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Mitteilungsvorlage

Ansiedlung eines Rechenzentrums im Industriegebiet Westfalen: Zwischenstand der Ansiedlung

MI-33/26 Amt für gesamtstädtische Steuerung

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Mitteilungsvorlage MI-33/26 des Amtes für gesamtstädtische Steuerung informiert über den aktuellen Stand der geplanten Ansiedlung eines Rechenzentrums der Quality Technology Services (QTS) im interkommunalen Industriegebiet Westfalen. Das Projekt sieht eine Investitionssumme von etwa vier Milliarden Euro sowie eine Rechnerleistung von über 200 MW im Endausbau vor. Im Dezember 2025 wurde ein Vertrag über den Grundstückskauf zwischen der Industriegebiet Westfalen GmbH, die im Eigentum der Impuls GmbH und der Gemeinde Lippetal steht, und QTS geschlossen.

Die Stadt Hamm ist über den kommunalen Finanzausgleich an den Gewerbesteueranteilen beteiligt, die mit der Gemeinde Lippetal geteilt werden. Die Energieversorgung wird durch die Amprion sichergestellt, wobei ab 2032 durch die HGÜ-Leitung Wilhelmshaven-Hamm eine Verfügbarkeit von über 2 GW Grünstrom erwartet wird. Das Bauleitplanverfahren liegt bei der Gemeinde Lippetal, die am 2. Februar 2026 den Aufstellungsbeschluss gefasst hat.

Im Rahmen des Bauleitplanverfahrens wurde am 4. Juli 2026 ein Markttag zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung durchgeführt. Der Zeitraum der öffentlichen Beteiligung erstreckte sich vom 17. Juni 2026 bis zum 17. Juli 2026. Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hamm sowie des Stadtbezirks Uentrop sind im ersten Quartal 2027 weitere Beteiligungsformate vorgesehen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 184 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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