Konsequenzen aus der PISA-Studie 2025 und zukünftige Schulentwicklungsplanung der Stadt Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Pro Hamm / BSW hat im Rahmen der Anfrage AF-165/26 den Oberbürgermeister um eine detaillierte Stellungnahme zu den Auswirkungen der PISA-Studie 2025 sowie zur zukünftigen Schulentwicklungsplanung der Stadt Hamm gebeten. Im Zentrum der Anfrage steht die Frage, wie die Stadtverwaltung die Ergebnisse der Studie im Hinblick auf kommunale Aufgaben wie Schulentwicklungsplanung, Ganztagsausbau und Jugendhilfe bewertet. Zudem wird nach Daten zur sozialräumlichen Beurteilung von Bildungsbedarfen sowie zur Entwicklung der Quote von Schulabgängerinnen und Schulabgängern ohne Abschluss gefragt.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nachfrage an Gesamtschulen. Die Anfrage fordert Informationen über Anmeldungen, Ablehnungen und die Kapazitäten für Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Aufnahmeverfahren 2026/27. Es wird hinterfragt, ob angesichts der steigenden Schülerzahlen an Gesamtschulen der Bedarf für eine vierzügige Schule weiterhin als gesichert gilt und inwiefern die Planung für das Bildungszentrum Nord den aktuellen Bedarf berücksichtigt. Hierbei sollen auch der Sachstand der Bauplanung sowie mögliche Alternativen, wie Erweiterungen bestehender Schulen, geprüft werden.
Zusätzlich werden Fragen zur digitalen Infrastruktur und zum IT-Support gestellt. Die Anfrage bittet um Klärung, wie die Funktionsfähigkeit des Supports bei der aktuellen Personalplanung sichergestellt wird. Abschließend wird die Verwaltung aufgefordert, zu erläutern, ob eine grundlegende Überprüfung der Schulentwicklungsplanung aufgrund der aktuellen statistischen Entwicklungen und der PISA-Ergebnisse beabsichtigt ist.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 13.10.2026kein Ergebnis hinterlegt
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