Wohnungslosigkeit von Familien Kindern und Jugendlichen in Hamm
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Pro Hamm / BSW hat im Rahmen der Anfrage AF-162/26 beim Oberbürgermeister eine detaillierte Auskunft zur Situation wohnungsloser Familien, Kinder und Jugendlicher in Hamm angefordert. Die Anfrage bezieht sich auf Berichte über die Unterbringung von 145 Personen in Einrichtungen zu Beginn des Jahres 2026 sowie auf Schätzungen freier Träger, die eine Zahl von über 350 Menschen im Bereich der offenen und verdeckten Wohnungslosigkeit angeben.
Die Fraktion bittet um eine statistische Aufstellung der untergebrachten Personen nach Haushaltsform und Altersgruppen sowie um Informationen zur Anzahl der betroffenen Kinder, Jugendlichen und Familien. Zudem werden Angaben zur durchschnittlichen und maximalen Aufenthaltsdauer in Not- oder Übergangsunterkünften sowie zu den Standards der vorhandenen Unterkünfte in Bezug auf Privatsphäre, Sanitärbereiche, Barrierefreiheit und die Erreichbarkeit von Bildungseinrichtungen erfragt. Ein weiterer Schwerpunkt der Anfrage liegt auf der Sicherstellung der medizinischen Versorgung und der Teilhabe an Bildungsangeboten.
Des Weiteren werden Informationen zur Prävention von Wohnungslosigkeit durch Mietschulden oder Kündigungen sowie zu den Abläufen zwischen der Fachstelle Wohnungsnotfallhilfe, dem Amtsgericht, dem Jobcenter und dem Jugendamt benötigt. Die Anfrage umfasst zudem Fragen zur Wirksamkeit des Projekts „Endlich ein ZUHAUSE“, zur Verfügbarkeit von Ersatzwohnraum und zur personellen sowie finanziellen Ausstattung der Wohnungsnotfallhilfe.
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Beratungsfolge
- 13.10.2026kein Ergebnis hinterlegt
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