Förderung der Prävention und Beratung bei problematischem Medienkonsum
✦ KI-Zusammenfassung
Der im Jugendamt Hamm vorliegende Beschlussvorschlag sieht die Förderung des Arbeitskreises Jugendhilfe e.V. vor. Ziel der Maßnahme ist die Umsetzung des Kinder- und Jugendförderplans in den Handlungsfeldern Medienkompetenz und Jugendschutz durch ein Angebot zur Prävention und Beratung bei problematischem Medienkonsum.
Das Programm richtet sich an Kinder, Jugendliche sowie deren Familien und Fachkräfte in Bildungseinrichtungen, um der Entwicklung von Onlineabhängigkeiten entgegenzuwirken. Die Beratungsangebote sollen über verschiedene Wege wie Telefon, E-Mail oder Chat niederschwellig zugänglich sein. Hintergrund der Vorlage ist ein laut Jahresbericht des Arbeitskreises Jugendhilfe e.V. bestehender Bedarf, da etwa jeder fünfte Schüler in Hamm Anzeichen von problematischem Medienkonsum zeigt.
Die finanzielle Unterstützung umfasst die Kosten für zwei pädagogische Fachkräfte im Umfang von jeweils einer halben Stelle sowie Sachkosten und eine Overheadpauschale. Für das Jahr 2026 sind Ausgaben in Höhe von 96.100 Euro veranschlagt, während für 2027 ein Betrag von 98.000 Euro vorgesehen ist. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten städtischen Finanzierung. Zur Steuerung des Angebotes sollen jährlich Ziele und Kennzahlen vereinbart werden, die als Grundlage für eine Evaluation dienen.
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Beratungsfolge
- 01.12.2025kein Ergebnis hinterlegt