Geplante Kürzungen im Sozial- und Familienbereich im Rahmen des HSK 2026–2030
✦ KI-Zusammenfassung
In der Stellungnahme zur Anfrage AF-6/26-ST reagiert die Stadtverwaltung auf die Fragen der Fraktion Pro Hamm / BSW zu den geplanten Haushaltszahlen im Bereich Soziales und Familie für den Zeitraum 2026 bis 2030.
Hinsichtlich der Willkommensbesuche für Neugeborene weist die Verwaltung darauf hin, dass keine inhaltliche Kürzung vorliegt. Statt Papierordnern sollen digitale Informationen genutzt werden; zudem wird das Paket durch einen Gutschein für die Elternschule und ein Multituch ergänzt, was Druck- und Beschaffungskosten senkt.
Die Finanzierung des Sommerprogramms „KunstDünger“ bleibt laut Verwaltung in vollem Umfang erhalten; der vermeintliche Wegfall beruhte auf einem Übertragungsfehler im Budget für das Jahr 2025. Bei den Eintrittspreisen der Stadtbücherei ist eine Erhöhung von 8 auf 10 Euro für bestimmte Literaturveranstaltungen vorgesehen, während der Großteil des Angebots kostenfrei bleibt.
Für das Projekt „Babylotsen“ übernimmt die Stadt aufgrund wegfallender Landesförderungen die Kosten über das Familienrathaus. Dies soll die Steuerung des Angebots an beiden Geburtskliniken zentralisieren und die Zusammenarbeit mit den Johanniter-Kliniken vereinfachen. Zu den Bezirksbudgets hält die Verwaltung fest, dass diese zu Beginn der letzten Legislaturperiode verdoppelt wurden und keine systematische jährliche Anpassung an steigende Kosten vorgesehen ist.
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- 02.03.2026kein Ergebnis hinterlegt