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Beschlussvorlage

Ausstattung des Amtes für Bezirksangelegenheiten mit einem neuen Fachverfahren für KFZ-Angelegenheiten in Folge der Kündigung des bisherigen KFZ-Verfahrens IKOL-KFZ zum 31.12.2027

BV-166/25 03.07.2025 Amt für Organisationsentwicklung, IT und Digitalisierung

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Der Ausschuss für Personal und Verwaltungsmodernisierung soll die Ausstattung des Amtes für Bezirksangelegenheiten mit einem neuen Fachverfahren für KFZ-Angelegenheiten beschließen. Grund hierfür ist die Kündigung des bisherigen Systems IKOL-KFZ durch den Hersteller zum 31. Dezember 2027. Die Verwaltung wird beauftragt, das notwendige Vergabeverfahren einzuleiten und die erforderlichen Verträge abzuschließen, unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung sowie der Empfehlung des Ausschusses für Digitalisierung und Innovation.

Als mögliche Nachfolgelösungen werden die Fachverfahren OK.VERKEHR und VOIS.KFZ in Betracht gezogen. Die Stadt Hamm koordiniert derzeit mit der Stadt Münster und dem Anbieter citeq eine gemeinsame Ablösestrategie, um Synergien im kommunalen Netzwerk zu nutzen. Beide Verfahren erfüllen die fachlichen Anforderungen, unterscheiden sich jedoch in ihrer technischen Umsetzung.

Die finanziellen Auswirkungen für das Jahr 2026 werden auf etwa 110.000 Euro geschätzt, wovon rund 50.000 Euro auf einmalige Einführungskosten entfallen. Die laufenden Betriebskosten werden ab 2026 circa 60.000 Euro betragen. Zum Vergleich: Die Kosten für das aktuelle Verfahren beliefen sich im Jahr 2024 auf etwa 63.761 Euro zuzüglich Aufwendungen für die Anbindung an das Kraftfahrt-Bundesamt.

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