Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
Gremium: Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Verpflichtung der Bürgervertreterinnen und Bürgervertreter
- 3.Bestellung von Schriftführung und stellvertretender Schriftführung
- 4.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 02.07.2025
- 5.Beschlüsse
- 5.1Auswahl des Programms der Reihe Musiktheater für die Spielsaison 2026/2027Zur Vorlage · BV-249/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft der Stadt Hamm berät über die Auswahl des Programms für die Reihe Musiktheater in der Spielsaison 2026/2027. Die Beschlussvorlage BV-249/25 sieht vor, vier Produktionen im Kurhaus Bad Hamm anzubieten, unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung.
Das geplante Programm umfasst eine Mischung aus klassischem Musiktheater, modernen Musicals und Evergreens. Für den 4. Oktober 2026 ist der Rock'n'Roll-Theaterabend „Heartbreak Hotel“ angesetzt. Am 20. November 2026 folgt die Musical-Adaption von William Shakespeares „Sommernachtstraum“. Die Spielzeit 2027 beinhaltet mit „Songs for an Oscar“ am 17. April eine musikalische Zusammenstellung von Academy-Award-Gewinnern sowie das moderne Musical „Dear Evan Hansen“ am 8. Mai.
Die finanziellen Auswirkungen der Vorlage beinhalten für das Jahr 2026 Auszahlungen in Höhe von 43.500 Euro und für das Jahr 2027 Aufwendungen von 44.050 Euro. Der städtische Eigenanteil beläuft sich nach den vorliegenden Zahlen auf 26.750 Euro im Jahr 2026 und 27.300 Euro im Jahr 2027. Die entsprechenden Haushaltsmittel sollen in der Haushaltsplanung 2026 ff. berücksichtigt werden.
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- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.2Auswahl des städtischen Theaterprogramms der Reihen Schauspiel, Komödie/Unterhaltung und Kabarett für die Spielsaison 2026/2027Zur Vorlage · BV-250/25 · Beschlussvorlage
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Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft der Stadt Hamm berät über die Auswahl des städtischen Theaterprogramms für die Spielsaison 2026/2027. Die Verwaltung schlägt vor, die Reihen Schauspiel, Komödie/Unterhaltung sowie die Kabarettreihe Esprit mit jeweils sechs Veranstaltungen anzubieten. Alle Aufführungen sind für 19:30 Uhr im Kurhaus Bad Hamm angesetzt.
Das Programm umfasst Produktionen der Landestheater Nordrhein-Westfalens, wobei das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel als Mitglied der Stadt Hamm berücksichtigt wird. Zu den geplanten Stücken gehören unter anderem „Das Kalendermädchen“, „Heimsuchung“, „Zum Sterben schön!!!“, „Herzfaden“ sowie „Romeo und Julia“.
Die finanziellen Auswirkungen der Vorlage umfassen Aufwendungen in Höhe von 88.350 Euro im Jahr 2026 und 88.725 Euro im Jahr 2027. Die entsprechenden Haushaltsmittel sind in der Planung vorgesehen. Der Beschlussvorschlag sieht die Annahme des Programms unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung vor.
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- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.3Ausstellungsplanung 2026 Dressed - Rom Macht ModeZur Vorlage · BV-314/25 · Beschlussvorlage
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Das Städtische Gustav-Lübcke-Museum plant für das Jahr 2026 eine Sonderausstellung mit dem Titel „Dressed – Rom Macht Mode“. Die geplante Schau im S-Flügel des Museums soll im Zeitraum vom 28. März bis zum 19. Juli 2026 stattfinden. Mit der Beschlussvorlage BV-314/25 wird die Durchführung der Ausstellung unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung beantragt.
Die Ausstellung thematisiert die Modewelt des antiken Roms und stellt Bezüge zur heutigen Mode her. Neben Exponaten zu Kleidungsstücken wie Tuniken oder Togen sowie Informationen zu Materialien und sozialen Codes sind interaktive Elemente vorgesehen. Dazu gehören unter anderem die Möglichkeit, römische Gewänder anzuprobieren oder Stoffe zu fühlen. Das Ausstellungskonzept sieht zudem eine Gestaltung vor, die durch Kleiderinseln und Shop-in-Modelle an moderne Einkaufszentren angelehnt ist.
Die finanziellen Auswirkungen belaufen sich auf einen städtischen Eigenanteil von 40.000 Euro. Davon sind 28.000 Euro für Sach- und Dienstleistungen sowie 12.000 Euro als sonstige ordentliche Aufwendungen vorgesehen. Die Entscheidung über die Vorlage wird im Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft in der Sitzung am 3. Dezember 2025 erwartet.
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- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.4Kultursommer KunstDünger 2026Zur Vorlage · BV-316/25 · Beschlussvorlage
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Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft berät über die Durchführung des Kultursommerprogramms „KunstDünger 2026“. Die Beschlussvorlage des Büros für Kultur und Tourismus sieht die Fortführung der Veranstaltungsreihe vor, unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung. Für das Projekt sind Auszahlungen in Höhe von 66.000 Euro sowie Einnahmen von 40.000 Euro veranschlagt, woraus sich ein städtischer Eigenanteil von 26.000 Euro ergibt.
Die Planungen für das Jahr 2026 sehen fünf Veranstaltungstage im Zeitraum vom 22. Juli bis zum 19. August vor. Aufgrund der zeitlichen Lage der Sommerferien und möglicher Überschneidungen mit anderen Veranstaltungen im Kurpark wird die Veranstaltungsfolge angepasst: Drei Termine sind am Marktplatz an der Pauluskirche vorgesehen, während zwei Termine im Kurpark stattfinden sollen. Das Programm umfasst Genres wie Theater, Musik, Tanz, Varieté und Akrobatik sowie ein spezielles Weltmusikkonzert.
Im Rahmen des Jubiläumsjahres werden Erweiterungen des Programms geprüft, etwa durch größere Produktionen oder einen zusätzlichen sechsten Termin. Hierzu finden derzeit Sondierungsgespräche mit potenziellen Künstlern statt. Zur Finanzierung wird ein Förderantrag bei der Stiftung für Kunst- und Kulturpflege der Sparkasse Hamm gestellt; zudem wird eine Förderung durch das Kultursekretariat Gütersloh geprüft.
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- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.5Zuschuss an das HELIOS Theater Hamm für die Organisation und Durchführung des 11. APPLAUS! Schultheatertreffens vom 24.-26.06.2026.Zur Vorlage · BV-293/25 · Beschlussvorlage
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Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft der Stadt Hamm berät am 3. Dezember 2025 über die Gewährung eines Zuschusses an das HELIOS Theater Hamm. Gegenstand der Beschlussvorlage BV-293/25 ist die finanzielle Unterstützung des 11. APPLAUS! Schultheatertreffens, welches für den Zeitraum vom 24. bis 26. Juni 2026 geplant ist.
Die beantragte Förderung beläuft sich auf 15.000 Euro. Die Grundlage hierfür bildet ein Kooperationsvertrag zwischen der Stadt und dem Theater mit einer Laufzeit von 2025 bis 2027, welcher weitere Förderungen ermöglicht. Nach Angaben der Verwaltung leistet das Projekt einen Beitrag zur kulturellen Bildung in Hamm sowie zur Vernetzung und zum Austausch von Schulensembles. Zudem soll die Qualifizierung von Lehrkräften im Bereich der Theaterarbeit mit Schülern gefördert werden.
Die Zusage des Zuschusses steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung durch den Haushaltsplan für die Jahre 2026 und 2027. Die entsprechenden Mittel sind in der mittelfristigen Haushaltsplanung vorgesehen.
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- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.6Festlegung der Eintrittspreise für Theater- und Kulturveranstaltungen ab der Spielzeit 2026/2027 (ab August 2026)Zur Vorlage · BV-331/25 · Beschlussvorlage
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Das Büro für Kultur und Tourismus der Stadt Hamm hat eine Beschlussvorlage zur Neugestaltung der Eintrittspreise für Theater- und Konzertveranstaltungen ab der Spielzeit 2026/2027 vorgelegt. Die Vorlage sieht vor, das Preissystem anzupassen, um gestiegenen Kosten bei Veranstaltungsnebenkosten sowie Künstlerhonoraren Rechnung zu tragen. Zudem wird die Verwaltung ermächtigt, Ermäßigungen und Preise im Einzelfall an die allgemeine Marktsituation anzupassen.
Ein zentraler Punkt ist die Einführung einer dritten Preiskategorie für Veranstaltungen im Kurhaus. Damit sollen neben den bisherigen Kategorien auch günstigere Tickets angeboten werden. Die Sitzplatzverteilung wird dabei neu strukturiert, wobei künftig 330 Plätze der Kategorie 1, 126 der Kategorie 2 und 128 der Kategorie 3 zugeordnet werden. Während das vergünstigte Ticket für Schüler bis 18 Jahre unverändert bei fünf Euro bleibt, wird eine Ermäßigung von 50 Prozent für Studierende eingeführt.
Weitere Änderungen umfassen einen Aufschlag von zwei Euro bei Käufen an der Abendkasse sowie die Ergänzung des Top-Zuschlags um eine fünfeuro-Stufe. Die Vergünstigung für Abonnierende soll von rund 25 Prozent auf etwa 30 Prozent angehoben werden. Die genaue Ausgestaltung einer künftigen Familienkarte wird nach deren Definition durch die Verwaltung festgelegt. Bei vollständiger Auslastung des Hauses wird mit einer Einnahmensteigerung von etwa zehn Prozent gerechnet.
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- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.7Westfälisches Musikfestival Hamm 2026Zur Vorlage · BV-332/25 · Beschlussvorlage
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Die Verwaltung der Stadt Hamm soll das Westfälische Musikfestival 2026 gemäß dem vorliegenden Programmkonzept durchführen, sofern die Finanzierung des Haushaltsplans ab 2026 gesichert ist. Die Beschlussvorlage BV-332/25 sieht für die Durchführung Ausgaben in Höhe von 405.200 Euro vor, während Einnahmen von 137.950 Euro gegenüberstehen. Der städtische Eigenanteil beläuft sich auf 267.250 Euro.
Das Programm umfasst drei Sinfoniekonzerte sowie zehn Kammerkonzerte. Die Auswahl der Programmpunkte erfolgt durch eine Jury, der unter anderem die künstlerische Leitung, der Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft sowie die Leitung des Büros für Kultur und Tourismus angehören. Ein Bestandteil des Konzepts bleibt der KlassikSommer Musikpreis, der durch Publikumsstimmen vergeben wird.
Für das Jahr 2026 ist ein Eröffnungskonzert mit Filmmusik am 13. Juni geplant. Als Abschlusskonzert ist ein Werk von Ludwig van Beethoven unter Einbeziehung des Chores des Städtischen Musikvereins vorgesehen. Als Veranstaltungsorte für die großen Konzerte werden die Alfred-Fischer-Halle sowie der Marktplatz in Betracht gezogen. Zudem ist eine Kooperation mit dem Landesturnfest geplant, um Bühnenaufbauten gemeinsam nutzen zu können. Im Rahmen der Klimarelevanz sind Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltbilanz vorgesehen, etwa durch den Einsatz regionaler Lebensmittel und die Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs.
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- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.8Programm der Konzertreihen 2026/2027Zur Vorlage · BV-338/25 · Beschlussvorlage
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Die Verwaltung der Stadt Hamm soll die Planung für die Konzertreihen der Spielzeiten 2026 und 2027 umsetzen. Dies ist Gegenstand der Beschlussvorlage BV-338/25 des Büros für Kultur und Tourismus. Die Umsetzung erfolgt unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung durch den Haushaltsplan. Für das Jahr 2026 sind Ausgaben in Höhe von 104.400 Euro vorgesehen, während die geplanten Aufwendungen für 2027 bei 106.000 Euro liegen. Die entsprechenden Mittel sind in der mittelfristigen Haushaltsplanung enthalten.
Das Programm sieht verschiedene Veranstaltungsorte vor, darunter das Forum des Gustav-Lübcke-Museums, das Kurhaus sowie die Agneskirche. Als Konzertorte werden unter anderem das Forum des Museums für Kammerkonzerte und das Kurhaus für größere Ensembles genutzt. Zu den geplanten Auftritten gehören unter anderem das Freiburger Barockorchester, das Minguet Quartett sowie ein Silvesterkonzert der Nordwestdeutschen Philharmonie im Kurhaus. Weitere Programmpunkte umfassen Konzerte von David Bergmüller und David Orlowsky, die Gruppe GERMAN BRASS, den Konzertchor des Städtischen Musikvereins Hamm unter der Leitung von Lothar R. Meyer sowie ein Kammerkonzert mit Julian Prégardien und Daniel Heide.
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- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.9Reihe Jazzforum (städtische Jazzreihe) 2026/2027Zur Vorlage · BV-339/25 · Beschlussvorlage
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Die Verwaltung der Stadt Hamm soll mit der Durchführung der städtischen Jazzreihe „Jazzforum Hamm“ für die Spielsaison 2026/2027 beauftragt werden. Der Beschlussvorschlag sieht vor, die Reihe mit bis zu fünf Konzerten fortzusetzen, sofern die Finanzierung durch den Haushaltsplan ab 2026 gesichert ist. Die finanziellen Auswirkungen belaufen sich für das Jahr 2026 auf Auszahlungen von 33.688 Euro und Einnahmen von 9.500 Euro, was einem städtischen Eigenanteil von 24.188 Euro entspricht. Für das Jahr 2027 werden Ausgaben in Höhe von 36.250 Euro und Einnahmen von 9.540 Euro veranschlagt, woraus sich ein Eigenanteil von 26.710 Euro ergibt.
Die Jazzreihe ist seit über 30 Jahren Bestandteil des städtischen Konzertangebots und konzentriert sich auf die Präsentation internationaler Musiker sowie Newcomer der nationalen Szene. Zu den aktuell geplanten Terminen gehören Auftritte des Clara Haberkamp Trios am 25. Oktober 2026 sowie des Vincent Meissner Trios im Oktober 2025 im Kurhaus Bad Hamm. Zudem ist ein Konzert des Bundesjazzorchesters für November oder Dezember 2026 vorgesehen. Zwei weitere Konzerte für den Zeitraum Januar oder Februar 2027 befinden sich derzeit noch in der Planungsphase.
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- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 6.Empfehlungen
- 6.1Zuschuss an die Freie Jugendkunstschule der Kulturwerkstatt Oberonstr. e.V. für die Jahre 2026 und 2027.Zur Vorlage · BV-243/25 · Beschlussvorlage
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Die Stadtverwaltung schlägt vor, der Freien Jugendkunstschule (JKS) der Kulturwerkstatt Oberonstr. e.V. für die Jahre 2026 und 2027 eine institutionelle Förderung zu gewähren. Der beantragte Zuschuss beläuft sich auf jeweils 55.000 Euro pro Jahr, was einem Gesamtwert von 110.000 Euro für den Zweijahreszeitraum entspricht. Die Mittel sollen zur Sicherung des laufenden Betriebs der Einrichtung verwendet werden, einschließlich der Vergütung der hauptamtlichen Leitung, der Honorarkräfte im künstlerischen Bereich sowie der Finanzierung von Material- und Projektmitteln.
Die JKS bietet Angebote in den Bereichen Bildende Kunst, Gestaltung und Theater an und arbeitet mit Schulen sowie städtischen Partnern bei Veranstaltungen wie der Hammer Kulturnacht zusammen. Zukünftig sollen die Aktivitäten schwerpunktmäßig am Standort Oberonstraße sowie im angrenzenden Park stattfinden. Zur Finanzierung des jährlichen Ausgabevolumens von rund 88.000 Euro werden neben dem städtischen Zuschuss auch Mittel aus dem Landesjugendplan sowie eigene Einnahnahmen eingeplant.
Die Bewilligung der Förderung steht unter dem Vorbehalt der gesicherten Haushaltsmittel in den Planungen für 2026 und 2027. Die Verwaltung empfiehlt die Befristung auf zwei Jahre, um der Kultureinrichtung eine verbesserte Planungssicherheit zu ermöglichen. Einzelheiten zur Umsetzung werden in einem entsprechenden Bewilligungsbescheid geregelt.
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Beratungsfolge
- 08.12.2025 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 04.12.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 6.2Zuschuss an die Kulturwerkstatt Oberonstr. e.V. für die Jahre 2026 und 2027Zur Vorlage · BV-324/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung schlägt vor, dem Verein Kulturwerkstatt Oberonstr. e.V. für die Jahre 2026 und 2027 eine institutionelle Förderung in Höhe von jährlich 50.000 Euro zu gewähren. Die Gesamtsumme der Zuschüsse beläuft sich auf 100.000 Euro für den Zweijahreszeitraum. Ziel dieser Maßnahme ist es, der Einrichtung Planungs- und Finanzierungssicherheit zu ermöglichen.
Die Gewährung des Zuschusses steht unter dem Vorbehalt der Empfehlung durch die Bezirksvertretung Hamm-Pelkum sowie der gesicherten Haushaltsmittel in den Jahren 2026 und 2027. Eine weitere Auflage der Förderung ist die fortlaufende Vernetzung und Abstimmung der Angebote mit dem Kulturrevier Radbod. Details zur Bewilligung werden in einem entsprechenden Bescheid geregelt, wobei Investitionen und Instandsetzungsmaßnahmen nicht durch den Zuschuss abgedeckt sind.
Der Wirtschaftsplan des Vereins umfasst auch die Freie Jugendkunstschule. Im Bereich der Gastronomie ist eine Verpachtung vorgesehen, deren zeitlicher Rahmen zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht feststeht. Die Verwaltung wird über die weiteren Entwicklungen in diesem Bereich informiert.
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- 04.12.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 6.3Zuschuss an den Jugend und Kultur e.V. - Kulturrevier Radbod - für die Jahre 2026 und 2027.Zur Vorlage · BV-308/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage BV-308/25 sieht eine institutionelle Förderung für den Verein Jugend und Kultur e.V. vor, um den Betrieb des Kulturreviers Radbod in den Jahren 2026 und 2027 zu unterstützen. Die Verwaltung schlägt vor, einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 55.000 Euro zu gewähren, was einem Gesamtfördervolumen von 110.000 Euro für den Zweijahreszeitraum entspricht.
Der Antrag des Vereins umfasst Berichte über die Tätigkeiten sowie die Auslastung der Jahre 2024 und 2025 sowie Planungs- und Wirtschaftsübersichten für die Jahre 2026 und 2027. Mit der Bewilligung der Mittel soll dem Verein eine verbesserte Planungssicherheit und Finanzierungssicherheit ermöglicht werden. Die Gewährung des Zuschusses ist mit der Auflage verbunden, die Angebote mit der Kulturwerkstatt und der Freien Jugendkunstschule zu vernetzen.
Die Förderung erfolgt unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung im Haushaltsplan ab 2026. Investitionen sowie Instandsetzungen sind nicht Bestandteil dieser Förderung. Die Vorlage durchläuft die Beratungsphasen in der Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel und im Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft, bevor eine Entscheidung im Haupt-, Personal- und Finanzausschuss ansteht.
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Beratungsfolge
- 08.12.2025 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 25.11.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 6.4Ausstellungsplanung 2026: Krieg und Konfitüre - Daniel Richter und Georg GroszZur Vorlage · BV-322/25 · Beschlussvorlage
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Das Städtische Gustav-Lübcke-Museum plant für den Zeitraum vom 5. September 2026 bis zum 21. Februar 2027 eine Sonderausstellung mit dem Arbeitstitel „Krieg und Konfitüre – Daniel Richter und Georg Grosz“. Die geplante Schau soll im Oberlichtsaal sowie im S-Flügel des Museums stattfinden und die künstlerischen Positionen von George Grosz und Daniel Richter gegenüberstellen.
Die vorliegende Beschlussvorlage sieht vor, der Ausstellung unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung zuzustimmen. Für das Jahr 2026 werden Ausgaben in Höhe von 290.220 Euro veranschlagt, denen Einnahmen von 190.000 Euro gegenüberstehen, was einen städtischen Eigenanteil von 100.220 Euro zur Folge hat. Für das Jahr 2027 werden Ausgaben von 65.078 Euro und Einnahmen von 10.000 Euro kalkuliert, woraus sich ein städtischer Anteil von 55.078 Euro ergibt.
Die Kuratierung der Ausstellung soll durch die stellvertretende Museumsleitung Ronja Friedrichs, die Kunsthistorikerin Annette Vogel sowie den Künstler Daniel Richter erfolgen. Der Nachlass von Georg Grosz hat der Unterstützung des Projektes bereits zugestimmt.
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- 08.12.2025 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 6.5Erklärung der Stadt Hamm zum Abschluss einer Schiedsvereinbarung ("stehendes Angebot") zur Rückgabe von NS-Raubgut aus öffentlichen SammlungenZur Vorlage · BV-333/25 · Beschlussvorlage
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Der Hauptausschuss der Stadt Hamm soll über die Abgabe eines „stehenden Angebotes“ zum Abschluss einer Schiedsvereinbarung entscheiden. Diese Vereinbarung betrifft die Rückgabe von NS-Raubgut aus öffentlichen Sammlungen, wie etwa dem Städtischen Gustav-Lübcke-Museum. Mit diesem Angebot erklärt sich die Stadt bereit, im Falle von Eigentumsstreitigkeiten einem Schiedsverfahren gemäß § 1029 ZPO zu unterziehen.
Die Vorlage basiert auf der Neugestaltung des Verfahrens zur Klärung von Rückgabestreitigkeiten. Die bisherige „Beratende Kommission“, deren Empfehlungen keinen rechtlich bindenden Charakter hatten, wird durch eine Schiedsgerichtsbarkeit ersetzt. Diese neue Instanz soll rechtskräftige Entscheidungen auf Grundlage eines verbindlichen Bewertungsrahmens treffen. Das Verfahren wird vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste verwaltet und ermöglicht es Anspruchstellern, nach einem erfolglosen Vorverfahren einseitig ein Schiedsgericht anzurufen.
Das Gustav-Lübcke-Museum hat im Rahmen von Provenienzuntersuchungen an 326 Objekten bereits mehrere einvernehmliche Lösungen sowie Rückgaben erzielt. Durch die Annahme des „stehenden Angebots“ erkennt die Stadt Hamm die Schiedsgerichtsbarkeit als Alternative zu staatlichen Gerichten an. Ein Schiedsspruch hat dabei die Wirkung eines rechtskräftigen Urteils, was die rechtlichen Möglichkeiten der Stadt im Falle einer Entscheidung einschränkt. Die Abgabe dieses Angebots erfolgt auf Empfehlung des Deutschen Städtetages.
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- 08.12.2025 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 6.6#h4 KulturSommer und KulturFest h4 2026Zur Vorlage · BV-317/25 · Beschlussvorlage
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Der Rat der Stadt Hamm soll die geplanten Veranstaltungen des KulturSommers #h4 und des KulturFestes h4 für das Jahr 2026 zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung mit deren Umsetzung beauftragen. Die Durchführung erfolgt unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung. Für das Jahr 2026 sind Auszahlungen in Höhe von 233.210 Euro sowie Einnahmen von 127.000 Euro vorgesehen, woraus sich ein städtischer Eigenanteil von 106.210 Euro ergibt. Die entsprechenden Mittel sind in der mittelfristigen Haushaltsplanung berücksichtigt.
Das kulturelle Angebot soll im Jahr 202<0xC2>6 aufgrund des 800. Stadtjubiläums von Hamm erweitert werden. Der KulturSommer beginnt mit der KulturNacht am 8. Mai und endet mit dem dreitägigen KulturFest h4 vom 11. bis 13. September. Zu den geplanten Programmpunkten gehören die KneipenNacht am 16. Mai, der KunstDünger sowie die Kulturzeit im Kurpark. Weitere Formate sind das Projekt YoungRightNow, der SommerSpaß auf dem Martin-Luther-Platz und das KulturKino im Kurhausgarten. Für das KulturFest h4 ist aufgrund von Bauarbeiten im Bahnhofsviertel eine Verschiebung der Bühne am Willy-Brandt-Platz vorgesehen. Zudem soll eine „Alte Säcke Bühne“ zur Einbindung erfahrener lokaler Musiker in das Programm aufgenommen werden.
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- 09.12.2025 · Rat (2. Sitzung)
- 08.12.2025 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
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- 6.7800 Jahre Stadt Hamm 2026 – Gemeinsam in die ZukunftZur Vorlage · BV-335/25 · Beschlussvorlage
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Die Verwaltung der Stadt Hamm hat eine Beschlussvorlage vorgelegt, mit der sie beauftragt werden soll, die geplanten Inhalte zum 800. Stadtjubiläum im Jahr 2026 umzusetzen. Das Vorhaben steht unter dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft“. Die Umsetzung ist vorbehaltlich einer gesicherten Finanzierung vorgesehen, wobei Auszahlungen in Höhe von 800.000 Euro veranschlagt sind. Die Kosten sollen durch Beiträge von Partnern wie der Sparkasse Hamm, den Stadtwerken Hamm, dem Hallenmanagement Hamm GmbH sowie über Minderaufwendungen und Mehrerträge im städtischen Haushalt gedeckt werden.
Das geplante Programm umfasst verschiedene Veranstaltungen im Jahr 2026. Zu den angekündigten Terminen gehören die Westfälischen Hansetage im April sowie das DreiklangFest im Mai, welches lokale Unternehmen einbezieht. Im Juni sind das 5. NRW-Landesturnfest und ein italienischer Markt angesetzt. Ein Bestandteil der Feierlichkeiten ist zudem das HAMM800FESTIVAL im Juli, das unter anderem Konzerte von Michael Patrick Kelly und den Sportfreunden Stiller beinhaltet. Weitere Programmpunkte sind eine Theaterpremiere im Oktober sowie ein internationales Kindertheaterfestival. Zur Ergänzung des Kalenders können Vereine und Personengemeinschaften über einen Fonds finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 2.026 Euro für neuartige Projekte beantragen.
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- 09.12.2025 · Rat (2. Sitzung)
- 08.12.2025 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 03.12.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 7.Verschiedenes