Verkehrssicherheit auf der Straße „Im Giesendahl“ – Prüfung von Geschwindigkeitsmessungen und verkehrsberuhigenden Maßnahmen
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Uentrop hat mit der Vorlage AT-88/26 einen Antrag an die Bezirksvertretung gestellt, um die Verkehrssicherheit in der Straße „Im Giesendahl“ zu überprüfen. Im Zentrum des Antrags steht die Forderung an die Stadtverwaltung, eine verdeckte Geschwindigkeitsmessung im Bereich der Einmündung des Rad- und Fußweges aus Richtung Richardstraße durchzuführen. Ziel dieser Maßnahme ist es, ein Bild über das tatsächliche Geschwindigkeitsniveau und etwaige Überschreitungen zu gewinnen.
Die Fraktion bittet zudem um eine Auswertung der Messergebnisse und eine Mitteilung über die daraus resultierenden Erkenntnisse für die Verkehrssicherheit. Sollten die Messungen eine erhöhte Geschwindigkeit bestätigen, wird die Prüfung von baulichen oder verkehrsberuhigenden Maßnahmen, wie etwa Bodenschwellen oder Fahrbahnerhöhungen im Bereich der Einmündung, beantragt. Darüber hinaus wird die Verwaltung um eine Einschätzung gebeten, ob weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Sichtbarkeit und Sicherheit des Rad- und Fußverkehrs an dieser Stelle erforderlich sind.
Als Begründung führt die Fraktion Hinweise aus der Bürgerschaft an, wonach die Verkehrssituation im Bereich der Verbindung zwischen Lippestraße und dem Uentroper Dorf als problematisch wahrgenommen wird. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und vorhandener Bäume sei die Sicht an der Einmündung teilweise eingeschränkt. Es wird darauf hingewiesen, dass es in diesem Bereich zu Situationen komme, in denen Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit unterwegs seien, was die Sicherheit der querenden Fußgänger und Radfahrer beeinträchtige.
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