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Stellungnahme

Kürzung bei der „Arbeit gegen Rassismus“ im Kommunalen Integrationszentrum (HSK-Maßnahme 40_3)

AF-29/26-ST 24.03.2026 Amt für schulische Bildung

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Fraktion Pro Hamm / BSW hat im Rahmen der Anfrage AF-29/26-ST Fragen zur Reduzierung des städtischen Eigenanteils an der „Arbeit gegen Rassismus“ im Kommunalen Integrationszentrum (KIZ) gestellt. Die Anfrage umfasste Details zu den betroffenen Maßnahmen, Haushaltsstellen sowie die möglichen Auswirkungen auf Drittmittel und Programme wie das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

In ihrer Stellungnahme führt die Verwaltung aus, dass sich aufgrund neuer Förderrichtlinien des Landes die Zusammensetzung der Finanzierung geändert hat. Während in den vergangenen Jahren ein städtischer Eigenanteil von 33.000 Euro bereitgestellt wurde, stehen nun erstmals 20.000 Euro an Fördermitteln vom Land zur Verfügung. Der städtische Anteil wird daher auf 13.000 Euro reduziert. Die Gesamtsumme für die Arbeit im KIZ bleibt mit 33.000 Euro jedoch unverändert. Laut der Stellungnahme ist die Durchführung der Maßnahmen durch diese Änderung der Mittelstruktur nicht beeinträchtigt, da die Landesmittel den reduzierten städtischen Eigenanteil vollständig ausgleichen.

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