soll zwei Personen als Mitglieder des Seniorenbeirates für die im Jahr 2025 begonnene Kommunalwahlperiode benennen. Dies erfolgt auf Grundlage eines Grundsatzbeschlusses des Rates der Stadt Hamm aus dem Jahr 2016, wonach die Amtszeit des Seniorenbeirates an die Wahlperiode des Rates gebunden ist und mit deren Ablauf endet. Die Neubesetzung der Mitglieder soll innerhalb von sechs Monaten nach Beginn der neuen Wahlperiode abgeschlossen sein.
Im Rahmen dieses Prozesses benennen die sieben Bezirksvertretungen jeweils zwei Personen für das Gremium. Als Kriterien für eine Benennung sind ein Hauptwohnsitz im Stadtbezirk Hamm-Herringen sowie das vollendete 65. Lebensjahr festgelegt. Bis zur konstituierenden Sitzung des neuen Seniorenbeirates, zu der der Oberbürgermeister lädt, bleibt die bisherige Besetzung des Gremiums in ihrer Funktion tätig. Mit der Benennung sind keine finanziellen Auswirkungen verbunden.
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Beratungsfolge
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 5.3Städtebauliche Rahmenplanung Herringen: AbschlussberichtZur Vorlage · BV-409/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage BV-409/25 des Stadtplanungsamtes sieht die Verabschiedung der städtebaulichen Rahmenplanung Herringen als planerische Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Untersuchungsgebiets vor. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der Empfehlungen aus den Ausschüssen für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sowie für Klima, Umwelt und Naturschutz.
Die Planung wurde vom Büro bjp | Bläser Jansen Partner GbR in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt erarbeitet. Ziel ist es, eine integrierte Entwicklungsperspektive für Teile des Stadtbezirks zu schaffen, die bisher über keine aktuellen, stadtteilbezogenen Konzepte verfügten. Die Rahmenplanung umfasst sektorale Konzepte zu Themen wie Grün- und Freiraum, Mobilität, Verkehr, Wohnen sowie Klima und Energie. Zudem enthält der Abschlussbericht sogenannte Zukunftsbilder, die durch Visualisierungen mögliche Maßnahmen und Veränderungen im Stadtgebiet darstellen sollen.
Der Erarbeitungsprozess beinhaltete verschiedene Beteiligungsformate der Öffentlichkeit, darunter ein Auftaktforum, eine Online-Beteiligung und einen Stadtspaziergang. Auch Kinder und Jugendliche wurden in Zusammenarbeit mit dem Haus der Jugend und der Lessingschule einbezogen. Die dabei gewonnenen Anregungen, insbesondere zu den Themen Mobilität und Grünflächen, wurden in die finale Planung integriert. Die Rahmenplanung dient künftig als Instrument zur Steuerung der räumlichen und funktionalen Entwicklung sowie als Entscheidungsgrundlage für Politik und Verwaltung.
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Beratungsfolge
- 10.03.2026 · Ausschuss für Klima-, Umwelt- und Naturschutz
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 5.4Rekonstruktion der Figur der Athletin des ehem. Glückauf-Stadions an der Heinrich-Schmidt-StraßeZur Vorlage · BV-13/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Herringen beabsichtigt im Rahmen der Beschlussvorlage BV-13/26 die Rekonstruktion der Figur einer Athletin, die ursprünglich zum Eingangsbereich des ehemaligen Glückauf-Stadions gehörte. Die kunststeinernen Figuren des Künstlers Lutz Ante sind seit 2021 als Denkmäler eingetragen. Während die männliche Figur bereits im Jahr 2024 restauriert werden konnte, weist die weibliche Figur Korrosionsschäden an den innenliegenden Stahlarmierungen auf, was zu einem Abbruch von Teilen führte und eine Demontage aus Gründen der Verkehrssicherung notwendig machte.
Der vorliegende Vorschlag sieht vor, eine Kopie der Athletenfigur aus dem gleichen Kunststeinmaterial herzustellen, um die Formensprache des Originals zu erhalten. Andere Restaurierungsvarianten wurden als technisch nicht umsetzbar oder unwirtschaftlich eingestuft. Die Kosten für die Rekonstruktion, den Transport, die Fundamentarbeiten sowie Reinigungsmaßnahmen an der angrenzenden Mauer belaufen sich auf etwa 60.000 Euro. Die Umsetzung der Maßnahme durch die Verwaltung ist für das Jahr 2026 geplant, sofern die Finanzierung gesichert ist und die Empfehlungen der zuständigen Ausschüsse für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sowie für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft vorliegen.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 5.5Umbenennung der Hermann-Gmeiner-SchuleZur Vorlage · BV-29/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Hamm plant die Umbenennung der Hermann-Gmeiner-Schule zum 1. August 2026. Mit Beginn des Schuljahres 2026/27 soll die Einrichtung den Namen „Sonnenschule, Gemeinschaftsgrundschule der Stadt Hamm“ tragen. Die Verwaltung hat hierzu eine Beschlussvorlage vorgelegt.
Hintergrund der Initiative ist ein Antrag der Schulleitung beim Schulträger. Anlass für das Ersuchen sind die bekannt gewordenen Missbrauchsvorwürfe gegen den Namensgeber der Schule. Im Rahmen einer Schulkonferenz am 27. Januar 2026 wurde gemeinsam mit der Schulgemeinschaft der neue Name „Sonnenschule“ beschlossen. Die vorgeschlagene Bezeichnung erfüllt dabei die rechtlichen Anforderungen des Schulgesetzes Nordrhein-Westfalen, indem sie den Schulträger sowie die Schulform und Schulart benennt.
Die Umbenennung ist mit keinen finanziellen Auswirkungen für die Stadt verbunden. Für das Verfahren ist ein Beschluss des Schulträgers erforderlich. Die zuständige Bezirksvertretung Hamm-Herringen wird über die Vorlage beraten, während der Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit beratend mitwirkt. Nach dem Beschluss wird die Verwaltung die Bezirksregierung Arnsberg über die Namensänderung informieren.
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Beratungsfolge
- 12.03.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 6.Empfehlungen
- 6.1Kenntnisnahme des Spielraumentwicklungsplans und Umsetzung der strategischen SpielraumentwicklungsplanungZur Vorlage · BV-313/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm soll den neuen Spielraumentlungsplan zur Kenntnis nehmen. Mit dieser Vorlage wird die Verwaltung beauftragt, eine strategische Gesamtplanung auf Basis des Plans durchzuführen, wobei die finanziellen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen sind. Zudem ist vorgesehen, dass die Verwaltung im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugendhilfe einen jährlichen Fortschrittsbericht vorlegt.
Die Grundlage des Plans bildet eine Bestandsaufnahme von 284 Spiel- und Bewegungsflächen, darunter Spielplätze, Bolzplätze und Skateanlagen. Um Investitionen gezielt steuern zu können, wurde das Stadtgebiet in 65 Spielbezirke unterteilt. Ein Schwerpunkt der Planung liegt auf der barrierefreien und inklusiven Gestaltung öffentlicher Räume sowie der Entwicklung von zentralen Mittelpunktplätzen in den Quartieren. Darüber hinaus sollen durch gezielte Begrünung die Biodiversität gefördert und das Mikroklima verbessert werden.
Finanziell sind für das Jahr 2026 Auszahlungen in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro sowie für das Jahr 2027 Auszahlungen von etwa 1,8 Millionen Euro vorgesehen. Der Planungsprozess umfasst neben der Analyse und Konzeption auch die digitale Umsetzung durch eine Spielplatzkarte sowie die Erarbeitung eines Qualitätskatalogs zur Sicherung langfristiger Standards.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 02.03.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 6.1.1Kenntnisnahme des Spielraumentwicklungsplans und Umsetzung der strategischen SpielraumentwicklungsplanungZur Vorlage · BV-313/25 1. Ergänzung · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm soll den Spielraumentwicklungsplan zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung mit der strategischen Gesamtplanung nach Maßgabe dieses Plans beauftragen. Die Umsetzung soll unter Berücksichtigung der finanziellen Rahmenbedingungen erfolgen. Zudem wird vorgeschlagen, dass die Verwaltung einen jährlichen Fortschrittsbericht im Ausschuss für Familie, Kinder- und Jugendhilfe vorlegt.
Die Grundlage des Plans bildet eine Bestandsaufnahme von 284 Spiel- und Bewegungsflächen, die in 65 Spielbezirke unterteilt wurden. Ziel der Planung ist die Sicherung und Entwicklung dieser Flächen zur Förderung der Kinder- und Jugendfreundlichkeit. Ein Schwerpunkt liegt auf der Inklusion sowie der barrierefreien Gestaltung nach DIN-Standards. Darüber hinaus umfasst das Vorhaben Maßnahmen zur Klimaanpassung durch gezielte Begrünung, um das Mikroklima und die Biodiversität zu fördern. Im Rahmen des Planungsprozesses wurde zudem eine digitale Spielplatzkarte erstellt. Für das Jahr 2026 sind im Zusammenhang mit diesem Plan Auszahlungen in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 02.03.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 6.2Fortschreibung des Handlungskonzepts „Älterwerden in Hamm!“ ab 2027 ffZur Vorlage · BV-28/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm soll die Fortführung des Handlungskonzepts „Älterwerden in Hamm!“ ab dem Jahr 2027 beschließen. Die Beschlussvorlage BV-28/26 sieht vor, dass die Verwaltung die für die altengerechte Quartiersentwicklung eingerichteten Stellen in den neun Sozialräumen der Stadt über den 31. Dezember 2026 hinaus um zunächst drei Jahre bis zum Ende des Jahres 2029 fortsetzt. Konkret geht es um die Weiterführung von insgesamt neun Vollzeitstellen, wobei pro Sozialraum eine Stelle vorgesehen ist. Die Verwaltung erhält den Auftrag, für diese Stellen ein europaweites Vergabeverfahren durchzuführen und die entsprechenden Verträge ab dem 1. Januar 2027 abzuschließen.
Die Begründung der Vorlage verweist auf die demografische Entwicklung in Hamm, wonach die Zahl der über 65-Jährigen bis zum Jahr 2035 voraussichtlich auf über 44.000 Personen ansteigen wird. Das Konzept zielt darauf ab, Strukturen für eine selbstständige Lebensführung im sozialen Umfeld zu schaffen und die Quartiersentwickler als Ansprechpartner zwischen Senioren, Dienstleistern und der Sozialverwaltung zu etablieren. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Prävention von Vereinsamung sowie die Durchführung präventiver Hausbesuche und die Förderung digitaler Angebote. Die finanziellen Auswirkungen für die Jahre 2027 bis 2029 werden mit Aufwendungen zwischen rund 982.000 Euro und etwa 1,06 Millionen Euro pro Jahr veranschlagt, vorbehaltlich der gesicherten Finanzierung.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 09.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.3Bebauungsplan Nr. 05.080 - Am Wiesenteich - hier: 1. Änderung des Geltungsbereichs 2. Kenntnisnahme der bisherigen Beteiligungsergebnisse 3. Beschluss zur ÖffentlichkeitsbeteiligungZur Vorlage · BV-33/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Beschlussvorlage BV-33/26 des Stadtplanungsamtes wird eine Änderung des Bebauungsplans Nr. 05.080 „Am Wiesenteich“ im Stadtteil Herringen vorgeschlagen. Der Rat der Stadt Hamm soll den Geltungsbereich des Plans neu definieren und die Veröffentlichung des Entwurfs zur Durchführung der Öffentlichkeitsbeteiligung beschließen. Das etwa 3,2 Hektar große Areal in der Gemarkung Herringen grenzt unmittelbar an das Gelände des ehemaligen Schacht Franz, heute bekannt als Lippepark.
Die Planung sieht eine wohnbauliche Nachnutzung des Gebiets vor, auf dem sich ehemals ein Schützenplatz sowie eine Zechenhaussiedlung befanden. Im Rahmen der städtischen Wohnbaulandinitiative soll hier ein diversifiziertes Wohnangebot geschaffen werden, das neben Einzel- und Doppelhäusern auch Mehrfamilienhäuser umfasst. Ergänzend ist die Errichtung einer Kindertagesstätte im nördlichen Teil des Plangebietes vorgesehen, um den Bedarf im Stadtteil zu decken.
Die städtebauliche Entwicklung soll unter Berücksichtigung klimagerechter Aspekte und der Erhaltung bestehender Grünstrukturen erfolgen. Die Fläche wird im Norden durch die Ostfeldstraße und im Süden durch die Schattstraße begrenzt. Die Ergebnisse der bisherigen Beteiligungsverfahren wurden in der Vorlage zur Kenntnis genommen.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 6.4Hitzeaktionsplan für die Stadt HammZur Vorlage · BV-41/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung hat mit der Beschlussvorlage BV-41/26 den Hitzeaktionsplan für die Stadt Hamm zur Kenntnisnahme vorgelegt. Das Dokument dient der Vorbereitung auf die Folgen des Klimawandels, insbesondere auf zunehmende Hitzeereignisse. Laut meteorologischen Daten ist die Anzahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad Celsius von durchschnittlich vier Tagen im Zeitraum 1951 bis 1980 auf rund neun Tage in den Jahren 1991 bis 2020 gestiegen.
Der Plan basiert auf dem Klimafolgenanpassungskonzept der Stadt aus dem Jahr 2021 und umfasst Analysen zu gesundheitlichen Belastungen sowie die Identifizierung von Risikogruppen. Eine Auswertung zeigt, dass die Stadtbezirke Hamm-Mitte, Bockum-Hövel und Uentrop am stärksten von Hitze betroffen sind. Die Maßnahmen des Plans gliedern sich in die Bereiche Risikokommunikation, Management von Akutereignissen sowie klimagerechte Stadtentwicklung. Zu den geplanten Schritten gehören unter anderem der Ausbau einer Karte kühler Orte, die Verstetigung eines Hitzenetzwerks und die Erstellung von Informationsmaterialien.
Die Erarbeitung erfolgte durch das Umweltamt in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt. Die veranschlagten Aufwendungen belaufen sich auf 70.000 Euro, wobei Mittel aus Bundesförderungen sowie der KuE gGmbH zur Verfügung stehen. Der städtische Eigenanteil beträgt 15.000 Euro.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 10.03.2026 · Ausschuss für Klima-, Umwelt- und Naturschutz
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 09.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 6.5Fortschrittsbericht zur Umsetzung der strategischen Bedarfsplanung in der frühkindlichen Bildung und zum sozialräumlichen Ausbaufortschrittsbericht Kita und OGSZur Vorlage · BV-42/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm befasst sich mit einem Fortschrittsbericht zur Umsetzung der strategischen Bedarfsplanung in der frühkindlichen Bildung sowie zum Ausbau der schulischen Betreuung. Die Vorlage sieht vor, den Bericht über das Erreichen der bedarfsdeckenden Versorgungsquoten zur Kenntnis zu nehmen. Zudem wird die laufende freiwillige Übernahme von gesetzlichen Trägeranteilen durch die Stadt in Höhe von aktuell 5,85 Millionen Euro bestätigt.
Ein wesentlicher Bestandteil der Vorlage ist die bedarfsgerechte Fortschreibung der Bedarfsplanung. Die Verwaltung erhält den Auftrag, die Qualität der pädagogischen Arbeit nachhaltig zu stärken, indem Überbelegungsplätze und bestehende Übergangsgruppen bis zum Kitajahr 2029/2030 in die Regelstruktur überführt werden. Parallel dazu sollen die Ausbaumaßnahmen im Sinne der strategischen Planung fortgeführt werden. Um den Kita-Betrieb während anstehender Ersatzbau- und Erweiterungsmaßnahmen sicherzustellen, soll die Verwaltung zudem bedarfsgerechte temporäre Lösungen entwickeln.
Die Vorlage erläutert zudem die finanzielle Situation der Träger, die aufgrund unzureichender Anpassungen der Kindpauschalen durch das Land Nordrhein-Westfalen unter finanziellen Herausforderungen stehen. Die Stadt Hamm unterstützt die Träger durch die Übernahme von Betriebskostenanteilen und plant, bei Neubaumaßnahmen zusätzliche Eigenanteile beizusteuern, um die Refinanzierung von Kita-Projekten zu gewährleisten.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 12.03.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 02.03.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 7.Anträge
- 7.1Anpassung der Radverkehrsführung am Herringer Weg / BonifatiuswegZur Vorlage · AT-85/25 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Bezirksfraktion Herringen hat mit der Vorlage AT-85/25 einen Antrag zur Anpassung der Radverkehrsführung an der Kreuzung Herringer Weg und Bonifatiusweg gestellt. Die Verwaltung soll beauftragt werden, Maßnahmen zur Schaffung einer klaren und sicheren Führung für den Radverkehr zu prüfen. Hierbei sollen sowohl markierungstechnische als auch bauliche Veränderungen untersucht werden. Ziel des Antrags ist es, die Sicherheit an der Ampelkreuzung zu verbessern und dabei nach Möglichkeit eine Umleitung über den Bonifatiusweg zu vermeiden.
Der Antrag begründet die Notwendigkeit mit der aktuellen Verkehrsführung im Bereich des Herringer Weges, der derzeit eine Schleife über den Bonifatiusweg beinhaltet. Da Radfahrer den direkten Weg über eine Grünfläche nutzen, der auch von Fußgängern als Abkürzung zur Ampel dient, entstehen Situationen, die für den motorisierten Verkehr schwer einsehbar sind. Die Fraktion fordert durch die Prüfung alternativer Führungen oder Markierungen eine eindeutige Verkehrsleitung, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
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- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.12.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 7.1.1Anpassung der Radverkehrsführung am Herringer Weg / BonifatiuswegZur Vorlage · AT-85/25-ST · Stellungnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Bezirksfraktion Herringen hat mit dem Antrag AT-85/25-ST eine Anpassung der Radverkehrsführung an der Kreuzung Herringer Weg und Bonifatiusweg angeregt. Ziel ist es, die Verkehrsführung für Radfahrerinnen und Radfahrer an dieser Ampelkreuzung sicherer und klarer zu gestalten. Dabei sollen mögliche bauliche oder markierungstechnische Maßnahmen geprüft werden. Die Fraktion fordert eine Umsetzung der praktikabelsten Lösung, um eine Umleitung über den Bonifatiusweg in Form einer Schleife zu vermeiden.
Das Tiefbau- und Grünflächenamt hat dazu Stellung bezogen und mitgeteilt, dass der betreffende Bereich bereits in die laufende Planung einbezogen ist. Eine finale Bearbeitung des Vorhabens konnte jedoch aufgrund von Kapazitätsengpässen sowie der Priorisierung anderer Projekte bislang nicht erfolgen.
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Beratungsfolge
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 7.2Einsatz der Stadt Hamm bei Straßen.NRW zur Einführung von Tempo 50 auf der FangstraßeZur Vorlage · AT-1/26 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Bezirksfraktion Herringen hat im Rahmen des Antrags AT-1/26 die Verwaltung der Stadt Hamm dazu aufgefordert, sich gegenüber Straßen.NRW für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h in der Fangstraße einzusetzen. Die Fraktion unter dem Vorsitz von Julian Janssen beantragt, dass die Stadt bei der zuständigen Landesbehörde erneut und mit Nachdruck auf eine Anpassung der geltenden Höchstgeschwindigkeit hinwirkt.
Die Begründung des Antrags bezieht sich auf die Nutzung der Fangstraße als stark frequentierte Landesstraße, die auch als Schulweg dient und von Fußgängern sowie Radfahrern genutzt wird. Derzeit gilt auf diesem Streckenabschnitt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Die Fraktion verweist in dem Dokument auf einen tödlichen Verkehrsunfall vom 8. Januar 2026 und die damit verbundenen Risiken für schwächere Verkehrsteilnehmende. Eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 50 km/h soll laut Antrag die Verkehrssicherheit erhöhen, Reaktionszeiten verlängern und Unfallfolgen mindern.
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Beratungsfolge
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 7.2.1Einsatz der Stadt Hamm bei Straßen.NRW zur Einführung von Tempo 50 auf der FangstraßeZur Vorlage · AT-1/26-ST · Stellungnahme
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Bezirksfraktion Herringen hat mit dem Antrag AT-1/26-ST die Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h auf der Fangstraße beantragt. Die Fraktion fordert die Verwaltung auf, sich gegenüber dem Landesbetrieb Straßen.NRW für diese Anpassung einzusetzen, um die Sicherheit von Radfahrerinnen, Radfahrern sowie Fußgängerinnen und Fußgängern zu erhöhen. Als Grundlage für den Antrag werden die Nutzung der Straße als Schulweg sowie ein schwerer Verkehrsunfall vom Januar 2026 angeführt.
Der Landesbetrieb Straßen.NRW begründet in seiner Stellungnahme die Beibehaltung der derzeitigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h damit, dass der betreffende Abschnitt der L 881 als freie Strecke außerhalb des geschlossenen Ortskerns fungiert. Die Erhaltung eines durchgehenden Verkehrsflusses habe für Landesstraßen Priorität. Eine Reduzierung der Geschwindigkeit sei nur bei einer außergewöhnlichen Gefahrenlage begründbar. Straßen.NRW sieht derzeit keine Anhaltspunkte, die eine Senkung des Tempos rechtfertigen würden, und führt aus, dass das aktuelle Unfallereignis durch eine Geschwindigkeitsreduzierung nicht hätte verhindert werden können.
Die Verwaltung beabsichtigt, weitere Möglichkeiten zur Steigerung der Verkehrssicherheit im Rahmen der Straßenverkehrsordnung zu prüfen. Dies umfasst unter anderem die Radfahrerführung sowie Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung.
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- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 7.3Fahrrad- und Gehweg auf der FangstraßeZur Vorlage · AT-3/26 · Antrag
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✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Herringen hat mit der Vorlage AT-3/26 einen Antrag eingereicht, um die Verkehrssicherheit auf der Fangstraße zu verbessern. Die Fraktionsvertreter Peter Scholz und Rolf Schmersträter fordern, dass die Verwaltung Gespräche mit dem zuständigen Straßenbaulastträger Straßen.NRW aufnimmt. Ziel des Antrags ist die Planung und Umsetzung eines geschützten Radwegs sowie die Sanierung des bestehenden Gehwegs entlang der Fangstraße. Dabei sollen Fahrbahn und Radverkehr baulich voneinander getrennt werden, um die Sicherheit für Radfahrende zu erhöhen.
Zudem wird eine Prüfung von Maßnahmen zur Reduzierung der Geschwindigkeiten des Kraftfahrzeugverkehrs auf dieser Straße beantragt. Die Antragsteller führen an, dass die Fangstraße als wichtige Verbindung zwischen den Stadtteilen Herringen und Pelkum durch Wohngebiete führt. Der derzeitige Mehrzweckstreifen für den Radverkehr sei häufig durch parkende Fahrzeuge blockiert oder im Winter nicht geräumt, was dazu führe, dass Radfahrende auf die Fahrbahn ausweichen müssten. Die Fraktion sieht in einer baulichen Neuaufteilung des Verkehrsraums die Möglichkeit, die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu steigern und die Anforderungen an eine moderne Infrastruktur zu erfüllen.
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- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 7.3.1Fahrrad- und Gehweg auf der FangstraßeZur Vorlage · AT-3/26-ST · Stellungnahme
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Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Herringen hat im Antrag AT-3/26-ST eine Verbesserung der Verkehrssicherheit für den Rad- und Fußverkehr auf der Fangstraße gefordert. Die Verwaltung soll Gespräche mit dem Straßenbaulastträger Straßen.NRW aufnehmen, um die Planung eines geschützten Radwegs sowie die Sanierung des Gehwegs zu prüfen. Dabei wird eine bauliche Trennung von Fahrbahn und Radverkehr angestrebt. Zudem sollen Maßnahmen zur Reduzierung der Fahrzeuggeschwindigkeiten untersucht werden.
Die Antragsteller begründen das Ersuchen damit, dass der derzeitige Mehrzweckstreifen auf der Fangstraße, die als Verbindung zwischen Herringen und Pelkum dient, häufig durch parkende Fahrzeuge blockiert oder im Winter nicht geräumt sei. Dies führe dazu, dass Radfahrende auf die Fahrbahn ausweichen müssten. In der Begründung wird zudem ein tödlicher Verkehrsunfall vom 8. Januar angeführt.
Der Landesbetrieb Straßen.NRW gibt zu Protokoll, dass der Gehweg an der L881 nach aktueller Einschätzung verkehrssicher ist und durch die zuständige Straßenmeisterei regelmäßig kontrolliert wird. Die Verwaltung beabsichtigt, weitere Möglichkeiten im Rahmen der Straßenverkehrsordnung zu prüfen, um die Radfahrerführung sowie die Überwachung und Reduzierung der Geschwindigkeiten zu verbessern.
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- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 8.Anfragen
- 8.1Pflege und Aufwertung Herringer Marktplatz, fraktionsübergreifend beschlossenZur Vorlage · AF-64/25 · Anfrage
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Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Herringen hat im Rahmen der Anfrage AF-64/25 Informationen zur Pflege und Aufwertung des Herringer Marktplatzes angefordert. Die Anfrage richtet sich an die Bezirksbürgermeisterin Petra Nattke und bezieht sich auf einen Beschluss der Fraktionen CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen sowie Pro Hamm aus einer vorangegangenen Sitzung.
Im Zentrum der Anfrage stehen Fragen zur Finanzierung und zum Zeitplan der geplanten Maßnahmen. Die Fraktion bittet um Auskunft über die voraussichtlichen Gesamtkosten sowie den Zeitraum der Umsetzung im Rahmen der kommenden Haushaltsberatungen. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehört unter anderem die Installation von Pollern oder Bänken entlang der Straße Herringer Markt, um das Befahren der Baumscheiben durch Fahrzeuge zu verhindern. Zudem sollen die Reinigung des Platzes sowie die Pflege der Grünflächen in der Vegetationsperiode intensiviert werden.
Weitere Punkte der Vorlage sind die Instandsetzung von Schäden am Kopfsteinpflaster aus Gründen der Verkehrssicherheit sowie die Anlage eines Grünstreifens entlang der Fangstraße durch Entfernung von Pflastersteinen zum Schutz des Baumbestands. Auch eine einheitliche Nachpflanzung der Baumscheiben, beispielsweise mit Rosen, wird angestrebt. Die Finanzierung soll nach Angaben der Fraktion vorzugsweise über nicht verbrauchte Haushaltsmittel oder Bezirksmittel erfolgen; andernfalls ist eine Berücksichtigung im nächsten Haushalt der Stadt Hamm vorgesehen.
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- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.12.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 8.1.1Pflege und Aufwertung Herringer Marktplatz, fraktionsübergreifend beschlossenZur Vorlage · AF-64/25-ST · Stellungnahme
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Die Bezirksvertretung Hamm-Herringen hat Maßnahmen zur Pflege und Aufwertung des Herringer Marktplatzes beschlossen, die von den Fraktionen CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Pro Hamm getragen werden. Im Rahmen der Anfrage AF-64/25-ST erkundigte sich die CDU-Fraktion nach den Gesamtkosten sowie dem Zeitplan für die Umsetzung dieser Maßnahmen.
Die Verwaltung des Tiefbau- und Grünflächenamtes teilte mit, dass Teile des Antrags im Frühjahr 2026 umgesetzt werden sollen, sofern die Finanzierung gesichert ist oder die Arbeiten durch eigenes Personal durchgeführt werden können. Konkret sollen die Baumscheiben an der Nordseite des Marktplatzes durch Poller, Fahrradbügel und Sitzgelegenheiten vor Befahrung geschützt werden. Zudem sind das Auflockern, Düngen und eine Neupflanzung mit Bodendeckerrosen vorgesehen. Weitere Punkte aus dem ursprünglichen Antrag wurden bereits in die Arbeitsplanung aufgenommen.
Hinsichtlich der Entsiegelung von Baumstandorten entlang der Fangstraße konnte aufgrund der finanziellen Situation kein Budget für die Umsetzung oder die notwendige Planung bereitgestellt werden. Die Verwaltung plant Probegraubungen, um zu prüfen, ob Entsiegelungsmaßnahmen mit eigenen Kapazitäten realisierbar sind. Eine bereits erfolgte Baumnachpflanzung wurde ebenfalls im Rahmen der Stellungnahme bestätigt.
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- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 8.2Grünabfall auf öffentlichem ParkplatzZur Vorlage · AF-1/26 · Anfrage
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Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Herringen hat im Rahmen der Anfrage AF-1/26 an Bezirksbürgermeisterin Petra Nattke die Lagerung von Grünabfall auf einem öffentlichen Parkplatz hinter dem Bürgeramt thematisiert. Der Fraktionsvorsitzende Peter Scholz erkundigt sich darin, weshalb der Grünschnitt über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten dort gelagert wird, statt eine direkte Entsorgung zu veranlassen.
Der betroffene Parkplatz grenzt an den Neufchâteaupark sowie an den Friedhof. Laut der Anfrage bemüht sich eine private Künstlerinitiative seit Jahren um die Gestaltung dieses öffentlichen Raums durch Kunstwerke und die Aufstellung einer von Bürgern gespendeten Bank. Die Fraktion weist darauf hin, dass die Lagerung des Grünschnitts diesen Gestaltungsbemühungen entgegenstehe. Zudem wird angeführt, dass der Wertstoffhof „Am Lausbach“ in kurzer Entfernung liegt und eine direkte Verarbeitung des Abfalls zu Kompost ermöglichen würde.
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- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 8.2.1Grünabfall auf öffentlichem ParkplatzZur Vorlage · AF-1/26-ST · Stellungnahme
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Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Herringen hat in der Anfrage AF-1/26-ST die Lagerung von Grünabfällen auf dem öffentlichen Parkplatz hinter dem Bürgeramt thematisiert. Die Fraktion erkundigte sich nach den Gründen für die über einen längeren Zeitraum bestehende Zwischenlagerung und die fehlende direkte Entsorgung des Materials.
Die Verwaltung erklärte in ihrer Stellungnahme, dass im Stadtgebiet verschiedene temporäre Lagerplätze genutzt werden, um ineffektive Transporte kleiner Mengen zu vermeiden. Sämtliche Grünabfälle aus städtischen Tätigkeiten werden der Deponie Am Lausbach zur Kompostierung oder weiteren Verwertung zugeführt. Im vorliegenden Fall konnte die Abfuhr aufgrund von Kapazitätsengpässen und personellen Wechseln über einen längeren Zeitraum nicht sichergestellt werden. Der Lagerplatz am Bürgeramt wird ab sofort wieder regelmäßig geräumt.
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- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 8.3Recycling-Container (Altglas/Altkleider) – wiederkehrende Vermüllung, Beschwerden aus der Bürgerschaft (u. a. Holstenstraße) und mögliche Standortveränderungen im Stadtbezirk HerringenZur Vorlage · AF-7/26 · Anfrage
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Die Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen der Anfrage AF-7/26 Fragen zur Situation von Recycling-Containerstandorten im Stadtbezirk Herringen an die Bezirksbürgermeisterin Petra Nattke gestellt. Hintergrund sind wiederkehrende Beschwerden über Vermüllung, unter anderem in der Holstenstraße.
Die Antragsteller Dr. Cevdet Gürle und Habib Kartal bitten um eine Übersicht der aktuellen Standorte für Altglas- und Altkleidercontainer sowie um Informationen zur Zuständigkeit zwischen dem Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb (ASH) sowie privaten Betreibern. Dabei sollen die Verantwortlichkeiten für Leerung, Reinigung und die Beseitigung von Beistellungen geklärt werden.
Des Weiteren wird nach der Anzahl der Beschwerden im vergangenen Jahr sowie nach den entstandenen Kosten durch illegale Ablagerungen gefragt. Die Anfrage umfasst zudem die Prüfung rechtlicher Möglichkeiten gegenüber privaten Anbietern und die Frage, ob die Stadt oder der ASH eine Aufgabe oder Verlagerung bestimmter Standorte in Erwägung zieht. Für den Fall geplanter Standortveränderungen fordern die Antragsteller eine frühzeitende Beratung in der Bezirksvertretung Hamm-Herringen sowie Informationen zu möglichen Präventionsmaßnahmen und zur Kommunikation gegenüber der Bürgerschaft.
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- 25.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 8.4Gefährdung im Straßenverkehr und Lärmbelästigung in HerringenZur Vorlage · AF-32/26 · Anfrage
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Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Herringen hat im Rahmen der Anfrage AF-32/26 an Bezirksbürgermeisterin Petra Nattke Fragen zur Verkehrssicherheit und Lärmbelästigung im Stadtbezirk Herringen gestellt. Die von den Fraktionsvorsitzenden Peter Scholz und Rolf Schmersträter eingereichte Vorlage befasst sich mit Maßnahmen gegen die sogenannte „Autoposer-Szene“.
Die Fraktion erkundigt sich nach dem Einsatz von Lärmblitzern sowie der Existenz spezieller Ermittlungsgruppen zur Bekämpfung von Motorenlärm in Hamm. Zudem wird nach der Zusammenarbeit zwischen dem Kommunalen Ordnungsdienst und der Polizei sowie nach technischen Kontrollen illegaler Tuning-Teile gefragt. Weiterhin werden Informationen über die Häufigkeit von Geschwindigkeitsmessungen in den betroffenen Gebieten und die Anzahl der Verstöße der vergangenen sechs Monate angefordert.
Als Hintergrund werden Lärmbelästigungen und Gefährdungen im Straßenverkehr in Herringen angeführt, insbesondere durch laute Auspuffanlagen und das Überfahren von Ampeln während der Abend- und Nachtstunden. Als betroffene Bereiche nennt die Anfrage unter anderem die Dortmunder Straße sowie die Straßen Zum Torksfeld, Fangstraße, Spenglerstraße, Küferstraße und Schmiedestraße.
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- 25.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 9.Mitteilungen
- 9.1Umsetzung des Nahverkehrsplans Kreis Unna; Anpassung des Fahrplanangebotes auf den Linien S10, S20 und R14Zur Vorlage · MI-41/25 · Mitteilungsvorlage
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Die Umsetzung des neuen Nahverkehrsplans des Kreises Unna zum 25. Mai 2026 führt zu Anpassungen im Fahrplanangebot der Buslinien S10, S20 und R14 in Hamm. Das neue System unterscheidet zwischen schnellen Verbindungen nach dem „X-Prinzip“ und lokalen Erschließungen nach dem „Y-Prinzip“. Um den Charakter schneller Verbindungen zu gewährleisten, werden auf bestimmten Strecken Haltestellen aus dem Linienweg entfernt.
Bei der Linie S20, die künftig als X4 geführt wird, entfällt die direkte Bedienung der Haltestelle „Im Saiteneck“. Diese wird stattdessen an die Taxibuslinie T1 angebunden. Der Streckenabschnitt zwischen „Herringer Markt“ und dem Hauptbahnhof bleibt unverändert. Für die Linie S10 (zukünftig X1) werden durch eine finanzielle Beteiligung des Verkehrsbetriebs Hamm mehrere Haltestellen, wie etwa „Haberkampstraße“ oder „Allee-Center“, beibehalten, während andere Haltestellen wie „Werner Bahn“ oder „Zeche Radbod“ entfallen. Die Linie R14 (zukünftig 215) erfährt zunächst keine Änderungen.
Zudem besteht im Nordenstiftsweg eine technische Herausforderung durch eine Brücke mit einer Höhenbeschränkung von 3,20 Metern. Da zukünftige Elektro- und Wasserstoffbusse höhere Dachaufbauten aufweisen können, prüft das Tiefbauamt eine mögliche Tieferlegung der Straße im Bereich der Brücke. Bis zu einer technischen Lösung wird die VKU auf dieser Strecke weiterhin Dieselbusse einsetzen.
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- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 9.2Breitbandausbau im Stadtgebiet HammZur Vorlage · MI-5/26 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage MI-5/26 informiert über den aktuellen Stand des Breitbandausbaus in Hamm. Im Rahmen der Fortschreibung der Digitalisierungsstrategie für die Jahre 202kom 2032 bleibt die digitale Infrastruktur ein zentraler Handlungsbereich. Da derzeit für alle Stadtbezirke qualifizierte Ausbauinteressen von Telekommunikationsunternehmen vorliegen, ist zum jetzigen Zeitpunkt keine weitere Förderung für unterversorgte Gebiete vorgesehen. Eine formelle Markterkundung zur Verifizierung der Ausbauabsichten soll im Jahr 2026 stattfinden.
Der eigenwirtschaftliche Ausbau wird durch die Stadtverwaltung unterstützt, etwa durch beschleunigte Genehmigungsverfahren im Tiefbau- und Grünflächenamt. Im nordöstlichen Stadtgebiet baut Westconnect; nach dem Abschluss in Werries und Uentrop befindet sich Heessen im Bau, während für Bockum-Hövel das Jahr 2027 geplant ist. Im südwestlichen Bereich wird der Ausbau durch die Deutsche GigaNetz (DGN) nach Verzögerungen ab Mitte März 2026 in Selmigerheide fortgesetzt. Zudem führt die Deutsche Telekom Vorvermarktungen in Rhynern durch, und die mih group hat Interesse für das südliche Stadtgebiet angemeldet. Kleinere Projekte werden von 1&1 Versatel umgesetzt.
Der bereits abgeschlossene „Weiße-Flecken-Ausbau“ durch eine Bietergemeinschaft aus der EGW Hamm und HeLi NET wurde im Juni 2023 fertiggestellt. Das Projekt umfasste umfangreiche Tiefbauarbeiten und den Einsatz innovativer Verfahren wie das HDD-Bohrverfahren zur Sicherstellung der Versorgung in unterversorgten Gebieten.
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- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 12.03.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Innovation und Verwaltungsmodernisierung
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 10.Verschiedenes