finanzierte Angebote im Sozialbereich der Stadt Hamm – Träger, Auslastung und Wirkungsgrad
✦ KI-Zusammenfassung
Auf Anfrage der CDU-Fraktion zur Struktur und Wirksamkeit der städtischen Sozialangebote hat die Verwaltung eine Stellungnahme abgegeben. Im Fokus standen dabei die Trägerstruktur, die Auslastung sowie der Wirkungsgrad der finanzierten Leistungen in den Bereichen Jugendhilfe, Soziales und schulische Bildung.
Die Stadt Hamm finanziert über die Ämter für Schulische Bildung, Soziales, Wohnen und Pflege sowie das Jugendamt verschiedene Angebote bei unterschiedlichen Trägern, darunter unter anderem die AWO, Caritas, das DRK und die Diakonie. Da die Angebote eine hohe Vielfalt aufweisen, nutzt die Verwaltung keine einheitliche Evaluationsmethode für alle Bereiche. Stattdessen kommen dezentrale Instrumente wie Zielvereinbarungen, Leistungsbeschreibungen und Sachberichte zum Einsatz. In diesen Vereinbarungen werden strategische Ziele sowie Kennzahlen, etwa zur Anzahl der Beratungen oder Teilnehmer, festgelegt.
Bezüglich der Befürchtung von inhaltlichen Überschneidungen stellte die Verwaltung fest, dass keine Dopplungen bei den freiwilligen Leistungen ersichtlich sind. Zur Überwachung der sozialen Lage nutzt die Stadt zudem ein Berichtswesen, das unter anderem Familien- und Sozialberichte umfasst. Um die Übersichtlichkeit für politische Gremien zu erhöhen, arbeitet die Verwaltung an einer vereinheitlichten Darstellung der verschiedenen freiwilligen Leistungen, wie vom Oberbürgermeister angekündigt.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026kein Ergebnis hinterlegt