Antrag zur Überprüfung der Verkehrssituation an der Bodelschwingschule
✦ KI-Zusammenfassung
Der Bezirksvertreter Wolfgang Ruthe hat im Rahmen des Antrags AT-8/26-ST eine Überprüfung der Verkehrssituation vor der Bodelschwingschule sowie im angrenzenden Wohngebiet beantragt. Ziel der Untersuchung ist es, die langfristige Verkehrssicherheit für die Schüler beider Schulen sicherzustellen. Im Fokus steht dabei die Frage, ob nach dem Vorbild anderer Einrichtungen in Hamm eine Schulstraße mit zeitlich beschränkter Befahrbarkeit eingerichtet werden kann. Hintergrund des Antrags ist die Feststellung, dass bisherige Maßnahmen zur Reduzierung von sogenannten „Elterntaxis“ sowie Sensibilisierungsarbeiten keine dauerhafte Wirkung zeigten.
Die Verwaltung hat dazu Stellung bezogen und weist darauf hin, dass bei einer Überprüfung neben den Interessen der Bodelschwingschule und des Beisenkamp-Gymnasiums auch die Belange der umliegenden Anlieger berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen insbesondere die Kirchengemeinde sowie die katholische Kindertageseinrichtung Liebfrauen. Die Verwaltung merkt an, dass die Einrichtung einer Schulstraße zwar ein mögliches Instrument darstellt, jedoch potenziell zu Verdrängungsverkehr in andere Straßenbereiche führen kann. Um eine umfassende Lösung zu finden, sollen alle betroffenen Institutionen in den weiteren Entscheidungsprozess eingebunden werden.
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