Anfrage Radbod-Fassade
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hamm hat Informationen zum baulichen Zustand des Kultur Reviers Radbod angefragt. Im Zentrum der Anfrage standen mögliche Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Gebäudeinneren, die auf eine undichte Westfassade sowie fehlende Verfugungen am Klinkerbau zurückgeführt wurden.
Die Verwaltung teilte in einer Stellungnahme mit, dass sich das Gebäude in einem angemessenen Instandhaltungszustand befinde und keine sicherheitsrelevanten Mängel bekannt seien. Feuchtigkeitsschäden oder Schimmelbildung im Inneren seien nicht feststellbar, da die Stahlrahmenfenster dicht seien.
Im Rahmen der Instandhaltung ist für das Jahr 2026 eine Fugensanierung der Südwest- und Nordwestfassade geplant. Die Sanierung der weiteren Fassadenseiten soll in den Folgejahren erfolgen. Für die Arbeiten an den beiden genannten Fassadenteilen sind Kosten von etwa 20.000 Euro vorgesehen. Laut Verwaltung sind derzeit keine Gutachten erforderlich und es besteht kein Bedarf an unmittelbaren Sicherungsmaßnahmen. Da das Gebäude nicht unter Denkmalschutz steht, können für diese Maßnahmen keine Fördermittel in Anspruch genommen werden.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 148 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 24.03.2026kein Ergebnis hinterlegt