Ausstellungsplanung 2025: ZWEITZEUGEN – eine Ausstellung des Zweitzeugen e.V.
✦ KI-Zusammenfassung
Das Gustav-Lübcke-Museum plant für das Jahr 2025 eine Sonderausstellung mit dem Titel „ZWEITZEUGEN – eine Ausstellung des Zweitzeugen e.V.“. Die Schau soll im Zeitraum vom 10. August bis zum 10. November 2025 im Studio des Museums stattfinden. Anlass der Ausstellung ist das 80. Jubiläum des Endes des Zweiten Weltkriegs und der Nationalsozialistischen Diktatur.
Die Ausstellung thematisiert die Lebensgeschichten von vier Holocaust-Zeitzeug:innen und ergänzt diese durch historische Kontextinformationen, etwa zur Kontinuität von Antisemitismus. Durch den Einsatz von multimedialen Inhalten, Audiobeiträgen und interaktiven Elementen soll ein Bezug zur gegenwärtigen Lebenswelt der Besucher:innen hergestellt werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erarbeitung einer lokalen Geschichte aus Hamm in Zusammenarbeit mit Schüler:innen.
Zudem ist eine Kooperation mit lokalen Akteur:innen der Erinnerungskultur, wie dem Stadtarchiv und der Werkstatt für Demokratie und Toleranz, vorgesehen. Ergänzend dazu sollen Workshops für Schulklassen sowie Erwachsene angeboten werden. Die Umsetzung der Ausstellung erfolgt unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung. Für das Projekt ist ein städtischer Eigenanteil in Höhe von 20.000 Euro vorgesehen. Der entsprechende Beschluss steht zur Beratung im Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft an.
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Beratungsfolge
- 04.12.2024kein Ergebnis hinterlegt