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Anfrage

Finanzielle Risiken, personelle Ressourcen und Verbindlichkeit der Fortschreibung des Medienentwicklungsplanes 2026–2030

AF-90/26 07.07.2026 Amt für gesamtstädtische Steuerung

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Fraktion Pro Hamm / BSW hat im Rahmen der Anfrage AF-90/26 Fragen zur Fortschreibung des Medienentwicklungsplanes (MEP) 2026–2030 an die Stadtverwaltung gestellt. Im Fokus stehen dabei finanzielle Differenzen sowie die personelle Ausstattung des IT-Supports an den Schulen. Die Fraktion bittet um Erläuterungen zu der Abweichung von rund 7,3 Millionen Euro zwischen der Kostenkalkulation eines Gutachters und der Haushaltsanmeldung der Verwaltung für das Szenario B2. Hierbei wird nach den zugrunde gelegten Preisen und Nutzungsdauern gefragt.

Ein weiterer Punkt der Anfrage betrifft die personellen Ressourcen für den Second-Level-Support. Die Fraktion hinterfragt, wie die Betriebssicherheit gewährleistet werden kann, wenn die Verwaltung mit etwa 13 Stellen plant, während ein Gutachten einen Bedarf von bis zu 33 Vollzeitstellen empfiehlt. Zudem wird nach möglichen Kürzungen beim LAN-Ausbau an Schulstandorten gefragt, falls die erwarteten Mittel aus dem Digitalpakt 2.0 in Höhe von rund 12 Millionen Euro nicht in vollem Umfang fließen.

Die Anfrage umfasst ferner Fragen zur Hardware-Versorgung der Lehrkräfte ab dem Jahr 2027 sowie zu den Kosten und dem Zeitplan für die Umstellung der Telefonie auf Voice over IP (VoIP) an allen 52 Schulen. Abschließend wird nach der verbindlichen Hinterlegung von Stellen im Support sowie nach den Risiken durch eine mögliche Verlängerung der Laufzeiten einzelner Hardware-Komponenten gefragt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 202 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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