„Luxus-Schlamm“ und „Luxus-Parkplatz“ am Burghügel Mark – Ökologische und finanzielle Aufarbeitung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Linke hat im Rahmen einer Anfrage zur Entschlammung am Burghügel Mark Fragen zu den ökologischen und finanziellen Aspekten der Maßnahme gestellt. Im Fokus standen dabei die Lagerung von belastetem Schlamm auf einer Streuobstwiese, mögliche Beeinträchtigungen der Brutschutzzeit sowie die Kostenentwicklung und Bodenverdichtung durch Baumaschinen.
Die Verwaltung erklärte in ihrer Stellungnahme, dass eine Analyse des Materials erhöhte Werte für Salze und Schwermetalle gemäß Bundesbodenschutzgesetz ergeben habe, weshalb der Schlamm fachgerecht entsorgt wurde. Durch diese Maßnahme werde eine dauerhafte Schadstoffentfernung aus dem Ökosystem erreicht. Ein Verstoß gegen den gesetzlichen Brutschutz sei nicht erfolgt, da keine Rodungen von Hecken oder Bäumen durchgeführt wurden. Um Bodenverdichtungen zu vermeiden, seien Lastverteilplatten eingesetzt worden; nach dem Rückbau der Baustelle wurden der Boden aufgelockert und neu eingesät.
Hinsichtlich der Kosten teilte die Verwaltung mit, dass die Abrechnung der Baustelleneinrichtung pauschaliert erfolgt und Stillstandszeiten durch Krankheit oder Urlaub zu Lasten des ausführenden Unternehmens gehen. Eine Reduzierung der Rechnung aufgrund von Schlechtleistung wurde zurückgewiesen. Die Maßnahme am Burghügel Mark ist inzwischen abgeschlossen und das Gerät abtransportiert.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 25.06.2026kein Ergebnis hinterlegt
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