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Stellungnahme

Klimacamp Hamm 2026, Beteiligung extremistischer Gruppierungen, Polizeieinsätze, Kostenfolgen und mögliche Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit

AF-52/26-ST 07.07.2026 Ordnungsamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Hamm hat mit der Anfrage AF-52/26-ST Informationen zum Klimacamp 2026 sowie zu den damit verbundenen Sicherheitsaspekten und Kosten angefordert. Die Fragen der Fraktion umfassten unter anderem die Beteiligung verschiedener Organisationen, mögliche Sicherheitsrisiken für die kritische Infrastruktur wie das Gersteinwerk sowie die finanzielle Belastung der Stadt durch Polizeieinsätze und andere Maßnahmen.

In ihrer Stellungnahme erläuterte die Verwaltung die Kostenanteile der Stadtwerke Hamm. Die Kosten für einen temporären Stromanschluss wurden den Veranstaltern in Rechnung gestellt und beglichen. Während eines Unwetters stellten die Stadtwerke auf Anforderung der Feuerwehr zwei Busse als Schutzraum zur Verfügung, was Kosten von etwa 200 Euro verursachte. Ein regulärer Linienverkehr wurde dadurch nicht beeinträchtigt. Für die Feuerwehr fielen Kosten für Verpflegung und Verbrauchsmaterial in Höhe von rund 16.300 Euro an.

Bezüglich der Fragen zu polizeilichen Maßnahmen, registrierten Straftaten oder der Beteiligung bestimmter Gruppierungen verwies die Verwaltung auf die Zuständigkeit der Polizeipräsidien Hamm und Dortmund. Die Stadt Hamm nahm keine inhaltlichen Bewertungen zu den im Umfeld des Camps auftretenden politischen Symbolen oder Slogans vor.

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