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Stellungnahme

Barrierefreie Umgestaltung Bahnübergang Arthur-Schauerte-Weg

AT-46/26-ST 24.06.2026 Tiefbauamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die CDU-Bezirksfraktion Hamm-Bockum-Hövel hat im Rahmen des Antrags AT-46/26-ST eine barrierefreie Umgestaltung des Bahnübergangs am Arthur-Schauerte-Weg beantragt. Die Fraktion fordert, die vorhandenen Absperrungen entweder vollständig zu entfernen oder so anzupassen, dass eine Durchfahrt für Fahrräder, Rollstühle sowie Personen mit Kinderwagen oder Rollatoren möglich ist. Hierfür wird eine Erhöhung der Durchfahrtsbreite oder eine schräge Versetzung der Anlage vorgeschlagen.

Das Tiefbau- und Grünflächenamt nimmt dazu Stellung und weist darauf hin, dass die Wegesperren Bestandteil der planungsrechtlich festgestellten Bahnanlage sind. Veränderungen an den Sperrbügeln sind abstimmungs- und genehmigungspflichtig durch die zuständigen Bahnbetreiber. Eine kurzfristige Zwischenlösung wird von der Verwaltung nicht als zielführend bewertet, um spätere erneute Baumaßnahmen zu vermeiden.

Stattdessen strebt die Verwaltung eine gesamtheitliche Planung für den Arthur-Schauerte-Weg an. Diese umfasst neben der Verbreiterung des Weges auch die Überplanung der Knotenpunkte Wernerstraße und Ulanenstraße sowie den Umbau des Bahnübergangs an der Amprionbahn. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist von der Verfügbarkeit personeller und finanzieller Ressourcen abhängig.

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