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Mitteilungsvorlage

MV zu AR-3/25 Straßenbenennung nach Radbod Witwen

MI-16/25 18.06.2025 Stadtarchiv

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel hat mit einer Mehrheit von 17 Stimmen einem Vorschlag zugestimmt, neue Straßen in künftigen Wohngebieten nach den Witwen des Radbod-Grubenunglücks von 1908 zu benennen. Der Antrag eines Bürgers zielte darauf ab, Frauen zu ehren, die sich nach dem Unglück für die Rechte der Hinterbliebenen und die Auszahlung der gesammelten Spendengelder einsetzten.

Das Stadtarchiv hat im Zuge der Vorlage potenzielle Namen auf Basis der Handreichung des Deutschen Städtetages geprüft. Die Untersuchung konzentrierte sich auf Witwen, die durch ihr Engagement für die Verteilung der nach dem Unglück gesammelten Spenden hervorstachen. Dabei wurden Emma Osterwinter, Franziska Dora, Amalie Krawanja und Franziska Waterkotte als mögliche Kandidatinnen identifiziert. Das Archiv stellte fest, dass gegen eine Benennung nach diesen Personen keine Gründe vorliegen, die den Kriterien für Straßenbenennungen entgegenstehen würden. Da es sich um neu zu erschließende Gebiete handelt, bestehen laut Stadtarchiv keine historisch raumbezogenen Bezeichnungen, die einer Benennung nach diesen Persönlichkeiten entgegenstehen könnten.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 151 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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