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Stellungnahme

Städtepartnerschaft erlebbar machen – Antisemitismus durch Begegnung verhindern

AT-35/25-ST 08.04.2025 Jugendamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Hamm hat mit der Vorlage AT-35/25-ST beantragt, einen Fördertopf sowie niedrigschwellige Förderrichtlinien einzuführen. Der Schwerpunkt dieser Förderung soll auf Besuchen der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen sowie auf dem Austausch mit Kindern und Jugendlichen aus der Partnerstadt Oranienburg liegen. Zudem wird die Verwaltung beauftragt, diese Fördermöglichkeiten bei potenziellen Antragstellern bekannt zu machen.

In einer Stellungnahme führt das Jugendamt aus, dass bereits seit 2023 im Rahmen des Kinder- und Jugendförderplans der Stadt Hamm eine Förderung für Fahrten mit Übernachtung möglich ist. Diese deckt bis zu 80 Prozent der anfallenden Gesamtkosten ab. Da in den bestehenden Richtlinien bewusst auf eine weitere Definition verzichtet wurde, können auch Gedenkstättenfahrten über diesen Plan gefördert werden. Das Antrags- und Abrechnungsverfahren wird online über die Website der Stadt Hamm abgewickelt. Laut Verwaltung wurden im Jahr 2024 bereits 60 Förderanträge von 22 verschiedenen Vereinen, Verbänden und Gemeinden bewilligt, was einem Fördervolumen von rund 242.000 Euro entspricht. Es seien noch ausreichende Mittel für weitere Maßnahmen, wie etwa Gedenkstättenfahrten, verfügbar.

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